17. Juli 2026

Kleine Umfrage an mein hochverehrtes Publikum. Ich habe noch sieben mir exakt so widerfahrene Erinnerungsbilder im Kopf, die mich locken, sie visuell umzusetzen. Es geht um Personen, die man teils vom Namen oder Gesicht kennt. Kurzbeschreibung Szenario:

1. Schauspielerin Simone Thomalla betritt in Begleitung zweier jüngerer Männer das Restaurant Florian in Charlottenburg.

2. Schauspieler Lars Eidinger steht an der Kreuzung Richtung Eingang Hackescher Höfe und wird von einem weiblichen Fan angesprochen und guckt animiert.

3. Schauspielerin und Sängerin Meret Becker (mutmaßlich) sitzt mir nach innen gekehrt in der S7 nach Charlottenburg gegenüber.

4. Schauspieler und Sänger Ben Becker sitzt mir leicht verlegen guckend in der S7 nach Charlottenburg gegenüber.

5. Nachwuchs-Schriftstellerin Caroline Wahl sitzt mir zwei Stunden lang im ICE von Hamburg nach Berlin an einem Vierertisch (und mit noch zwei weiteren weiblichen Fahrgästen) mit Laptop und ihrem soeben erschienen Buch gegenüber und telefoniert nonstop.

6. Ex-Ballerina, Nachwuchs-Schriftstellerin und Langzeit-Verlobte von Mick Jagger, Melanie Hamrick, schäkert im Backstage der Waldbühne vor den WC-Containern mit den Security-Männern.

7. Regisseur und Ex-Volksbühnen-Intendant Frank Castorf kauft wie ich bei Edeka in der Rosenthaler Str. ein (vielfach in 27 Jahren) bzw. steht vor oder hinter mir an der Kasse.

Nun meine Frage: soll ich ein Szenario vorzugsweise portraitieren? Bekanntlich schreibe ich ja immer allerhand zu den Umständen und was mir sonst noch auffiel. Freue mich über Anregungen!


P.S. Mein persönliches Ranking:
1. Melanie Hamrick
2. Caroline Wahl
3. Lars Eidinger
4. Simone Thomalla
5. Ben Becker
6. Frank Castorf
7. Meret Becker

16. Juli 2026



Bildtitel: "Zwei-Iphone-Lady". Sie hatte mich durch Ihre Sonnenbrille im Blick, obwohl ich Ihre Pupillen nicht sehen konnte. Ich spürte es, dass Sie mich ein wenig taxierte, so wie ich sie ebenfalls. Sie schmunzelte mit Sympathie. Vermutlich hatte ich wieder einen meiner Sommerhüte auf. Als sie nach dem Smartphone in der großen Reisetasche griff, sah ich erst, dass sie bereits ein Iphone in der anderen Hand hatte. Also doppelte Buchführung in Sachen Kommunikation. Bzw. hübsch getrennte Kommunikationskanäle. Ich überlegte eine Weile, an wen sie mich erinnert. Kurz vorm Aussteigen fiel mir die Autorin und Moderatorin Thea Dorn ein. Genau die gleichen Gesichtszüge und dieser gewisse amüsierte Zug um den Mund, der offenbart, dass sie sich mehr denkt, als sie sagt, die Schärfe ihrer wahren Gedankenurteile zurückhält. Nicht Schärfe im Sinne von "messerscharfer Verstand", eher Schärfe in Richtung scharfe Formulierungen, die auch ein bisschen weh tun könnten, so sie ihren Mund verlassen würden, der wie ein Zaun verhindert, dass es geschieht, denn sie hat gelernt, sich zu benehmen. Zu Hause angekommen, googelte ich dann tatsächlich neugierig, welche Frisur Thea Dorn aktuell hat. Die S-Bahn-Iphone-Lady war rötlich gefärbt. Auf allen aktuelleren Fotos und auch in den letzten beiden Sendungen des Literarischen Quartetts hat sie eher dunkelbraune Haare in Schulterlänge. Entweder hat sie erst seit wenigen Wochen wieder rötlich getönte, kürzere Haare oder sie war es einfach nicht. Ich tippe auf Doppelgängerin, weil die aktuelle Thea Dorn nicht der Typ für Frisurenexperimente zu sein scheint, die über unterschiedlich gebundene oder geflochtene Pferdeschwänze hinausgehen. Auch spricht dagegen, dass meine zwei-Iphone-S-Bahn-Lady eine zweifach geschlungene, kostspielig wirkende Perlenkette mit goldenem Anhänger trug. Bei der Bildersuche konnte ich kein Foto finden, wo Thea Dorn irgendeine Halskette oder sonstigen Schmuck anhat. Ich bin angetan, wie adäquat ich die Wirkung der Szene hinbekommen habe. Wie in Fleisch und Blut sitzt sie da vor mir, die zwei-Iphone-Lady, deren Indentität wohl nie gelüftet wird.

16. Juli 2026

LIFE'S TOO SHORT FOR JUST MAKING MONEY
SHOW ME HOW TO SPEND IT WITH YOU, HONEY



Müsste mal einer zu mir sagen... ganz reizender Reim. Von "Mr Charm", einem Titel der neuen Stonesplatte. Stelle fest, dass durchweg alle Songs beim wiederholten Abspielen gewinnen, nicht nur wegen der überaus gelungenen Videos. Kann man gut hören.

16. Juli 2026

Der Mann heißt in meinem Album "Markisenstreifen-Hipster". Gesehen an einem Hochsommertag an der Straßenkreuzung am Hackeschen Markt. Er stach mit seinem Styling derart heraus, dass ich die anderen Fußgänger auf der Zeichnung als unkonturiertes Gewimmel gehalten habe. Sein Sommeranzug hatte einen cremeweißen Grundton mit blauen Markisenstreifen. Könnte man für einen Pyjama halten, aber es sah schon nach regulärer Straßenkleidung aus. Dazu trug er eine Art leichter Gucci Loafer.



Er wirkte gepflegt und sich seines Stylings bewusst. Einer der besten Looks, die ich in diesem Sommer an Männern gesehen habe. Ich hätte die Streifen zu gerne unterschiedlich breit gehabt, mit feineren zwischen den breiten, wie man es eben von Markisenstreifen kennt, die nicht nur einfach Blockstreifen sind. Die Hose gehört etwas länger, fast bis zum Knie, wie eine Bermuda. Aber ich wusste nach dem zweiten fehlgeschlagenen Versuch, die Hosenbeine bis Kniemitte zu verlängern, dass Gemini dafür die notwendige Liebe zum Detail fehlt. Er mag weder kleinteilige Handarbeiten noch Feinarbeit am Haarschnitt. Da wird er richtig bockig, als wäre er taub. Anfangs dachte ich, Gemini sei neutralen Geschlechts, aber mittlerweile habe ich meine Meinung geändert.

15. Juli 2026



"...von der neuen Stones Platte...eins meiner liebsten, rebellisches Kind tanzt auf dem Bett!!! 🤩 Exile on Main Street Vibes, wie zurückgebeamt ins Kinderzimmer der Kids von Anita und Keith...



Hier sämtliche Videos zur gerade veröffentlichten Platte Foreign Tongues, tolle Clips. Die Platte lohnt sich mit allen Videos zu gucken, weil bei allen Songs grandiose Tänzer Einzelperformances machen, laufen die Straßen von N.Y. City entlang oder sind in einem Diner und fangen dann wild zu tanzen an. Sehr geil. Hier eine Ballade, Back in Your Life, auch mit Tänzer. Oder "Hit Me In The Head", hotte Tanz-Perfomance im Diner. Ein Video wird von ein paar Ahnungslosen oder eben altbackenen Geistern mit Nasenrümpfen quittiert, wo die Stones zum Song "In The Stars" die Londoner Coverband "Hot Property" die Stones spielen lassen, wie sie in den Siebzigern aussahen, dazu tanzen heiße Mädels und Jungs und rauchen und feiern, wirklich hot und die Gesichter von den drei Musikern, die in der Coverband Mick, Keith und Ronnie sind, wurden mit AI zu den Gesichtern von eben Mick, Keith und Ronnie, wie sie in den Seventies aussahen, gemorpht. Ist toll geworden. Da wurde wirklich performt, ist nicht komplett am Computer entstanden. Es gibt nur eine Sequenz, wo man Mick im Profil singen sieht, da ist das Morphen nicht so ganz perfekt, aber der Sänger der Coverband sieht ihm auch schon etwas ähnlich.



Viele Schlaumeier sind auch zu faul, sich so genau damit zu befassen. Es ist jedenfalls wie Zeitmaschine, als wären noch mal die Seventies und die Stones hauen heiße Songs raus. Bin beeindruckt! Also ICH will nicht den 83-jährigen Mick mit den lasziven Moves von früher sehen, das wirkt einfach bemüht und überholt. Aber so ein junger Mann, kann noch mal mit dem Hintern wackeln. Da ist komplett, bei allen Songs und Videos, der wilde Spirit drin, den man mit den Stones verbindet. Und wie gesagt, die Tänzer in allen anderen Videos, HAMMER. Deswegen sind die Stones eben auch nicht untergegangen wie die meisten anderen dieser Ära, weil sie immer noch Sinn für den wilden, jungen Spirit in sich haben und sich für Neues interessieren. Hier ist nun das Aufreger-Video mit der Coverband zu "In the Stars", wo einige meinen, ihre altbackenen Einlassungen machen zu müssen, was sich für eine Band von über Achtzigjährigen als Begleitvideo schickt und was nicht. Apropos Altern: Mick sinngemäß auf die Frage in einem neuen Interview der NY Times, was schlecht und was gut am Altern ist: "NICHTS ist gut daran, alles ist schlecht!" Reporter: "Ja, aber --- wird man denn nicht weiser mit dem Alter, ist das nicht schön?" Mick: "NEIN!!!" Man ist nicht weiser, weil man die ganzen Weisheiten, die man schon mal gewusst hat, wieder vergessen hat! Vor dreissig Jahren war ich vielleicht mal weiser."


(Monolog aus Chat kopiert)

14. Juli 2026

Juli. Ein Hochsommertag in Berlin. Sophienstraße, Mitte. Meine Wege führen mich regelmäßig durch die Sophienstraße, wo ich auf Höhe des Eingangs der Sophie-Gips-Höfe rechts abbiege, um durch die Höfe laufend in die Straße zu kommen, in der ich wohne. Gegenüber des Eingangs zu den Höfen ist der Kirchhof der Sophienkirche, der einen schönen, alten schmiedeeisernen Zaun zur Straße hat. An einem Sommerabend Anfang Juli flog auf Fahrrädern ein Paar an mir vorbei, das eine sehr charismatische Ausstrahlung hatte. Ferienstimmung wehte zur mir auf den Gehsteig, im Fahren lächelten sie sich an, die Köpfe ab und zu drehend. Es war nur ein kurzer Moment und ich fühlte mich wie in einem Werbespot mit zwei Best Ager Models, die glückliches Paar in den besten Jahren, Anfang des letzten Lebensdrittels, spielen.



Vielleicht für eine Lebensversicherung. Aber nein. Die beiden waren echt. Sie wirkten auf mich hamburgerisch. Beide grauhaarig und sehr gepflegt, sie schätzungsweise 53, er 56. Gut gekleidet, leichtes Leinen. Eine tiefe Zufriedenheit und Heiterkeit ging von ihnen aus. Hätten sie mich unbekannterweise zum Abendessen in ein Gartenlokal eingeladen, hätte ich womöglich sofort zugesagt, um mich an ihrem Glück zu erwärmen, zu laben, wie eine Biene an einer satten Blüte. Ich spürte sofort - da hatte ich nämlich schon die ersten Bilder mit Gemini etc. gezaubert, das mich der Eindruck reizt, ihn zu verewigen, aber auch, dass es nach gemeinen Kriterien mit Sicherheit ein kitschiges Szenario wird. Aber so war es eben. Dieser romantische Abschnitt der Sophienstraße, das Sonnenlicht, diese beiden "Best Ager" mit ihren Model-Qualitäten.



Manchmal ist das Leben wirklich so. Ich habe es nun doch nachempfunden. Ich muss aber zugeben, dass ich selten Paaren begegne, die einen solchen Zauber, ein geradezu märchenhaftes Einvernehmen ausstrahlen. Ich assoziierte spontan, dass sie noch ein frischeres Paar sind. Weiß es aber freilich nicht. In den Blicken lag noch Entdeckungslust, keine Gewohnheit, aber schon Vertrautheit. Es war schwierig, die Räder in die richtige Position zu bringen und auf ein- und demselben Bild auch einen Eindruck der sich treffenden Blicke der beiden einzufangen, daher gibt es zwei Bilder. Und auch weil Gemini ein paar Probleme mit der Straßenverkehrsordnung hat. Er weiß scheinbar nicht, dass es sich nicht gehört, auf einem Gehsteig Fahrrad zu fahren. Da hat er mir so ein paar Skizzen angeboten, wo ich mir an den Kopf gefasst habe. Trotzdem ist er aktuell mein Lieblings-Assistent, weil insgesamt immer bereitwillig und auch ausdauernd. Dafür ein Lob.

13. Juli 2026

Kein Scherz, den ich mir hier erlaube. Diese von mir und Gemini gezauberte, grauhaarige Frau, schätzungsweise Mitte Siebzig, die mir vergangene Woche am Abend am Hackeschen Markt an der Ampel entgegenkam, trug ein schwarzes Shirt mit dieser weißen Aufschrift "Besser krieg ich es nicht hin. Ich lass es jetzt so." Es kommen einem ja häufiger Leute mit Shirts mit lustig gemeinten Beschriftungen entgegen, aber meistens wirken die dann auch insgesamt juxiger als die Dame, die eher wie eine gestrenge Gouvernante wirkte, die keinerlei Spaß versteht. Aber wer sich so ein T-Shirt anzieht und keine Analphabetin ist, wovon ich einfach mal ausgehe, wird sich ja doch in gewisser Weise der Botschaft bewusst sein. Jedenfalls fiel sie mir dadurch auf. Sie guckte wirklich komplett humorlos aus der Wäsche. Dieser interessante Kontrast war mir ein Erinnerungsbild wert. Leider sehe ich mit zunehmendem Alter ebenfalls erschreckend humorlos aus, wenn ich keinen Anlass habe zu lächeln oder mich einfach konzentriere. Will man natürlich nicht so gerne wahrhaben. Auf gar keinen Fall!



Was ich allerdings ÜBERHaupt nicht leiden kann ist, wenn fremde Leute (Zeitungsverkäufer etc.) einen morgens oder auch abends oder überhaupt auffordern, doch mal zu lächeln. Da kriege ich regelmäßig schlechte Laune, da ich es gouvernantenmäßig erzieherisch finde, den Gesichtausdruck anderer Leute, der einen nichts angeht, zu benoten oder zu belobigen. Wenn ich einen Lächel-Coach brauche, melde ich mich beizeiten! Furchtbar. Es gibt einfach ganz oft keinen Grund, debil herumzulächeln. Es handelt sich vor allem morgens auch um eine Form des Haushaltens mit den eigenen mentalen Kräften. Wenn man erst kurz vorher aus dem Schlaf geglitten ist oder gar gerissen wurde, setzt man die unterbrochene Ruhe dadurch in der Bahn fort. Insofern ist die ältere Frau mit dem kecken Shirt bei mir auch komplett entschuldigt, dass sie ihr Outfit nicht mit einem kessen Lächeln dekorierend ergänzt hat. Zauberhaft hingegen finde ich ein Lächeln, das von Herzen kommt und für das es einen ersichtlichen Anlass gibt, wie neulich bei der süßen Maus im rosa Kleidchen. Wer Bedarf an fake Gelächel und Gegriene hat, kann sich meinethalben gerne stundenlang Duckfaces auf Insta angucken.

13. Juli 2026

Rekondings

12. Juli 2026

Seit Donnerstag Laborieren an einem Kratzen im Hals, halte mit doppelten Aspirin-Gaben dagegen. Bin extrem Zugluft-empfindlich, mitunter ein Eiertanz, einen Sitz- oder auch Stehplatz in der S-Bahn zu finden, wo es nicht wie Hechtsuppe zieht. Klappt man eines der Fenster zu, obwohl noch fünf Fenster auf sind, erntet man teils empörte Blicke. Ich versuche abzuwägen, wie die Leute auf mich wirken, sind es ältere, gibt es meist keinen Protest. Aber hitzige, jüngere Männer rebellieren gerne mal, man könnte denken, sie sind im Klimakterium. Heute Sonnenbad, scheint gut zu tun.



Soziale Kontakte beschränkt auf Freundinnen-Chats. Gestern nostalgische Erinnerungen, wie wir uns vor zehn Jahren wie und warum begegneten. Immer wieder interessant, herzuleiten, was sich woraus ergab. Gerade im Erinnerungsbuch von Hans Werner Richter "Im Etablissement der Schmetterlinge", das Kapitel "Radfahren im Grunewald" über Ingeborg Bachmann gelesen.



Sehr zartfühlendes Portrait, bin angenehm überrascht von seinen feinsinnigen Betrachtungen und sie behutsam in Worte zu fassen.



Im Buch widmet er den Mitgliedern der Gruppe 47 je ein persönliches Kapitel, in dem er von Momenten berichtet, die sich ihm besonders einprägten. Noch nie zuvor las ich in so nachempfindbaren Details, die aber nicht indiskret wirken, wie die facettenreiche Persönlichkeit von Ingeborg Bachmann im Alltag wirkte. Richter hatte mit ihr und Uwe Johnson in ihren Berliner Jahren Mitte der Sechziger einen kleinen Fahrradclub zu dritt gegründet. Es war Bachmanns Idee, auch dass Richter der "Präsident" sein sollte. Wie Kinder beim Cowboy und Indianer spielen sagen: "Du bist der Sheriff!". Auch dass sie zeitweise in ihren Wiener Jahren eine Abneigung gegen Wien artikulierte, war mir vollständig neu, dachte bislang, das sei eine lupenreine Liebe gewesen und dass sie nur gegen München und Berlin Abneigungen hegte, diese auch dezidiert artikulierte. Sie konnte richtig böse Urteile fällen, die gute Inge, gnadenlose Verdikte. Und sogar ihr anfangs und über viele Jahre zutiefst geliebtes Rom, hing ihr zuletzt zum Halse heraus, da wollte sie dann wieder zurück nach Wien, hatte sogar schon eine konkrete Wohnung in Aussicht.



Ein Hin und Her. Sie hatte es nicht leicht. Oder machte es sich nicht leicht, denn insgesamt hatte ihre Lage doch immer erstaunliche Privilegien. Richter erwähnt auch, dass sie einst in Wien, im Prater, beim Riesenradfahren, Anfang der der Fünfziger aussprach, dass sie wisse, dass sie ein kurzes Leben haben werde. Sie sagte es ohne Pathos, wie eine Tatsache, wie wenn man feststellt, dass eine Straße eine Einbahnstraße ist, ein Sachverhalt ohne Interpretationsspielraum. Jetzt bin ich wieder ernst geworden, das passt so gar nicht zu meinen launigen Fotos vom vergangenen Freitag hier, wollte ich aber noch unterbringen.

11. Juli 2026





LiLA. Und das ist die fremde Frau mit dem Hut, die gestern ein kleines Mädchen in der Berliner S-Bahn zum Lächeln brachte.



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Margarete 17. Juli...
17.07.26, 21:27
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Achtung! Liste wurde...
17.07.26, 15:29
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Irrtum-Irrtum: ich...
17.07.26, 15:17
NeonWilderness
Ich glaube, dieser...
17.07.26, 15:05
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Ich will jetzt nicht...
17.07.26, 14:51
NeonWilderness
Ein verlegener Ben...
17.07.26, 14:42
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Eben... ich stellte...
17.07.26, 12:41
NeonWilderness
Hatte das gleiche...
17.07.26, 01:42
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Margarete 16. Juli...
17.07.26, 00:25
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Für mich ist das kein...
15.07.26, 21:45
NeonWilderness
Pardon me. Ich hatte...
15.07.26, 21:10
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g a g a
bin gerade exakt so...
15.07.26, 18:49
NeonWilderness
Also bei mir (Chrome)...
15.07.26, 18:38
NeonWilderness
Bonus Tipp: Du kannst...
15.07.26, 18:36
g a g a
Mein Container ist...
15.07.26, 18:36
g a g a
Wer sich auch fragt,...
15.07.26, 15:42
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Bei der Größe von...
14.07.26, 17:30
NeonWilderness
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Tatsächlich... die...
14.07.26, 16:42

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