14. Oktober 2024



Sa, 12. Oktober 2024. Mit Jenny bei Karls Release im Speakeazy.

14. Oktober 2024





Immer wieder Wiedersehensfreude an diesem Abend im Speakeazy. Während der Release-Show von Karl saß die wunderbare Melli vor mir. Eine virtuose Rock-Gitarristin mit mehr als einem Bandprojekt, auf dem Foto mit dem Grüppchen rechts. Sie erzählte mir amüsiert, dass sie meine Einträge über meine Reise zur griechischen Insel Spetsai verfolgt hat, was mich total freute. Sie verstand sofort, dass man nach so vielen Jahren auch mal ein bißchen mehr erzählen kann, gerade wenn es um amouröse Verwicklungen geht. Außerdem auf diesen Bildern Jenny und Saskia und Gerhard, alle der Schauspiel- Gesangs- und/oder Songwriter-Zunft zugehörig. Wir waren locker verabredet, uns alle bei Karls Release-Konzert einzufinden. Aber auch Saskia hatte einige der freundschaftlich verbundenen Musikerinnen und Musiker lange nicht gesehen, teilweise seit 2019 nicht mehr, wie Heike Becker, Karls Bassistin. Bei mir wars oft noch länger. Aber kaum eine der Musikerinnen schien gealtert. Teilweise sahen sie besser aus als je zuvor. Ich glaube, ich nehme da ganz stark die facettenreichere und deshalb noch schönere Ausstrahlung wahr.



14. Oktober 2024









Unterm Baldachin der Bar stecken die Songwriter-Urgesteine Danny Dziuk und André Herzberg die Köpfe zusammen. Beide langjährige musikalische Weggefährten von Karl Neukauf. Man hat zusammen Songs geschrieben, produziert und geht gemeinsam auf Tourneen. Danny raucht Eine. Das ist zwar eigentlich eine Nichtraucher-Bar, aber zur Feier des Tages kann man schon mal ein, zwei kleine Ausnahmen gestatten und das Fenster ein bißchen aufmachen. Unter Musikern gibt es noch recht viele Raucher, stelle ich fest, mehr als in anderen Berufsgruppen, scheint mir. Der akkurat rund geföhnte Rockabilly-Pony dieses weiblichen Gasts faszinierte mich total. Immer, wenn ich sie sah.

13. Oktober 2024











Drei Reihen vor mir sah ich Saskia mit ihrem Begleiter. Sie hatte mich darauf gebracht, mir das Konzert anzusehen, nachdem sie erwähnte, dass sie in das Album Karleidoskop reinhören konnte. Es kommt am 1.11. in den Handel. Das Konzert begann mit "Paternoster" einem Song eines früheren Albums, das ich gut kenne. "Papperlapapp". Ich folgte Karls Erklärungen, worum es in dem von Danny Dziuk erdachten Text geht und verstand kein Wort, obwohl er deutsch sprach. Das ist doch ein Liebeslied, so hab ich es immer gehört, wo, an welcher Stelle soll da ein Mord oder die Gräueltat stattfinden, das Geschehen, das die Bezeichnung "Mörderballade" rechtfertigt? Die Melodie war leicht abgewandelt. Vielleicht dachte ich zu lange über all das und meine Verwirrung nach. Es kamen weitere Songs, die ich zum Teil von früher kannte, oder online mal gehört hatte, aber ich konnte bis auf drei Songs nicht entziffern, welche noch zu den der neuen Platte gehörten. Was mir ausgezeichnet, ja am besten gefiel, war das ukrainische Volkslied, dem er stellenweise deutsche Verse gegeben hatte. Sehr starke Instrumentierung, klasse Arrangement, auch mit den Frauenstimmen. Live waren es die von Perkussionistin Ilka Posin und Franziska Günther, die neben Tobias Hillig auch äußerst kraftvoll perkussiv ihre akustische Gitarre spielte. Heike Becker sorgte am Bass für ein starkes Fundament. Arrangements wie diese sind die absolute Stärke von Karl. Außerdem bekam ich einen regelrechten Ohrwurm von einem anderen Song mit eindeutiger Zuordnung neues Album, namens "Geist von Helsinki". Den kann man jetzt schon hören, hier.





13. Oktober 2024





Gestern war ich in einer mir neuen Berliner Location, dem "Speakeazy" in Schöneberg. Flott kommt man mit der S-Bahn hin, in meinem Fall von der S-Bahn-Halte Oranienburger Str. bis Yorckstraße, von da ist es ein Fußweg von zwei Minuten, sofern man den richtigen Ausgang erwischt hat. Meine Erwartung war anhand des Bildmaterials der Location eine völlig andere. Auf der Seite vom Speakeazy wirkt der Bühnenraum wie ein steriler Schuhkarton. So können Abbildungen verfremden. Es ist eher wie ein kleines Theater mit Platz für ca. hundert Gäste und die Beleuchtung war ausgesprochen intim. Es gefiel mir viel besser als auf den Fotos. Kurz vor der Eingangstür stieß ich auf Jenny und Fabian und wir gingen zu dritt hinein, zum zweiten Hinterhof. Im Obergeschoss saß jemand am Fenster und rauchte, an der Silhouette mit der Schiebermütze erkannte Jenny sogleich, dass es sich um Karl Neukauf handelt, den sie recht gut kennt, da er ihre erste Schallplatte mitproduziert hat. Sie rief nach oben, es gab ein Hallo, ich sagte: "Ich bin die Tochter!" (um auch was zu sagen). Der im Fenster rauchende Musiker wurde nun von uns unten auf der Bühne erwartet, da er seine neue Schallplatte "Karleidoskop" präsentierte, und zwar in Begleitung einer Band. Wir fanden noch drei Plätze, direkt vorm Mischpult, es war richtig voll. Zur Location gehört eine kleine Bar, wo ich schnell noch Getränke holte, dann konnte es losgehen. Ich war ganz gespannt, da ich Karl mit seinen Chansons seit mehr als sieben Jahren nicht mehr live gehört hatte.

13. Oktober 2024

12. Oktober 2024

Finito - fertig - das war's!















12. Oktober 2024







Beifang Filmschnipsel. Ein recht unterhaltsamer Nachmittag.







12. Oktober 2024





Mehr Beifang. Der rasende Kultur-Reporter Martin Lejeune bei der Arbeit. Hier fängt er den Kunstflaneur Klaus-Peter Metzke im Gespräch mit Fotograf Jan Sobottka sowie meiner Wenigkeit vor der Kommunalen Galerie Berlin mit seiner laufenden Kamera ein.





12. Oktober 2024





Beifang vom 22. September. Unterer Ausstellungsbereich der Kommunalen Galerie, Tür mit schöner Grafik "Atelier" und der DJ und die DJane, die zur Eröffnung der Siebziger-Jahre-Ausstellung alte Vinylplatten aus der Zeit auflegten. U. a. K-TEL-Compilations, Langspielplatten mit den größten Hits der Ära. Dafür wurde auch immer im Fernsehen Reklame gemacht. Für uns Halbwüchsige war es sehr attraktiv, K-TEL-Sampler zu besitzen, es waren alle Top Forty-Hits eines Jahres darauf vertreten. Mir war ein bißchen nach Tanzen, den anderen Ausstellungsbesuchern nicht. Es wurde von einigen sogar als störend laut und unnötig befunden, dass Musik da unten aufgelegt wurde, gleich im Eingangsbereich, beim Getränketresen. Die Hauptausstellung war oben, da kriegte man das gar nicht so mit. Mich hats nicht gestört, bin dafür empfänglich.

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