ohne worte.
schnief
genau so ein taschentuch hat mir meine
oma geschenkt.
danke. ich bin total gerührt.
g a g a - 3. Juni 2007, 18:27
jetzt, wo es langsam schwierig wird, die grauen schläfen zu überfärben, werde ich meinen look ändern. ich habe mir überlegt, ich gehe als gaga lagerfeld. das wirkt interessant und jedes weißes haar wird mit warmen handschlag begrüßt. auch gefallen mir die anziehsachen von karl, welche meinen typ unterstreichen. so weiße hemden mit steifem kragen und ein dunkler anzug. ein paar handschuhe, etwas puder auf's haar. so bin ich für alle anlässe richtig angezogen und wirke stets adrett. karl ist ja auch jungfrau, da sind solche dinge wichtig.

g a g a - 2. Juni 2007, 20:04
aspirintabletten helfen sehr gut bei achselschmerzen.
g a g a - 2. Juni 2007, 16:48
ich hasse 20:00 uhr-anfangszeiten! können sachen nicht um 23:00 uhr anfangen? 20:00 uhr! zwanzig uhr ist bei mir brotzeit, kaffeetrinken, beine hochlegen, gemeine einträge schreiben und mir besinnliche gedanken über die weltpolitik und im besonderen meine abendgarderobe machen.
dann etwas später, nicht wahr, zu gegebener stunde, ein zeitlich unbegrenztes vollbad nehmen, sowie mich unter auflegen eines ca. dreistündigen makeups langsam, gaaanz langsam (in der ruhe liegt die kraft!) auf den definitiv mehrere stunden hernach beginnenden abend in festlicher gala einstimmen, ja freuen, ich möchte sagen warten. ihn freudig erwarten!
aber nicht mit mir. ich streike. ich mache den firlefanz nicht mehr mit. man ist ja schon sehr dankbar, wenn leute einen "so ab 20:00 uhr" einladen. dann komme ich gerne auch schon mal zeitiger, so gegen 22:30. das muß wohl irgendetwas mit dieser neumodischen biologie zu tun haben, von der jetzt alle reden. kann ich mir gar nicht anders erklären.
ich bin ja eine alte schlafmütze und nachteule, aber wo ich mal äh - wichtige geschäfte in übersee hatte, wollte ich dauernd schon um sechs uhr früh aufstehen und um sechs uhr am abend schon wieder schlafen gehen, und da war der immer viel herumerzählte, hochanstrengende und unheimlich bedeutende jetlag, den ich trotz ernsthaftester bemühungen nicht hatte und deswegen natürlich überhaupt nicht mitreden kann, schon längst überfällig.
wenn ich also mal nach amerika ziehe, später, wenn ich groß bin, werde ich eine frühaufsteherin. auch könnte ich dann vielleicht sogar, wenn ich mich anstrenge, bäckerin werden, wo man ja schon beizeiten aus den federn muss.
g a g a - 1. Juni 2007, 20:00