23. April 2026



Eine weitere aufwändige Arbeit von Lennart Bohle. "Echoes Of Tomorrow", Look 2: "(...) made from leather off cuts with handwoven details referencing the bobbin lace pattern silk chiffon dress, garment dye with dryed camomille and a pinch of kurkuma".



22. April 2026



Gleichfalls von Karen Jessen. Teils faszinierende Silhouette am Rücken, allerdings nichts, was ich im Schrank haben wollte. Grellrot in Verbindung mit jeglicher Art von Spitze, wenn auch hier hippie-rustikal geklöppelt oder gehäkelt, erinnert mich immer an preisgünstig wirkende Dessous, wie sie Beate Uhse im Sortiment hatte. Als sei Halbtransparentes dringend auf Signalfarbe angewiesen, um keinesfalls übersehen zu werden. Too much, wenig subtil, kitschig, ja aufdringlich, ohne Sophistication für mein Empfinden. Wie aus einem Shakira-Video aus den Neunzigern. Eleganz und Grandezza zeigt hingegen das ebenfalls rote Ensemble aus langer Robe und Hut im Bild an der Rückwand, das Audrey Hepburn als Holy Golightly sicher auch getragen hätte.



21. April 2026



Die scheinbare Fortsetzung des Oberteils Richtung Kopf, ein Netz vor dem Gesicht, das in einem Pferdeschwanz am Hinterkopf mündet, hat mich sehr fasziniert. Leider mag ich die Sorte Getränke, die mit Strohhalm serviert werden, also Longdrinks nicht. Dann bei Tisch, wenn es zu Champagner und Wein und ans Essen geht, könnte man den Kopf- und Gesichtsschmuck vermutlich nach vorne herunterklappen. Eine Schöpfung der Textilkünstlerin Karen Jessen, die ihr Atelier in Nauen hat. Auf ihrer Instagram-Seite sah ich ein Foto, wo das Kopfnetz separat von einem Modell getragen wurde, es wächst also doch nicht aus dem Kleid, wie erst vermutet.

21. April 2026



In der Ausstellung "Gallery Looks" untermalen Klänge von barocker Musik die Inszenierung von Couture auf Kleiderpuppen ohne Gesichtszüge vor historischen Gemälden. Die Musik wirkt derart erhaben und erhebend, dass man wähnt, es schicke sich der Choreographie folgend, wohlbedacht gemessen zu schreiten, anstatt - wie gewohnt - ohne Nachdenken kreuz und quer zu laufen. Das Musikstück mit zackigen Streichern rührt von einem atmosphärischen Video, das auf einem großen Monitor im Loop läuft und die ausgestellten Stücke mit ganz hervorragend ausgesuchten Models in der Gemäldegalerie in Szene gesetzt, in Bewegung zeigt. Leider kann ich diesen Film von Florian Azar nirgendwo finden, um ihn hier zu verlinken. Am besten: Hingehen.



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Es kann ja schon als...
23.04.26, 21:25
kid37
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Margarete 22. April...
22.04.26, 17:22
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ANH 21. April 2026...
21.04.26, 20:48
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ANH 21. April 2026...
21.04.26, 19:56
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Jenny Kittmann Was...
19.04.26, 23:48
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Gustav!
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Ina Weisse Leider...
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Margarete 14. April...
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Ich gebe zu, dass...
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Ich habe schon so...
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