20. April 2024





Gestern Salon Schelf: "Wenn alte weisse Männer zu sehr lieben!"



20. April 2024



Von links nach rechts die Herren Daniel Klaus und Klaus Ungerer, die zartfühlende Passagen aus ihren Liebesnovellen "Valérie" und "Wir sagen einfach alles, wovor wir Angst haben" lasen, rechts Chansonnier Marc Ottiker, im vergangenen Jahrhundert aus der Schweiz imigriert, er trug drei subtile Weisen vor, u. a. ein neues Lied, das Hedy Lammar, im Hintergrund gebeamt, gewidmet war.





20. April 2024



Schönen guten Morgen allen Langschläfern! Dergestalt bin ich gestern zum Salon Schelf, fußläufig bei mir um die Ecke, zur Lesung "Wenn alte weisse Männer zu sehr lieben!" aufgebrochen.





19. April 2024

Information zu meiner heutigen Abendgestaltung: ich begebe mich gegen 19:30 Uhr in die Veteranenstraße 21 (in Mitte) zur Location "Lettrétage" (im ACUD) um einer Veranstaltung namens "Wenn alte weisse Männer zu sehr lieben" beizuwohnen. Eintritt frei! Lydia wird auch da sein.

Beschreibung des Veranstalters "Salon Schelf":

"Liebe, was war das noch mal? Wie sehr schmerzt, wie sehr verdummt sie? Können alte weiße Männer noch erkennen, was sie lieben? Sind es am Ende nur Hunger, Hormone und zu viele schlechte Filme, die das Blut in wehmütige Wallung bringen? Gibt es die leidenschaftliche, einmalige, schicksalhafte Liebe bis dorthinaus - oder ist sie nur Blendwerk derer, die nichts wirklich empfinden? Will am Ende jeder nur 1x in den Arm genommen werden, egal von wem, am besten eigentlich von sich selbst?

Daniel Klaus und Klaus Ungerer lesen Passagen aus ihren Liebesnovellen "Valérie" und "Wir sagen einfach alles, wovor wir Angst haben" und versuchen dabei, ganz stark zu sein. Chansonnier Marc Ottiker streichelt la Gitarra und singt, bis du dahingeschmolzen bist und vielleicht sogar noch alle über alles reden. Über die Liebe und die Sehnsucht, und wie sie den Blick verschleiern auf diese schönen Menschen, neben denen die alten weißen Männer dahinleben."


Das klingt doch recht apart!

18. April 2024

Ich war gerade auf einen Sprung bei meinem geliebten Holländer, hinten beim Olympiastadion, in der Trakehner Allee. Er hat mich noch nie enttäuscht. So hat er mich auch heute mit den allerherrlichsten Blumen empfangen. Ich bin dann mit den reizendsten Gewächsen von ihm gegangen: Anatolische Nelke (Dianthus Anatolicus, sieht aus wie ein Mooskissen), einem großen, stolzen Ehrenpreis (Veronica gentianoides 'Tissington White'), einem dicken, großen Busch Salbei (Salvia Officinalis), Silberkraut (Cerastium tomentosum), Waldmeister (Galium odoratum) und imposant hochgewachsener Wolfsmilch (Euphorbia characias 'Silver Swan'). Sind alle winterhart. Bin ganz verliebt...!

17. April 2024



Adieu, Jüdischer Friedhof Weißensee. Sechsundvierzig Einträge, aber nicht zu jeder der zweihundertdreißig Aufnahmen. Ich schließe mein Album und sage Shalom. (Shalom heißt: Frieden.)





17. April 2024



Damen-WC, Friedhof Weißensee. Nach 3½ Std. Spazierengehen, Gräber sehen, musst ich mal für kleine Mädchen gehen, um die Heimreise zu überstehen! Händewaschen: immer gern geschehen.





17. April 2024







Wenn man einen jüdischen Friedhof verlässt, an der Schwelle zu den Lebenden, ist es geboten, die Hände zu waschen. Ich wusste das nicht. Erst viele Jahre nach meinem Besuch, beim Betrachten der Bilder, gab mir das kleine Außenwaschbecken mit dem Krug in der Mitte (in der Nähe der WCs, die reguläre Handwaschbecken haben), zu denken. Die rituelle Waschung der Hände heißt "Netilat Jadajim". Wikipedia erklärt: "Um „Verunreinigung durch den Tod“ zu entfernen: Nachdem man an einer Trauerfeier teilgenommen hat, wenn man einen Friedhof betrat, oder sich bis zu vier Ellen einer Leiche genähert hat. Beim Verlassen des Friedhofs wird die Handwaschung dreimal vollzogen; es ist üblich, die Hände danach nicht abzutrocknen." Allerdings besuchte ich dafür die Toilette.

17. April 2024







17. April 2024







Letzte Eindrücke vom Jüdischen Friedhof Weißensee. Er beherbergt 115.000 Grabstellen und ist damit der größte jüdische Friedhof in Europa und einen längeren Besuch wert. Für männliche Besucher gilt das Gebot der Kopfbedeckung auf dem Friedhof. Es muss aber keine Kippa sein. Wer nicht jüdischen Glaubens ist, kann einen Hut oder ein Basecap oder eine andere Mütze tragen. Kippas gibt es auch leihweise im Blumengeschäft am Eingang. Ein weiteres Gebot ist, keine Schnittblumen auf Gräbern zu hinterlassen, aber auch Blumentöpfe sind unüblich. Überall sieht man Kieselsteine, die als Gruß auf Gräbern hinterlassen werden. Sie gelten als nicht verrottbar, das ewige Leben soll gefeiert werden. Viele Artikel gibt es im Internet zu jüdischer Sepulkralkultur und zu diesem besonderen Ritual, die Erklärungen sind vielfältig.

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