11. Juli 2024

Es geht voran, sogar flott. Gerade Zugticket hin und zurück für die Beisetzung am 7. August gekauft. Zwischendurch versucht, Kontakte, also Freunde und Bekannte meiner Eltern zu erinnern. In den letzten Jahren, nach dem Tod meines Vaters, sind auch die letzten Freundschaften verweht... bzw. sind die allermeisten leider auch schon tot, teilweise schon lange. Ein Paar, das mir noch in Erinnerung ist, wo er mit meinem Vater musizierte und auch bei seiner Beisetzung ein Ständchen spielte, will ich gerne zur Beisetzung einladen.

Nun bin ich aber von der schnellen Truppe und mitunter ungeduldig und kann oft nicht abwarten, bis jemand auf meine Bitte hin aktiv wird und mir Stunden oder Tage später antwortet. (Ich will den organisatorischen Kram abhaken und erledigt wissen, und ein bißchen Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit haben. Daher.)

Ich habe schon den langjährigen Nachbarn vom Elternhaus angemailt, ob er mir die Adresse oder Tel.-Nr. von dem musikalischen Weggefährten besorgen kann. Parallel hab ich aber natürlich zusätzlich im Internet geguckt und herausgefunden, dass er auch noch in einem altehrwürdigen Männerchor zweite Tenorstimme singt. Im Impressum steht eine Mailadresse vom Vorstand, also dorthin gemailt mit der Bitte, meine Beisetzungsmitteilung an ihn weiterzuleiten. Zumindest scheint er noch zu leben!

Es gab ein Foto vom Chor, um einen Auftritt im Juli zu avisieren, da ist er noch mit drauf. Also lebendig genug zum Singen! Er hat zufällig am gleichen Tag Geburtstag wie meine Mama hatte. Am 30. Juni. Aber ob im selben Jahr 1943 weiß ich nicht. Aber auch so die Liga, altersmäßig. Hält sich aber gut. Mir ist so diffus, als hätte meine Mama sogar ein bißchen für ihn geschwärmt. Sie hat sich aber auch gut mit seiner Frau verstanden und sogar manchmal gemeinsame Kurzreisen unternommen. Ich fand die beiden auch immer recht sympathisch. Von der Frau ist mir leider der Vorname entfallen. Denke, die werden sich schon bei mir melden, wenn sie den Betreff von der Mail lesen "(...) Todesfall Karin...". Puh.

Dann noch ausgecheckt, dass die Beauftragung vom Steinmetz bei den Eigentümern der Grabstelle liegt, gehört also nicht zum Bestatter-Service. Jedenfalls nicht bei meinem Institut. Da gibt es wohl einen Steinmetz direkt neben dem Friedhof. Hat mans mal gehört. Muss ja nur auf der Rückseite was in den Granit gefräst werden, geht vermutlich ruckzuck. In dem Grab liegen bislang meine Großeltern väterlicherseits (Erdbestattung) und die Urnen von meinem Bruder, meinem Neffen und meinem Vater. Gibt also schon ein bißchen Text auf der Rückseite. Aber kein Brimborium, nur die Namen und Geburts- und Sterbedaten, keine erbaulichen Sprüche oder Bibelzitate.

Apropos Zitate - hab schon mal geguckt, was gerne so für Kalendersprüche auf Traueranzeigen zitiert werden. Zweieinhalb aus einer Litanei von ungefähr hundert im Internet, fand ich ganz okay. Mal sehen. Auch eher was Kurzes, aber nichts Weinerliches denke ich. Jetzt auch keinen Kalauer, schon angemessen, mehr so Haiku-Style. Dafür habe ich auch schon ein paar Fotos für eine kleine Collage zusammengesammelt. Sechs Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Ich gönne mir nach all den organisatorischen Großtaten jetzt mal eine Pause und esse und trinke was und arbeite dann ein bißchen an dem Serverschrank-Behang weiter, der nebenbei auch gute Fortschritte macht, auf dem Wohnzimmerteppich liegenderweise, auf Abdeckplanen...

Der Maler, der im Atelier die Wand repariert und weißt, müsste heute Abend auch fertig werden, hat er gestern am Telefon gemeint. Kann ich also morgen mal hinschauen, wie es geworden ist und dort weitere Großtaten verbringen. Mit dem neuen Ministaubsauger saugen und die ganzen pinken Bilder zurückhängen und den Schaumstoffblock mit dem reparierten Überzug beziehen und wieder an Ort und Stelle im Kämmerchen platzieren. Tja. Arbeit, Arbeit, Arbeit... Sex & Drugs & Rock'n'Roll - was war das nochmal?

11. Juli 2024

Der Termin für die Trauerfeier meiner Mama steht fest.
Es ist Mittwoch, der 7. August 2024 um 14 Uhr.

Ich habe den letzten Termin an dem Tag von der Uhrzeit her bekommen können.

Nächste Woche spreche ich mit der Pfarrerin. Nun ist es doch eine Pfarrerin aus der Gemeinde vom Elternhaus. Meine Mama war immer noch dort gemeldet. Hab schon ein Foto googeln können, sieht sehr nett aus.

Ich buche nun meine Zugverbindung.

11. Juli 2024

Die Bestatterin schickt mir immer ein aktualisiertes Gesprächsprotokoll über die Vereinbarungen zur Trauerfeier. Dabei habe ich ein ganz neues Wort gelernt (bzw., dass es nicht nur eine Schokoladenmarke ist). Unten ist ein kurzer Auszug aus dem Protokoll. Bei der Zeile "Prediger: evang. Sprengel aus Stein" dachte ich, "Sprengel" sei der Name des evangelischen Predigers.

Habe ergebnislos nach evangelischen Pfarrern mit Namen "Sprengel" in der Region gegoogelt. Dann bin ich drauf gekommen, dass er vielleicht noch gar nicht namentlich feststeht und Sprengel bedeutet: aus dem Einzugsbereich der zuständigen Gemeinde. So ist es. Wikipedia hat einen umfangreichen Eintrag zu dem Begriff "Sprengel" und der Herkunft des Wortes. Hatte usprünglich mit Weihwasser sprengen zu tun. Also bin gespannt, was für ein Pfarrer es wird. Es muss einer sein, der dem letzten amtlich gemeldeten Wohnort der/des Verstorbenen zugeordnet war.

Man kann also nicht sagen: "Der Pfarrer Gotthelf aus Kleinkirchheim hat das doch immer so schön gemacht, und schon den Opa unter die Erde gebracht, der soll das machen!" So läuft es nicht. Meine Mama war zuletzt in einer Pflege-Einrichtigung und auch dort amtlich gemeldet, das ist bei einem zeitlich unbefristeten Langzeitaufenthalt gesetzlich angeordnet. Deswegen muss es nun ein Pfarrer aus Stein sein, obwohl sie mit dem Ort Stein bei Nürnberg in ihrem Leben vorher nicht so sehr viel zu tun hatte. Aber die Trauerfeier und Beisetzung im Familiengrab findet davon unbeeinträchtigt im angrenzenden Nachbarort statt (der zu einem anderen Landkreis und damit "Sprengel" gehört"), wo sie bis vor drei Jahren den größten Teil ihres Erwachsenenlebens verbracht hat. Da, wo mein Elternhaus steht. Das heißt, der Pfarrer aus Stein muss einen Ausflug in einen anderen Sprengel machen.

Die saphirblaue Urne mit dem goldenen Baum habe ich gewählt, weil sie meine Mutter auch für meinen Vater am schönsten fand und sie mir auch bei der Beisetzung meines Vaters gut gefiel. Dann haben sie eine letzte Verbindung im Grab.

Die Reihenfolge der Musik habe ich mir ausgedacht, die Musikauswahl - in Kenntnis ihrer Vorlieben - auch. Bei der Live-Version von Belafontes "Try to Remember" habe ich davor und danach den Applaus weggeschnitten. Es ist die Version, die mir am besten von allen gefällt, das war mir die Mühe wert. Dazwischen gibt es entsprechend der Liturgie die Predigt und Erinnerung und die Aussegnung. Wenn die Urne heruntergelassen wird, singen (quasi) die Engel. Das wundervolle Blumenduett aus der Oper Lakmé von Delibes. Daneben gibt es eine Schale mit bunten Blütenblättern. Meine Mama war eine leidenschaftliche Gärtnerin und liebte Blumen über alles. Das wird schön.

: : : :

Feier

Prediger: evang. Sprengel aus Stein
Schmuckurne: Bio Tec, saphirblau 52811161
Musik: Anlage



Einzug: Maria Callas, Arie "Ah, non credea miriarti"

Harry Belafonte "Try to Remember"

Esther und Abi Ofarim "Hush-a-bye"

Auszug: Esther und Abi Ofarim "Morning of my Life"

Am Grab beim Ablassen der Urne: Delibes - Lakmé "Flower Duet"


: : : :

10. Juli 2024



Noch ein Bild. Drunter steht "bei Onkel Hubert in Pegnitz 1959 - 1960". Ich tippe eher auf 1960. Ich habe weder "Onkel Hubert" noch das Städtchen Pegnitz je besucht. Keine Ahnung, wer der Onkel war. Wenn es vielleicht August 1960 war, wie oben drüber als Bildunterschrift zu einem anderen Bild steht, war Mama da gerade siebzehn. Das Tupfenkleid gefällt mir sehr. Ich glaube, es war Altrosa. Es gab in meiner Kindheit viele Kleider in Mamas Schrank, die aus ihrer Jugend waren, oft von der Schneiderin geschneidert, an denen sie sentimental hing, auch wenn sie nicht mehr passten. Damals hat man nicht so viel von der Stange gekauft - oder auch nicht kaufen können. In den Fünfzigern galt es nicht als Extravaganz wie heute, sich ein maßgeschneidertes Sommerkleid anfertigen zu lassen. Meine Oma Alma, die Mama von Karin, hat sehr gut schneidern können, vielleicht hat sie das Kleid genäht. Ich dachte erst, das Foto sei im Hof meines Elternhauses aufgenommen, weil es da auch solche Torbögen gibt, aber mit der Bildunterschrift haut das nicht hin. Zumal sie meinen Vater da ja noch gar nicht kennengelernt hatte, das war erst im Spätsommer oder Herbst 1962, nach der Urlaubsreise mit ihrer Freundin nach Velden am Wörthersee und Grado. Auch ist der Grundriss mit der Tür anders, aber verblüffend ähnlich, der Bogen.

10. Juli 2024

Kuriose Entdeckung als Beifang der Beisetzungsvorbereitungen für meine Mama: habe online Trauer-Briefumschläge recherchiert und bestellt. Bei den Suchergebnissen gab es auch folgendes Modell: weißer Briefumschlag mit schwarzem Rand und in der linken oberen Ecke Pfotenabdrücke. Also Tier-Trauerumschläge. Ist vermutlich vorwiegend für große und kleine Hundehalter interessant. Wenn der Wauwau verstorben ist, kann z. B. die Bekanntschaft vom Gassigehen in Kenntnis gesetzt werden und der andere Hund kann dann auch zur Beisetzung kommen. Oder wenn Kinder andere Spielgefährten, die gerne mit dem eigenen Tier gespielt haben, wenn sie zu Besuch kamen, über den Verlust informieren wollen und seelische Unterstützung am Tiergrab brauchen können. Ich weiß schon, dass z. B. ein Hund oder eine Katze wie ein Familienmitglied geliebt und dementsprechend betrauert werden kann. Hat mich trotzdem überrascht, weil so förmlich. Ich habe Kuverts mit einer dreifachen schwarzen Nadelstreifenlinie rundum und mit schwarzem Seidenfutter bestellt.



Fällt schon auf, wenn man es aus dem Briefkasten nimmt, wirkt getragen, aber nicht so düster, wie die mit schwarzem, dicken Rand. Es gab auch noch eine modische Variante mit nur einem dicken, schwarzen senkrechten Strich auf der linken Umschlaghälfte. Sieht zwar gut aus, aber mir etwas zu modisch.

09. Juli 2024

to do:

- Termin für die Urnen-Beisetzungsfeier abstimmen (ein Fr. im August? Vormittag? Oder gibt es auch Nachmittagstermine?)

- Sterbeurkunde, sobald vorhanden, an div. Stellen

- Partezettel machen, drucken

- Parte per Post to whom it may concern

- Blumengruß mit Schleife von Valerian etc. (außer schon bestelltem Urnenkranz, meinem Blumenherz und Blütenschale) abstimmen

- Gespräch mit evangelischem Pfarrer wg. Musik-Reihenfolge u. Lebensstationen in der Rede.

- danach Restaurant? Café? (Hauptsache angenehm)

Also ich bin gut beschäftigt, außer dem, was sonst sowieso immer zu tun ist. Ist aber auch mental gut, weil sinnvoll und nützlich und auch ein letzter Liebesdienst. Und hilft beim Begreifen, dass der verstorbene Mensch jetzt keinen Anlass mehr für sorgenvolle, auch ängstliche Gedanken gibt, weil ja erlöst von Kümmernis um Bedürfnisse von Leib und Seele. Wenn es sich über Jahre hingezogen hat, sackt das erst nach einer Weile. Das sind dann helle Momente.

Man kann es sich so vorstellen: wenn an einer Körperstelle, z. B. einem Gelenk, chronisch etwas weh tut, und man deshalb in eine Schonhaltung geht, immer in Furcht vor stärkerem Schmerz, verinnerlicht man diese Schonhaltung. Wie ein ängstliches Häschen, das sich vor dem Feind der Wildnis versteckt.

Wenn dann plötzlich der chronische Schmerz weg ist, er keine physische Grundlage mehr hat, weil geheilt, traut man dem Frieden nicht sofort und lauert auf die Rückkehr des innerlich als Normalzustand akzeptierten Leidens. Erst nach einer Weile der unbeeinträchtigten Nutzung des geheilten Körperteils wird eine neue, schönere Normalität verinnerlicht. So ähnlich geht es mir gerade, aber nicht körperlich, sondern mental, seelisch. Ich muss jetzt nicht mehr dauernd mit latenter innerer Anspannung lauern, dass die nächste Hiobsbotschaft meine Mama betreffend kommt.

08. Juli 2024



Mama mit Schultüte. Die kleine Karin am 1. September 1949.

08. Juli 2024

Mir schwirrt der Kopf. Was alles benötigt wird vom Bestattungsinstitut, worauf ich in Berlin keinen Zugriff habe... u. a. Eheschließungsurkunde der Eltern... Sterbeurkunde des Vaters - heute Vormittag die Überführung ins Bestattungsinstitut veranlasst, dann Absprachen zur Beisetzung, Formulare müssen unterzeichnet werden, die Zustimmung zur Einäscherung... irgendwann ist man als "Kind" in der vordersten Reihe. Musik hab ich auch ausgewählt, ging schnell (weil schon lange darüber Gedanken gemacht). Und den Blumenschmuck. Kornblumen, Vergißmeinicht und Schleierkraut. Ich weiß, was ihr gefallen hätte. Sowohl Musik als auch Blumen. Muss was essen. Und trinken.

07. Juli 2024



Gute Reise, Mama. An Deinem Geburtstag letzten Sonntag konnten wir noch einmal miteinander sprechen. Du warst schon sehr schwach und ich hab dir eines Deiner Lieblingslieder vorgespielt, "Morning of my life" von Esther und Abi Ofarim. Jetzt ist Dir leichter. Die letzten schweren Jahre fallen ab und verwehen im Sommerwind. Ich wollte Dich noch fragen, ob das Foto mit dem Fensterladen auf einem Balkon der Villa Bulfon in Velden aufgenommen wurde. Ob Du da ein Zimmer hattest. Es sieht so aus, aber ist nicht so wichtig. Nur, dass Du dort sehr glücklich warst. Deswegen hab ich das Foto auch so gerne, weil ich es immer gespürt hab. Im Fotokurs in der Schule hab ich in der Dunkelkammer einen Abzug gemacht. Der hängt in meinem Flur.



Meine Mama, Karin Maria. 30. Juni 1943 - 7. Juli 2024.



07. Juli 2024



Ich war gestern doch nicht völlig tatenlos. Habe die Cut-outs für den erwähnten Behang für die Front eines großen Serverschranks gemacht und die Ränder mit einer erhabenen Klebstoffkante fixiert. Die Ränder müssen noch plastischer werden, mir ist aber der Klebstoff in der Wohnung ausgegangen, daher fahre ich wohl noch in meine Werkstatt. Normalerweise würde ich das nicht auf dem Wohnzimmerteppich bearbeiten, aber da seit Donnerstag und auch morgen wieder der Maler im meiner Werkstatt malert, kann ich das daheim ungestörter machen. Muss ich eben den Teppich mit Plastikfolie abdecken. Dann will ich die ganze Bahn noch mit einem weniger kalten Weißton übermalen und die erhabenen Kanten mit Blattgold belegen. Hinter die Cut-outs kommt ein transparenter Stoff, eine Art Netz mit diffusen Blattgold-Fragmenten. Das müsste ein Hingucker werden, für den brummenden Serverschrank. Ich konnte den Schriftzug vom Hersteller nicht genau entziffern, ich lese JOUE, finde aber keinen Serverschrank-Hersteller mit dem Namen. Wie auch immer - so heißt das Werk dann. Joue ist das französische Wort für Theaterstücke. Wird jedenfalls ein theatralisches Stück, das Teil!







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