21. April 2016

Das ist doch jetzt nicht wahr. PRINCE. Mir gehen gerade alle möglichen Musiker durch den Kopf, die noch leben. Mick. Keef. Neil. Leonard. Nick. Hoffentlich überleben die dieses 2016. Ich habe Prince zuletzt - ach, ich weiß es nicht mehr - aber ich habe ihn live gesehen, als er sich gerade nach seiner TAFKAP-Phase endlich wieder Prince genannt hat. Er war vital und bestens gelaunt und absolut virtuos. Er holte ein paar Frauen zum Tanzen auf die Bühne, die waren fassungslos. Großartiges Konzert. Und so eine Fashionista. Und so ein Perfektionist. So eine einmalige Erscheinung in jeder HInsicht. So ein SEXY MOTHERFUCKER: damn.

12. April 2016

„Welcher Teil der menschlichen Anatomie schwillt bei Erregung auf seine sechsfache Größe?“, fragt die Professorin in ihrer medizinischen Einführungsvorlesung. Peinliches Schweigen. „Na, kommen Sie schon, Sie werden doch eine Idee haben. Raten Sie einfach.“ Noch immer Schweigen, bis sich der einzige Mann im Hörsaal meldet. Die Professorin winkt ab. „Nein, vergessen Sie’s. Die richtige Antwort ist: die Pupillen.“ Keine voreiligen Schlüsse ziehen. Gestern Nachmittag darauf zu sprechen gekommen. Jede erste Schlussfolgerung basiert auf dem prägendsten Erfahrungswert, dem tiefsten Abdruck im Gefühlsgedächtnis. Dem erstbesten Einrasten im Abgleich-Raster. Nicht immer einfach, die eigenen Konditionierungen zu durchschauen und in Frage zu stellen. Andererseits haben diese Prägungen im Fall einer ernsten Gefahr die gute Funktion ein stabiles Alarmsystem zu gewährleisten. Wenn allerdings die Warnsensoren zu empfindlich eingestellt sind, und bei dem geringsten Lüftchen Feueralarm ausgelöst wird, mutiert dieses Schutzsystem zur Belastung. Beeinträchtigung der Lebensqualität. Dauergefiepe. Wie justiert man sein System neu? Auf eine geringere Empfindlichkeitsstufe? Neue Prägungen, die die alten an Dominanz überlagern, noch stärker sind, müssen her. Den schönen Lehrsatz täglich herzubeten, reicht nicht. Keine voreiligen Schlüsse ziehen. Aber man kann so tun, als hätte man ihn bereits verinnerlicht. Vielleicht wirkt dann Zauber, self-fulfilling prophecy. Kleines psychologisches Selbstgespräch. Bedrängt einen die Lebenserfahrung, sehnt man sich nach kindlicher Naivität und Arglosigkeit. Wird man als junger Mensch seiner allumfassenden Naivität gewahr, weil man fehlende Lebenserfahrung realisiert, ist man peinlich berührt. Allein, das wachsende Potenzial zu durchschauen, wie man tickt, macht das Lebensalter mit vielfacher Erfahrung lebenswerter. Komplexer. Und vielleicht doch weniger schmerzhaft. Weil man sich auch an die Fülle des bereits Verschmerzten erinnert. Manche Narben machen einen interessanter. Nicht alle. Ich habe viele, alle Varianten dabei. Muss aber auch nicht jeder gleich sehen. Filigrane Bereiche. Manche Narben müssen auch noch gepflegt werden. Bis das Rot, wo der Riss in der Haut war, kaum mehr erkennbar ist, nur eine feine Linie, eine kleine abweichende Struktur.

11. April 2016

Normalerweise schreibe ich Einträge ausschließlich hier und setze dann auf facebook einen Link zum Eintrag. Gestern hat es sich ergeben, dass ich mich direkt auf facebook echauffieren musste, weil der Anlass facebook selbst war. Ich hatte zuletzt ein bißchen work in progress gepostet, das eine oder andere Foto, das ich gerade verarbeitet hatte, aber noch nicht in einer kompletten Strecke auf flickr hochgeladen. Insbesondere Bilder von meinem Besuch vor einigen Tagen im sehr erlebenswerten Nhow-Hotel, wo eine Ausstellungseröffnung des nicht ganz unrenommierten Fotografen Olaf Heine mit einer Laudatio von unserem Berliner Kulturstaatsminister Tim Renner und Live-Musik der beiden Newcomer Acts Razz und Lions Head stattfand. Später legte Michi Beck mit seiner Frau Musik auf etc. pp. Alles in allem ein sehr gelungener Abend, mit viel Bildmaterial. Eines der Bilder, das ich postete, war ein Wandsegment aus der Ausstellung, auf der die großformatig aufgezogene und gerahmte Fotografie einer unbekannten Schönen mit einem wunderbaren Körper zu sehen war, die frontal in die Kamera schaut, der Torso im Bildausschnitt ist unbekleidet, die Pose hat nichts Provokantes oder vulgär Aufreizendes. Nacktheit auf eine sehr ästhetische, beinah 'angezogen' wirkende Weise. Mir gefiel daran, neben dem Licht, dass die Haut, wo offenbar ein Bikini gewesen war, heller erschien, das ist üblicherweise etwas, das als 'Fehler' in einer Aktfotografie erachtet wird und überschminkt oder retuschiert wird. Aber gerade dadurch wirkt die Aufnahme privater als sie mit Sicherheit ist, ich mag das. Etwa eine Stunde, nachdem ich das Bild am Abend mit dem Zusatz "Guten Morgen!" gepostet hatte, klickte ich auf meinen fb-account und erhielt statt des üblichen Zugangs und der Ansicht der Chronik mit den diversen Menüleisten und dem Chat, lediglich dieses Bild präsentiert mit dem Hinweis, dass es entfernt werden musste, weil es nicht den Richtlinien von facebook entspräche und der im folgenden zu lesenden Belehrung zu den "Standards der Facebook-Gemeinschaft". Ich meine, das könnte auch von Interesse für meine Blogleser/innen sein bzw. einen Unterhaltungswert haben, den ich nicht versäumen möchte, anzubieten. Hier also mein Lamento von gestern auf facebook, das natürlich schon alleine der Vollständigkeit halber auch hier erscheinen muss. Voilà:

"Nur zur Information. Die Zensur hat wieder bei mir zugeschlagen. Das kenne ich ja schon von vor ein paar Jahren, als ich es wagte, auf meinem flickrstream Bilder mit nackten Hautarealen zu posten. Daraufhin, nachdem mein kompletter Stream gesperrt wurde, führte ich einen nervigen Schriftwechsel mit Flickr in San Francisco. Ich musste die "Hardcore"-Bilder (von wegen), die nur (haha) für den amerikanischen Markt zulässig sind, mit verschiedenen Labels versehen, damit sie in Deutschland herausgefiltert werden. Damit die kleinen deutschen Kinder und Jugendlichen kein lebenslängliches Trauma beim Anblick einer weiblichen Brustwarze oder noch schlimmer: von Achsel- oder Schamhaaren(!) bekommen. So geschehen. Ich richtete für die schlimmen, schlimmen Bilder einen ipernity account ein, wo alles zu sehen ist. Ein französischer Hoster, vive la liberté! Und nun kommt mir heute facebook mit einer Zensur um die Ecke. Da unten, unter "Guten Morgen" klebte eine Abbildung eines Bildes aus der Ausstellung von Olaf Heine, eine harmlose Fotografie einer sehr attraktiven jungen Frau, die zu sehen ist, wie Gott sie schuf. Als ich nun vor einer Viertelstunde etwa auf meinen account gehen wollte, wurde mir das schlimme Bild anstatt meines accounts gezeigt und mit erhobenem Zeigefinger folgende gouvernantenhafte Ermahnung mitgeteilt:

"Lies dir die Standards der Facebook-Gemeinschaft durch
Wir schränken die Darstellung von Nacktheit ein. Auch manche Beschreibungen sexueller Handlungen können entfernt werden. Diese Einschränkungen der Darstellung von Nacktheit oder sexuellen Handlungen gelten auch für digital erstellte Inhalte, es sei denn, die Inhalte wurden zu Bildungszwecken gepostet oder es handelt sich um humorvolle oder satirische Darstellungen. Inhalte, die mit sexueller Gewalt und Ausbeutung drohen oder diese unterstützen, werden entfernt. Dazu gehören die Anforderung sexueller Materialien, sämtliche sexuelle Inhalte, bei denen Minderjährige eine Rolle spielen, Erpressungen, bei denen es um das Teilen intimer Bilder geht, sowie das Anbieten sexueller Dienstleistungen. Gegebenenfalls verwenden wir solche Inhalte zum Zwecke der Strafverfolgung. Weitere Informationen über die Art von Nachrichten und Beiträgen, die auf Facebook zulässig sind, findest du in den Facebook Gemeinschaftsstandards. So entfernst du Inhalte aus deiner Chronik."

Beim nächsten Klick wurden mir die paar Bilder, die ich hier überhaupt hochgeladen habe angezeigt, mit der Aufforderung, weitere unzulässigen Abbildungen zu markieren und zu entfernen. Ich habe daraufhin bestätigt, dass hier keinerlei unzulässige Abbildungen vorhanden sind. Nächster Klick - ich sollte feedback geben, wie ich mit dem Service o. ä. hier zufrieden bin, ich wählte das Emoticon, mit den nach unten gezogenen Mundwinkeln und schrieb in das Feedback-Feld die folgende Botschaft:

"Facebook sollte Schularbeiten in Sachen Kunstgeschichte machen. Der entfernte Inhalt war die Abbildung einer hochkarätigen Fotografie aus der Ausstellung eines großen Künstlers im Bereich der zeitgenössischen Fotografie, Olaf Heine, und weder gewalttätig noch pornographisch. Ein Armutszeugnis, dass hier zensiert wird. So viel Bildungsferne ist keine gute Visitenkarte für Ihr Unternehmen "Facebook".

Mit nicht ganz so freundlichen Grüßen
Gaga Nielsen

(hätte ich noch drunter schreiben sollen, vergessen!)"


Eintrag facebook, 10. April 2016


Symbolfoto. Ausstellung Mappelthorpe bei C/O, 2011

08. April 2016



Nächste Episode. S-Bahn die zweite. Heute. Ein Mann setzt sich mir gegenüber. Seine Hose steht offen. Er bespaßt eine Horde Kinder im Grundschulalter, für die er offenbar verantwortlich ist. Wandertag wahrscheinlich. Er hat eine Unterhose an, also halb so wild. Ist auch kein großartiges Paket zu erkennen, das einen auf unsittliche Gedanken bringen würde. Man guckt ja schon gerne hin, sofern da Bemerkenswertes auszumachen ist. Jedenfalls würde ich ihm eigentlich - aus reiner Freundlichkeit - gerne einen Hinweis geben. Aber wie macht man das, ohne dass es peinlich für ihn ist. Dabei kenne ich sogar die ultimative Formulierung für diese Situation: "OFFEN GESTANDEN gefällt mir Ihre Hose nicht so gut." Setzt allerdings eine fixe Kombinationsgabe voraus. Wenn man den Satz dann natürlich noch erklären müsste oder womöglich durch eine plakative Geste untermalen, wäre auch nichts gewonnen. Also sagt man nichts und sieht darüber hinweg. Ist wahrscheinlich die eleganteste Lösung. Traumwetter heute. Die Bäume schlagen schon aus. Unten am Gispdreieck überall zartes Frühlingsgrün. Hinten links blüht ein Baum weiß, der ist immer der erste. Sehr schön. Während ich gestern Bilder sichtete und bearbeitete, ließ ich nebenher den Fernseher mit der Echo-Verleihung laufen. Bei der dritten Laudatio hatte ich den Eindruck, dass sämtliche Preisträger einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Ich hörte ungefähr dreißigtausendmal "Ich danke UNIVERSAL". "Ich danke meiner großartigen Plattenfirma UNIVERSAL" "Mein ganzer Dank geht an die tollen Leute von UNIVERSAL". Mir klingelten schon die Ohren. Und was für Kasperlefiguren da antraten. Einer mit einem weißen Hoodie-Strampelanzug mit übergezogener, zu großer Kapuze, so wie seinerzeit das Kostüm von Kylie Minogue, nur ohne Hot Pants. Ich kann mir die Namen ja nicht merken. Da war bis auf eine Ausnahme nicht ein Preisträger dabei, der mich in irgendeiner Weise beeindruckt hätte. Wie hieß der noch. So eine youtube-Entdeckung mit längeren Haaren und Hut, der konnte sehr gut Gitarre spielen, ist mit Frau Connor auf der Bühne gewesen. James Bay heißt er. Seine Performance war ziemlich gut. Und dann noch der Chor, der Space Oddity zum Gedenken an David gesungen hat. Aber der Rest, das war doch alles Schrott für meine Begriffe. Das neue Lied von Udo Lindenberg hat mich allerdings auch kurz gerührt. Des Textes wegen. Aber er ist jetzt halt ein alter Udo, bei dem die jugendlichen Gesten nicht mehr die beabsichtigte Wirkung entfalten. In dem Alter, er wird ja bald siebzig, ist es dann doch geschickter, sich einen reduzierteren oder besser gesagt erwachseneren Gestus zuzulegen. Dieses zappelige Herumgefuchtel hat leider nicht den Effekt von jugendlicher Dynamik. Udo ist schon sehr stark gealtert. Respekt vor seinem Werk hat man natürlich trotzdem. Aber insgesamt eine seltsame Meute, die da aufeinandertrifft. Wie kann man sich überwinden, und ich denke da jetzt speziell an Michi Beck, den ich noch am Abend vorher in einem ungekünstelten Modus gesehen habe, aus lauter Opportunismus und aufgrund einer einem Vertrag geschuldeten Kompromissbereitschaft, derart aufgesetzt wirkende Lobesworte an Helene Fischer zu adressieren. Kriege ich einen zuviel, bin ich raus. Und Frau Schöneberger hatte doch wohl eindeutig einen im Tee. So konfus und angeknipst habe ich sie ja noch nie gesehen wie gestern. Überhaupt scheint schon vorher mehr als verträglich gesoffen und geschluckt worden zu sein. Was für ein Trauerspiel an fahrigem und einfältigem Gelalle. Aber vielleicht sind die ja alle auch im nüchternen Zustand nicht viel eloquenter. Der Taxifahrer, der mich vorgestern zum Nhow brachte, erzählte, dass er vor zwei Jahren bei der After Show Party gekellnert hat und er einen eher unentspannten Eindruck von der Gesellschaft hatte. Daraufhin breitete ich ihm meine These aus, dass diejenigen, die sich unbedingt in dieser Liga bewegen wollen, absolut erfolgsorientiert und fokussiert sind, sein müssen, und den erforderlichen Biss aufrechtzuerhalten, erfordert in einigen oder sogar den meisten Fällen, Unterstützung durch Hilfsmittel. Bis der Ofen aus ist. Wie sollte jemand unter so einem Erfolgsdruck entspannt sein. Wer Entspannung als Priorität hat, landet niemals in dieser Liga. Die Entspannten werden nicht berühmt. Und die Berühmten sind nicht entspannt. So ist das. Es sei denn, man schafft ein Lebenswerk, auf dem man sich irgendwann ausruhen kann. Und dann gibt es vielleicht auch noch einen Mittelweg, bei dem die vielzitierte "Work-Life-"Balance" möglich ist. Aber der führt dann nicht zu Preisverleihungen, muss man sich darüber im Klaren sein. Ist aber vielleicht langfristig gesünder. Till Lindemann sah auch etwas angespannt aus. Die müssen alle gut auf sich aufpassen.

02. April 2016




Gedenkminute (-stunde, -tag). Heute vor dreißig Jahren kam ich in Berlin an. In West-Berlin. Und wollte nie mehr zurück. Meine Herzensstadt. Das großartige ist, wenn man nicht der Liebe zu einem Menschen wegen in eine Stadt zieht, sondern die Stadt selbst die Liebe ist, hat die Liebe formidable Zukunftsaussichten. Und daher hat diese Liebe die allerbesten. Ich bin immer noch vernarrt. Hier will ich begraben sein. Und vorher noch ganz viel leben. Und lieben. Ich dachte, ich hätte schon eimal die Geschichte erzählt, wie ich nach der nächtlichen Zugfahrt an jenem sonnigen Morgen am Bahnhof Zoo ankam, zum ersten mal überhaupt in meinem Leben, denn ich war nie in dieser Stadt. Ich zog gleich hin. Dass das richtig sein würde, wusste ich im tiefsten Herzen. Eben suchte ich in meinem Archiv danach, wie es sich begab, dieser schöne große Mann, mit seinen Kupferlocken, den Wischlappen in der Hand, die Küche vom Schwarzen Café, in die ich unversehens gestolpert war. Nein, ich habe es noch nie erzählt, nicht hier. Nur in persönlichen Gesprächen. Und wie er, obwohl Ruhetag war, zwei große Tassen mit Milchkaffee brachte und beim Bringen begann er tatsächlich zu singen: Kann denn Liebe Sünde sein? und setzte herzhaft hinzu "Herzlich Willkommen!" Wie hätte ich mich da nicht verlieben sollen... in die Stadt. So ist es geblieben. Nein, ich habe die Geschichte hier nie erzählt (nur da.) Ich erzähle sie sonst sehr ausführlich, aber heute ist mir nicht danach, obwohl es der Tag dafür wäre. Und als ich das Wannsee-Schild aus dem Zugfenster sah, schon so ein Kribbeln hatte, wie wenn einen gleich Amors Pfeil trifft. Wie hält man die Liebe, wie bleibt man verliebt? Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es einfach so. Einfach nur Glück. Ein Riesenglück. Weil es passt. Weil es einfach matcht. Ich werde heute noch etwas sehr Gutes trinken. Das tue ich oft, aber heute mit einem noch feierlicheren Gefühl.

g a g a
Genau so ist es.
29.01.17, 14:01
schneck08
Wir sitzen ja doch...
29.01.17, 03:12
g a g a
kid37
Paßwort nicht...
26.01.17, 15:25
g a g a
ich postete wiederum...
25.01.17, 21:30
arboretum
Ich hatte mir schon...
25.01.17, 11:41
g a g a
oh ja.... spannend,...
16.01.17, 18:41
arboretum
Vielleicht packt es...
16.01.17, 13:52
g a g a
ich laufe seit Wochen...
10.01.17, 22:01
arboretum
Ich musste heute an...
09.01.17, 19:39
g a g a
Liebe Kaltmamsell,...
04.01.17, 21:07
kaltmamsell
Herzlich willkommen...
04.01.17, 19:37
g a g a
Alles. ♥
02.01.17, 08:36
schneck08
und noch bisschen...
02.01.17, 02:10
g a g a
[ fb-Komm. ~ 10.12.16...
02.01.17, 00:50
g a g a
[ fb-Komm. ~ 27.12.16...
02.01.17, 00:18
g a g a

01.01.17, 23:37
kid37
So soll es sein. 2017...
01.01.17, 23:01
g a g a
dito...! Man wünscht...
01.01.17, 22:13
arboretum
Sehr schöne Wünsche....
01.01.17, 22:10

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