02. September 2016

Ich verrate ein Geheimnis. Die analoge Qualität digitaler Bilder entsteht nicht bei der Nachbearbeitung, sondern bei der Aufnahme. Das gilt sowohl für Fotografien als auch für Filmaufnahmen. Wer bei der Aufnahme mit der falschen Einstellung arbeitet, kann es kaum mehr mit Filtern und so weiter herbeizaubern. 'Einstellung' technisch gemeint, aber auch mental. Den Human Touch fängt man beim Auslösen ein. Die meisten digitalen Aufnahmen kranken an zu ausgezirkelten porentiefen Details. Messerschärfe ist bei Portraits nur in seltenen Fällen eine atmosphärische Aufwertung. Das gilt auch für den inflationären Gebrauch von Weichzeichnereffekten im Kontrast mit punktueller Tiefenschärfe. Das Ergebnis ist fast immer steriler Kitsch. Tausendmal gesehen, tausendmal nix gespürt. Bis auf die Absicht. Ein gutes Bild braucht eine kleine Schaufel Dreck.

31. August 2016



Schönhauser Allee 165. Gebäude sind Persönlichkeiten. Es gibt edle, großzügige Charaktere, die Eleganz als formvollendete Rücksichtnahme, als höfliche Tugend verstehen. Und es gibt die anderen. Die kleinlichen, sparsam dahingeschluderten. Die für den Kontrast sorgen und einem in Zehntelsekunden vorführen, was Anmut ist - oder eben leider nicht.

30. August 2016



So vieles schon einmal durchdacht. Vor sechs Jahren schrieb ich einen Eintrag, der mir nachdem ich ihn im Blog gepostet hatte, passend schien, um ihn auf flickr im Profil als Text einzufügen. Seither ist er da. Er handelt davon, was in mir vorgeht, wenn ich jemanden erfasse. Innerlich und mit der Kamera. Er handelt von Projektion. Ich hatte in den letzten Tagen das Bedürfnis, meine timelinepostings auf facebook ins Archiv zu schieben. Ich habe nichts gelöscht, nur den Zugriff auf mich beschränkt und sie auch für mich nicht mehr auf der timeline sichtbar ("hidden from timeline"). Es ist also leer geworden, bis auf eine ältere Fotografie, die meine Hand mit einer Kamera zeigt. Diese Kamera hat die meisten meiner Bilder auf flickr gemacht. Jetzt ist sie in einem Karton im voraussichtlich ewigen Schlaf, denn das Display ist kaputt. Ich habe mich so sehr daran gewöhnt, über das Display zu fokussieren, ich will nicht mehr anders. Über den Sucher ist es nicht dasselbe, ich kann nicht aus der Hüfte schießen. Und für Filmaufnahmen ist sie auch nicht mehr geeignet, sie kann kein HD und produziert ein Nebengeräusch beim Ton. Jedenfalls ist da jetzt nur noch dieses Hand-und-Kamera-Bild von 2012 zu sehen und ich beließ diesen Projektions-Eintrag, weil er etwas Wesentliches über mich erzählt. Er fand einen gewissen Zuspruch, was mich freute.



Aber in meinem Blog, meiner ersten virtuellen Heimat habe ich das noch nicht erzählt. Nachdem ich die Archivierung mit meinen externen Festplatten angegangen hatte, was immer eine Zäsur durch das umfangreiche Löschen auf meinen Arbeitsrechnern bedeutet, spürte ich, dass ich auch anderweitig, auf dieser facebook-timeline, ein Gefühl von einem Neubeginn brauche. Ich hätte beinah angefangen, die postings komplett zu löschen, das schien mir aber unangemessen. Zu viele schöne Kontakte sind darin dokumentiert. Aber ich möchte nicht mit diesen vielen Aktivitäten der letzten Monate konfrontiert werden. Ich brauche einen Neuanfang. So wie das Gefühl, eine Wohnung, in der man zu lange nichts renoviert hat, zu weißen. Man haut die frische, weiße Farbe an die Wand und fühlt sich, als ob man in eine neue Wohnung zieht, alles auf Anfang. Die letzten Augusttage, die ich sehr liebe. Ich schreibe das gerade auf meinem Balkon. Man hört schon dieses leichte Blätterrauschen, das zum Herbst gehört, aber noch ist Sommer.

30. August 2016

Ich liebe diesen Eintrag. Besonders nach der ewig langen Einleitung. Bedeutet mir viel. Und ich habe es geschafft, all das in Worte zu fassen. Ja, ich lese mich selber hin und wieder. Rückblickend. Auf das, was wesentlich war. Dreissig Jahre später kann man das manchmal. Wenn alle Halbwertzeiten überwunden sind. Über Wunden. Als ich das vor zwei Jahren (be)schrieb und auch sicher war, keine unangemessene Grenze überschritten zu haben, versicherte ich mich dennoch, kurz nach der Veröffentlichung. Es war mir wichtig. Ich bekam - - .grünes Licht wäre zu wenig gesagt. Und ich glaube mich zu erinnern, dass Duke auch so etwas wie ein Angerührtsein und Überraschung zum Ausdruck brachte. Ich könnte auch das wieder aus einer Mail, die er mir schrieb, copypasten, aber ich habe da dann auch Grenzen. Obwohl im Moment ist es ehrlich gesagt eher Faulheit, in den Mailaccount zu wechseln und die Mail zu suchen etc. Na ja. So bin ich. Immer das Schöne verbreiten wollen. Spread the news. Ja, ich weiß wie man Diskretion buchstabiert. Aber ich fühle auch, wann der richtige Augenblick gekommen ist, dass etwas eine Bereicherung für die große Bibliothek des Weltwissens und der großen Gefühle darstellt.

28. August 2016



»Nur die wirklichen Heiden, wie ich eine bin, können wirkliche Katholiken sein. Die Verschmelzung des Heidentums und des Christentums ist nur im Katholizismus ganz gelungen. Die Protestanten stehen vor der Himmelstür und bitten um ein bißchen Brot. Wein wird ihnen nicht gereicht werden.«

Alma Mahler-Werfel, Dezember 1938

27. August 2016



Anstelle unsere epische Geschichte zu erzählen (ich tat es bereits ausgiebig, nämlich hier), copypaste ich einen Auszug aus dem kleinen chat von heute Mittag zwischen Duke und mir.

Gaga Nielsen
(...) weißt du eigentlich wer das damals gemacht hat? 27. Aug. 83, im Hecht, 33 Jahre her! G. vielleicht?

Duke Meyer
Das Foto ist mir bekannt, aber ich kann nicht sagen, wer es knipste... Kann schon sein, dass es G. war, ich bin mir aber nicht sicher: (...) Am 12. September kommt mich G. besuchen, da könnte ich ihr's zeigen und sie mal fragen (...)

Gaga Nielsen
nicht so existentiell - wollte mich nur nicht mit fremden Federn schmücken...! (...)

Duke Meyer
Hihi, dachte mir jetzt schon auch, dass es dir nicht schlaflose Nächte bereitete, in denen du dich hin- und herwälzend ratlos an Kissenenden nagtest... ;-) (...) Sorry für etwas ungelenken Satzbau. War spät zu Bett gegangen und bin noch nicht so eingeübt wach.

Gaga Nielsen
na ja, es hat mich in den letzten Stunden schon arg umgetrieben und Schlaf war demzufolge auch kaum zu finden...! Das finde ich jetzt sehr gefühlskalt von dir, dass du meine Hochsensibilität in diesen Dingen nicht empathisch erfühlst und teilst und keinerlei Anstalten machst, mit mir aufgrund dieser traumatischen Erfahrung eine Selbsthilfegruppe zu gründen. Dabei wäre das heute so ein guter Zeitpunkt dafür, wir kennen uns nämlich genau seit diesem 27.08.83! Also ich dich ja schon vorher, aber halt einseitig, weißt schon, hab dich bei deinem Auftritt mit der Duke Meyer-Band (...) bewundert, seinerzeit, ich glaube 11. September 1980 oder so ähnlich. 33 Jahre ist schon echt lang, huiuiui...! Schön, dass wir immer noch miteinander zu tun haben. Und vor allem so relaxed. Lass es dir gut gehen. Gaga

Duke Meyer
Am 27.08.83 nahm ich dich zum ersten Mal wahr? Wow! Ach, seufz... :-) Jetzt hilft uns da aber auch keine Selbsthilfegruppe mehr... Müssenwa alleine mit klarkommen, wa. Aber ich werde nach Sonnenuntergang ein Glas Wein darauf trinken. Danke für den Hinweis, ich hätte es jetzt so genau nicht gewusst. Dir auch bestes Wohlergehen, Duke

Gaga Nielsen
JA. lass uns später in Gedanken anstoßen. Das machen wir...! <3





Das Bild von mir von 1984 ist das, was ich vorhin gesucht habe, als ich über die Tagebuchseite stolperte. Es gibt kaum Bilder aus der Zeit von mir, also keines vom August 1983, aber ich denke, so in etwa wie im Januar 84 sah ich auch ein paar Monate vorher aus. Da auf dem Bild war ich achtzehn. Und Duke vierundzwanzig.

26. August 2016

Backups. Sonne. Kaum Musik. Bis auf diesen Song von Roman Rappak. "Governing Correctly". Annähernd tausend Gigabyte, ein Terabyte, die Backups. Auf drei externen Festplatten. Bilder. Filme, nur eigenes Zeug. Und Musik. Teile davon auch unveröffentlichtes Material, nicht von mir, von Musikern, die mir ihren work in progress zukommen ließen. Als Geste des Vertrauens, um sich darüber auszutauschen. Und der ganze Rest. So viel Rohmaterial, besonders bei den Filmdateien. Vor HD das meiste, aber was mir am wichtigsten war, habe ich sicher verarbeitet, meistens sofort. Die Ordnerstruktur bei den digitalen Fotografien ist erst seit ca. 2007 konsequent chronologisch, wie ich es in flickr seit geraumer Zeit mache. Viele Ordner sind noch umzubenennen, auf der einen Festplatte mit den Bildern, damit es synchron mit meinem online-Archiv wird Ich sehe flickr als online-backup, das ist einigen nicht klar, wie auch. Daher die Wiederholungen ähnlicher Motive, die sw- und Farbversionen nebeneinander. Es ist eine Sicherheitskopie, die mir ermöglicht, immer auf alles von überall Zugriff zu haben, die Wahl zu haben, wenn ich etwas verwenden möchte, ohne die Festplatten aus dem Archiv zu holen. Und eine zusätzliche Sicherung. Der nicht kuratierte Gesamtbestand. In Phasen, in denen ich sehr hingebungsvoll an Blogeinträgen arbeite - bzw. tue ich das ja immer, wenn ich es erst einmal mache - verwende ich geraume Zeit darauf, zu überlegen, welche Bilder aus einer umfangreichen Reihe - und das sind sie bei mir ja immer - in einem Eintrag erscheinen. Das ist dann wenn man so will, die kuratierte Selektion. Und auch das sind zumeist mehr als zwei, drei Bilder. Ich bin tatsächlich äußerst produktiv. Mir fällt niemand ein, der in vergleichbarem Umfang Material produziert, das einen ziiemlich hohen Anteil an Verwertbarem beinhaltet. Es ist keine große Kunst, zwölf großartige Bilder pro Jahr zu machen und mit viel Tamtam zu veröffentlichen. Wenn ich mich auf zwölf Bilder in zwölf Monaten beschränken sollte, hätte ich ein Problem. Wenn man den Übertragungsprozess bei dieser Menge von Bytes von einer Festplatte zur anderen aus dem Augenwinkel auf dem Monitor sieht, fragt man sich schon mitunter, wofür. Für welches Archiv. Aber das kennt wahrscheinlich jeder, der sein Werk sichert. Zunächst immer noch für den Zugriff in der Gegenwart oder näheren Zukunft Weiter will man dann auch nicht denken. Jetzt noch nicht. Ich habe tatsächlich seit Mai 2015 keine backups mehr gemacht. Aber heute gründlich. Bedeutet auch, die Festplatten meiner beiden Rechner weitgehend zu bereinigen, bis auf die Dateien, mit denen ich zur Zeit arbeite. Die Dateien aus der Vergangenheit ins Archiv der Festplatten zu schieben ist auch immer eine Zäsur. Es schafft Platz für neue Energien, die noch zu materialisieren sind. Die zu verewigende Zukunft. In Bytes.

25. August 2016



The worst example that you ever gave
Was pressed into my palm and then engraved
I can see the sense in what you say
Doesn't mean, it should be acted on
Like it was all written down like a narrative
That was absorbed and put down missing adjectives
To stick to your lips. Stick to your lips.


Roman Rappak | Breton | Governing correctly

24. August 2016

(note to self)
keine halbtrunkenen Botschaften senden. Bestenfalls öffentlich. Wie diese hier. Gestern auch gerade noch mal die Kurve gekriegt.

22. August 2016



Ich kann mich nicht aufraffen. Dachte, es wäre ein erster Schritt zur Tat, aufzuschreiben, was ich bis morgen noch alles machen muss. Der Countdown läuft. Ich habe keine Lust aufzulisten, was ich noch machen muss. Dass ich es geschafft habe "to do:" links oben auf das Blatt zu schreiben, ist fast schon ein kleines Wunder. Aber dann war der Elan auch schon wieder verpufft. Im Grunde war er ohnehin nicht da. Aber erstaunlicher Anflug von Schwung bei der Idee, das leere Blatt Papier hochzuladen und mein Problem der Welt mitzuteilen. Das ist doch krank. Oder einfach nur ein Zeichen von Kontaktbedürfnis. Kontakt mit Menschen, die nichts mit dem Zeug zu tun haben, das da auf die blöde Liste gehört und demzufolge auch keine Veranlassung haben, meine Untätigkeit zu kritisieren. Wie haben wir das eigentlich genannt, als prokrastinieren noch kein Modebegriff war? Ich nenne es Verschieberitis. Aber morgen dann, auf den letzten Drücker. Ach, morgen ist ja auch noch ein Tag. Der wird ganz der Arbeit gewidmet. Heute fühle ich mich einfach nicht in Form. Ich muss ein paar Telefonate führen, das reicht mir schon für den Rest des Nachmittags. Ich telefoniere gar nicht gerne, obwohl die Leute gerne mit mir telefonieren. Na ja, kommt drauf an. Wenn jemand plötzlich unsachlich wird, auf so eine charmante Art, gefällt mir das in der Regel schon recht gut. Dafür bin ich immer zu haben. So ein bißchen herumwitzeln, ein paar Wortspielereien. Jetzt nicht unbedingt Dreideutigkeiten, aber so die grobe Richtung, das gefällt mir. Aber auch wieder nur, wenn ich jemanden entweder überhaupt nicht kenne und nicht weiß, wie er ausschaut, dann kann man ja in der Phantasie einen wahrlichen Traummann dazu visualisieren, da solche Gespräche nicht unbedingt zu Verabredungen oder geschäftlichen Treffen führen, wo dann wohl oder übel verifiziert wird, ob die Wahrheit weit oder sehr weit von der Phantasievorstellung entfernt ist. Oder wenn ich sehr genau weiß, dass derjenige durchaus attraktiv ist, aber aufgrund der bekannten Lebensverhältnisse geklärt ist (also er ist idealerweise liiert oder unter der Haube), dass das kein Auftakt für irgendetwas weiterführendes ist, sondern nur ein kleiner amüsanter Zeitvertreib. Einmal hatte ich einen Mann am Hörer, der eine Wahnsinnsstimme hatte, die ging mir durch und durch, ich war richtig motivert, das Gespräch künstlich zu verlängern, er aber auch, es war fast schon aufregend, ich hatte keinen Schimmer, wie er aussieht, er wollte eigentlich auch jemand anderen sprechen, aber ich ging ran. Als ich der eigentlich gewünschten Ansprechpartnerin mitteilte, dass Herr Westerwald* angerufen hatte, reagierte sie im völligen Gegensatz zu meiner Verfassung komplett unaufgeregt, ja geradezu gelangweilt.. Sie nahm den Zettel mit der Notiz mit müdem Blick zur Kenntnis. Ich erwähnte, dass er eine sehr attraktive Stimme hatte und sehr, also wirklich SEHR sympathisch rüberkam. Sie fragte mich beiläufig, ob ich Herrn Westerwald schon mal gesehen hätte. Nein, wieso? Wie sieht er aus? Statt einer Antwort googelte sie ein Foto von Westerwald. Die Stimme war aber trotzdem toll. Wie komme ich jetzt darauf. Ach ja, telefonieren. Ich hatte mal vor Jahren eine Liebe in der Ferne, vor Skype und so weiter, da hat man schon mal fünf bis sechs Stunden am Stück telefoniert, das kam öfter vor. Wir hörten uns einfach gegenseitig auch gerne. Zu erzählen habe ich immer was, merkt man ja hier, an meinen Einträgen. Hatte er aber auch. Das war mehr so eine kreative Konversation, die auch absurde Phantastereien nicht scheute. Aber für so pragmatische Dinge, wie sich zu verabreden, brauche ich kein Telefon, das mache ich lieber online. Freitag Nacht, wir warteten in einer kleinen Gruppe auf die S-Bahn, und es trat wieder einmal zutage, dass ich als einzige kein Handy habe, da meinte einer der Männer, ein Maler, zu mir: "hey....! WIE SEXY ist das denn!". Ich: "Finde ich auch!". Er war wahnsinnig stark behaart, fällt mir gerade wieder ein. Das Brusthaar quoll bis zum Halsansatz. Vielleicht fast schon ein bißchen zu viel Wolle. Jedenfalls hat er meinen Ansatz kapiert. Es geht mir natürlich darum, mit allen Mitteln meinen Sex Appeal zu steigern. Es ist unglaublich, wie viele Menschen ich in den letzten Jahren kennengelernt habe, mit denen ich noch nie telefoniert habe. Die haben nicht mal meine Telefonnummer. Ich ihre oft auch nicht, oder die hängt als Randbemerkung in irgendeinem online-Chat. Geht auch ohne, sieht man ja an mir. Ist aber auch abtörnend, wieviel dussliges Zeug von den Leuten in ihre Apparate gequatscht wird. Wenn die das per sms oder whatsapp oder fb-chat machen ist mir das auch lieber, dann muss man das dumme Zeug nicht zur Kenntnis nehmen. Diese desillusionierenden, pragmatischen Gespräche aus dem aufregenden Spektrum Kinder-Küche-Kontrollanruf. Koitus ist ja eher nicht das Thema, außer bei Frischverliebten und die treiben in einer anderen Sprache Konversation, wie es sich gehört. Und das Thema Kirche kommt natürlich auch zu kurz. Also im Grunde alles, was mich interessiert, haha. Im Ernst, in mir steckt eine Religions- und Ekstase-Forscherin, das wissen aber eben leider nur die, die meine 3536 Blogeinträge der letzten zwölf Jahre lückenlos gelesen, ja ich möchte sagen: studiert haben, oder die die exclusive Gelegenheit hatten, mich mehrfach persönlich zu treffen und zu sprechen. Die anderen müssen leider dumm sterben oder sich eben doch noch mal von Anfang bis Ende hier durcharbeiten. Natürlich gibt es bei meiner wissenschaftlichen Forschungsarbeit auch Projekte, über die ich mich hier nicht äußern darf, da noch keine wasserdichten Ergebnisse vorliegen. Aber früher oder später werde ich alle Studien veröffentlichen und mein Herrschaftswissen mit der Welt teilen. Ich bin nämlich in jeder Hinsicht ein sehr großzügiger Mensch. Ein besonders schöner Charakterzug, wie ich finde. Man muss sich auch ab und zu selbst loben, und die Vorzüge ein wenig herausstreichen. So, genug Text. Ich wünsche gute Unterhaltung.


* e r f u n d e n !

arboretum
Ja, hier muss man...
15.04.17, 21:57
arboretum
Das ist die einzige...
15.04.17, 21:57
g a g a
P.S. versaut wie ich...
14.04.17, 23:21
g a g a
Nein, das Marbacher...
14.04.17, 23:19
arboretum
Die Blogsphäre...
14.04.17, 23:05
g a g a
Wenn das nicht ein...
14.04.17, 18:51
arboretum
g a g a
Das ist eine sehr...
14.04.17, 12:58
arboretum
Ich denke schon, dass...
14.04.17, 12:17
g a g a
ja. ich habe es -...
13.04.17, 18:17
arboretum
Nun lebt er nicht...
13.04.17, 18:04
g a g a
Genau so ist es.
29.01.17, 14:01
schneck08
Wir sitzen ja doch...
29.01.17, 03:12
g a g a
kid37
Paßwort nicht...
26.01.17, 15:25
g a g a
ich postete wiederum...
25.01.17, 21:30
arboretum
Ich hatte mir schon...
25.01.17, 11:41
g a g a
oh ja.... spannend,...
16.01.17, 18:41
arboretum
Vielleicht packt es...
16.01.17, 13:52
g a g a
ich laufe seit Wochen...
10.01.17, 22:01

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