06. Oktober 2022

Heute keine bürokratischen Privat-Aktivitäten, geliehene Abokarte zurückgegeben und am Abend einen nachgemachten Schlüssel nachbessern lassen. Jetzt noch die letzten Folgen von Palace Confidential und River und Lady Campbell auf youtube; Update Premium Royal Gossip! Ein Schlaftrunk und dann eine gute Nacht.

05. Oktober 2022

Uhhh... gerade auf VOX eine Doku über Identitätsdiebstahl.... was man schon mit einem Personalausweis so anstellen kann.... Fake Account bei Ebay anlegen, Pseudo-Produkte anbieten und Geld abzocken. Heieiei.... man darf gar nicht genauer drüber nachdenken. Dadurch, dass ich die Sperre des Persos veranlasst habe und Anzeige erstattet habe, kann ich im Fall des Falles nachweisen, dass ich das nicht war. Aber schon die raffinierte Kategorie von Gaunerei. In der Doku kam es, weil eine junge Frau ihren ersten Personalausweis auf Instagram gepostet hat, aus Besitzerstolz, wollte ihn den engsten Freunden zeigen und hat die falsche Öffentlichkeitskategorie gewählt, es konnten alle 800 Follower sehen. Schön blöd.

Mein abendliches Tagwerk: die bestellten Schlüssel abgeholt und markiert, die nachgemachten Wohnungsschlüssel ausprobiert, einer funktioniert nicht. Aber Lob der BVG: trotz viel Stress wegen irrsinniger Nachfrage nach dem Billig-Abo habe ich nur drei Tage nach Meldung des Verlusts die Ersatzkarte im Briefkasten. Am Sa, 1. Okt. gemeldet, So und Mo war Feiertag, heute Dienstag schon zugestellt. Super. Morgen Abend dann wieder zum Schlüsselcopyshop und den nicht funktionierenden nachbessern lassen. Ob alle fürs Atelier funktionieren, werde ich erst Freitag ausprobieren können. Ich hoffe. Und die Krankenkasse hat auch bestätigt, dass die neue Karte in Arbeit ist und in spätestens vierzehn Tagen kommt. Und die neue Sonnenbrille kam auch und passt. Allerdings gewichtiger auf der Nase als die Prada, liegt an den Metallintarsien an den Bügeln. Aber schon schön. Versace Greca.

04. Oktober 2022

Zitat aus einem Kommentar von mir vorhin: "(...) was mich gedanklich dazu beschäftigt ist, dass ich ziemlich genau eine Woche bevor es passierte, aus heiterem Himmel mehrfach von dem Gedanken eingeholt wurde, dass ich doch endlich mal alle meine Ausweise, vor allem auch den Perso kopieren und scannen sollte, um IRGENDETWAS parat zu haben, falls es abhanden käme. Es gab keinen Anlass eines ähnlichen Vorfalls, der mich auf den Gedanken gebracht haben könnte. War das luzide??? Und ich habe mich nicht der Hellsicht gefügt…?"

Hm.

Erledigt: heute Mittag in der Sparkassenfiliale Rankestraße neue EC-Karte bestellt, Kontobewegungen seit Freitag betrachtet, nichts, was ich nicht selbst verursacht hätte.

Wieder einmal die Abo-Schlange am BVG-Kundencenter besucht, diesmal Bahnhof Zoo, Fachgespräch mit BVG-Mitarbeitern, die neben der Schlange quasi als Aufsicht und Auskunft fungieren, ergab: wer da steht und auf eine Abokarte zum gleich Mitnehmen hofft, irrt. Es kann lediglich eine Bestellung des Abos entgegengenommen werden, dasselbe, was man bequem daheim an seinem Internet erledigen kann. Ich jedoch, als langjährige Abonnentin hätte sehr wohl zu erwarten, direkt eine Ersatzkarte zu erhalten. Aber die Schlange war mir zu lang. Ich solle doch um 6:30 Uhr morgen kommen, da sei es immer ganz leer, keiner hätte Lust so früh aufzustehen. Ich auch nicht, bekannte ich. Da hatte ich allerdings schon eine geliehene Monatskarte in der neuen Umhängetasche, die darf ich benutzen, bis mir die Ersatzkarte von der BVG geschickt wird. Das macht mir schon sehr viel weniger Stress. Heute morgen habe ich nach Jahren einen Einzelfahrschein gekauft, den Preis musste ich recherchieren. Drei Euro für die Berechtigung im Innenstadtbereich 120 Minuten zu fahren. Schon happig.

Bei der Krankenkasse hatte ich auch nachgehakt, wie lange es dauert, bis die neue Gesundheitskarte mit der Post kommt, wohl ca. 14 Tage, aber nicht länger. Und wenn ich währenddessen in ärztliche Behandlung müsste, sollte ich mir - Achtung - jetzt kommts: die FAXNUMMER von der Praxis geben, dann würde die Krankenkasse da eine Art provisorische Bescheinigung hinfaxen, die für meinen Versicherungsnachweis sorgt. Ich fragte den Callcentermann am Telefon, ob er denn sicher sei, dass alle Arztpraxen noch ein FAXGERÄT besäßen. Er beteuerte, da sei er ganz, ganz sicher. Das hätte noch immer funktioniert, nie sei ihm etwas anderes untergekommen. Soso. Nun gut, ich habe - toi toi toi - aktuell keinen Arzttermin im Kalender, auch keine Zahnschmerzen zum Glück. Count your blessings!

Beim Bürgeramt-Terminvereinbarungs-Service mit der Nummer (030) 115 habe ich auch angerufen, es gab einen schicken Service für die Warteschleife. Nach der Ansage vom Band, dass viele aktuell in der Warteschleife sind, kam eine Schätzung, wieviele Minuten es ca. noch dauert, bis ich dran komme. Vierundzwanzig Minuten. Ich legte dann den Hörer einfach hin und beschäftigte mich anderweitig, während ich die Ohren spitzte, um nicht zu verpassen, wenn ein richtig lebendiger Mensch das Wort an mich richtet. Ich kam dann tatsächlich ziemlich genau nach 24 Minuten dran und konnte den frühesten Termin in der Kosterstraße in Mitte vereinbaren, also beim Bürgeramt. Am 28. November 2022 ist es so weit: ich kann den neuen Personalausweis beantragen. Ich wollte gerne zu diesem Bürgeramt, weil ich es noch nicht kenne und es in Mitte ist, wo ich ja nun seit dreiundzwanzig Jahren residiere. In meinem Reisepass steht, dass ich ihn 2015 beim Bezirksamt Spandau ausgestellt bekommen habe. Das fand ich schon damals etwas unpassend, aber es gab bei keinem anderen Bürgeramt so schnelle Termine. Diesmal warte ich lieber ein Weilchen, hab ja den Reisepass, der bis 2025 gilt.

Mit meinem guten Vorsatz, Kopien von Ausweisen statt Originale mit mir zu führen, habe ich auch gleich angefangen, indem ich meinen Reisepass farbig kopiert habe und die Kopie ins Portemonnaie gesteckt. Den echten brauche ich absehbar erst wieder Ende November, wenn ich den neuen Perso beantrage.

Bei dem ganzen Palaver mit dem neuen Personalausweis beantragen, informierte mich die Dame am Telefon, dass ich den abhanden gekommenen auch noch sperren lassen sollte, weil elektronisch lesbar, auch über dieselbe Sperrtelefonnummer wie für die Sperre der EC-Karte, also die 116 116. Da rief ich an und erfuhr, die Sperrung des Personalausweises ist nur möglich, wenn ich mein persönliches Sperrkennwort kenne. Das sei auf dem Schreiben, das man bei Aushändigung mit dem Personalausweis bekommt. Daheim danach gesucht und gefunden und tatsächlich: da ist ein seltsames Sperrkennwort gedruckt. Konnte ich dann heute Abend auch erledigen.

Und zuguterletzt ein Potpourri von Schlüsseln beim Schlüsseldiscounter in der Brunnenstraße bestellt. Knapp hundert Euro. Sind aber auch viele und spezielle dabei. Sollten ein paar Jährchen reichen.

Morgen ist dann ein fast normaler Tag, außer, dass ich am Abend einen Haufen Schlüssel abhole. Und Amazon hat ein paar Zustellungen angekündigt, auch Wiederbeschaffungsbestellungen, u. a. eine Sonnenbrille, aber nicht das gleiche Modell, das mir abhanden kam. Ich hoffe, das nicht aufprobierte, sehr aparte Modell passt.

03. Oktober 2022

To do Di

- Bürgeramt Klosterstr. anrufen (030) 115, Perso-Termin machen

- BVG-Kundencenter Zoo, vormittags oder mittags checken, ob immer noch lange Schlange, wenn nicht, Ersatzabokarte abholen (falls das geht...)

- Sparkasse Rankestr. (bis 18:00 auf, lieber mittags hin) neue EC-Karte bestellen, Kontoauszug drucken lassen, Kontobewegungen checken

- Schlüsseldiscount Brunnenstr. 8, alle Schlüssel nachmachen lassen: Wohnung 2 x, Atelier-Hauseingang 2 x, Briefkasten 2 x, Türschloss unten 1 x, Türschloss oben 2 x (hat bis 18:30 auf)

03. Oktober 2022

Vorsatz: wenn ich wieder alle Ausweise und Karten neu erstellt erhalten haben werde, will ich nur noch die absolut im Alltag notwendigen im Original bei mir haben. Ich brauche weder täglich meinen Personalausweis noch die Krankenversichertenkarte. BVG-Karte muss ich bei mir haben. Und die Schlüssel, die an dem jeweiligen Tag notwendig sind. Ansonsten Bargeld. EC-Karte kann auch daheim bleiben und bei Bedarf, wenn das Bargeld absehbar nicht reichen könnte mitgenommen werden. Perso als Kopie, kann dann auch im Original nachgereicht werden. Musste ich zuletzt bei der Corona-Impfung vorlegen. Und die kommende Woche sicher mehrfach meinen Reisepass, wenn ich zur Bank gehe, um die neue EC-Karte zu beantragen, und beim Bezirksamt den neuen Perso. Aber sonst? Ich weiß ja wer ich bin. Wenn ich tot umfalle, kann man auch anhand der Ausweiskopie feststellen, dass ich das war.

Hab vorhin zur Unterfütterung meiner Lektüre zu Hemingways Liebschaften nach Filmdokumenten gesucht, die ihn selbst zeigen, auch sprechend. Das war etwas ent-erotisierend. Er war da auch schon recht alt, also so alt wie ich jetzt, aber heruntergewirtschaftet und sprach so seltsam behäbig, nicht flüssig, als hätte er sich schon diverse Hirnzellen weggesoffen, was wohl auch der Fall war. Ich hatte ihn mir anhand der Fotos feuriger und schneller, temperamentvoller vorgestellt. Auf den Bildern finde ich ihn zumindest in jüngeren Jahren recht attraktiv. Ich habe tatsächlich hauptsächlich Spaß an der Lektüre, weil ich ihn mir als maximal attraktiven Mann vorstelle, das wurde jetzt etwas beeinträchtigt, muss das verdrängen. Mir ist der Roman wohl eher Projektionsfläche für meine eigenen Phantasien, mehr als Interesse am echten Hemingway und seinen Damen. Ich stelle mir bei der Lektüre auch die Frauen attraktiver vor, als sie auf den Fotos wirken. Sonst funktioniert für mich das Ganze nicht.

02. Oktober 2022

Heute keine Berge versetzt. Wiederbeschaffungsmaßnahmen auf Dienstag vertagt. Zettelwirtschaft auf dem Teppich gestern noch aufgeräumt. Vorher, also auch gestern, war ich am Alex, bei Galeria Kaufhof und im fürchterlich vollen Alexa. Bei Galeria große Umhängetasche gekauft, hatte ich schon nach einer Minute entdeckt, schwarzes weiches Leder mit einer schönen Silberschließe, von der Größe her so, dass man neben dem Krimskrams, der immer drin ist, auch noch gut drei bis vier Flaschen unterbringt, um das Volumen anschaulich zu machen. Außerdem ein schwarzes kleines schlichtes Lederportemonnaie und ein Etui, das für Schlüssel gedacht ist, ich aber für Taschentücher benutze, aktuell.

Dann wollte ich noch ein Kosmetiketui, da war aber nicht viel zur Auswahl. Daher zu dm nebenan, was mir auch die nette Galeria-Verkäuferin riet, die übrigens sehr viel Mitgefühl zeigte, als ich kurz erwähnte, dass ich mir eine neue Grundausstattung kaufen muss, wegen geklauter Tasche. Sie wollte den ganzen Tathergang wissen, eine Kollegin stand auch daneben, war auch stark interessiert, aber ich hatte keinen Nerv, das nochmal en detail zu berichten, da hatten sie auch Verständnis. War irgendwie familiär, sehr nett.

Jedenfalls war ich dann bei dm und da war es so furchtbar voll, dass ich wieder raus bin. Dann zu Alexa, da hätte man auch denken können, es gibt was umsonst. So schön ist es da doch nicht, dass man da als Touristengruppe dringend hinmüsste. Mich trieb da nur die Kauflust hin, ich wollte viel innerliche Abwechslung durch viele Geschäfte angucken, um die etwas trübselig grauen letzten 24 Stunden auszugleichen und weil ich ja wirklich Sachen nachkaufen musste.

Zuerst war ich bei Mister Spex nach Sonnenbrillen gucken. Die hatten zwar Markenbrillen der bekanntesten Labels, aber nichts für mich dabei. Dann war ich bei Apollo, da gefiel mir auch keine. Gegenüber war ein hübsch eingerichtetes Kosmetikgeschäft, wo lauter mir unbekannte Marken und Produkte in Retro-Verpackungen waren. Da habe ich ein hübsches Kosmetiktäschchen erstanden, und an der Kasse noch ein Döschen mit einem Balsam entdeckt, welches sich auch sehr gut unterwegs in meinem neuen Kosmetiktäschchen in der neuen Umhängetasche macht.

Dann war ich nach Jahrzehnten mal wieder kurz im Bodyshop, habe aber festgestellt, dass ich nichts brauche. Gegenüber kam dann Hussel, wo ich auch nie einkaufe, aber um ein Zeichen zu setzen dergestalt "besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen", drei Packungen mit Trüffeln und Pralinen erstand, weil ich gerade Appetit draufhatte. Unterwegs Richtung Ausgang aß ich schon mal ein paar Trüffel und da kam plötzlich ein Douglas, wo es auch irrwitzig voll war. Ich konnte aber eine Verkäuferin erwischen, um sie zu fragen, ob sie so kleine Kosmetikspiegel für die Handtasche führen. Sie zeigte mir den einzigen Handtaschenspiegel, den Douglas selbst herstellen lässt, kleines schwarzes Etui und zwei richtig super vergrößernde Spiegelchen drin, genau richtig und gar nicht teuer, rund sechs Euro.

So, nun war ich schon recht gut versorgt und machte mich auf den Weg zurück. Ich fuhr wieder eine Haltestelle schwarz bis Weinmeisterstr., wobei ich ja nicht wirklich schwarz fahre, ich habe ja ein Abo, nur eben ist die nachbestellte Karte noch nicht zugestellt. Kann ich ja alles beweisen.

Weinmeisterstraße bin ich aus der U8 links in die Rosenthaler Straße bis zu Roßmann, da habe ich dann eine kleine Haarbürste, einen Kamm, Eyeliner, Kajal, Highlighter und Konturstifte gekauft. Dann war mir nach Heimgehen und die Sachen auspacken. Auf dem Teppich lag immer noch der ganze Papierkram, dazu kamen noch meine Einkäufe. Bis zum Schlafengehen hatte ich alles schön ausgepackt und betrachtet und Etikettenanhänger entfernt und die neue Tasche bestückt.

Dann noch den Papierkram verräumt. Währenddessen schaute ich alle möglichen royalen Dokus in der arte-Mediathek. Davon zwei über Kaiserin Elisabeth von Österreich, eine über ihre Kinder und deren Nachkommen. Dann war alles schön aufgeräumt und ich fühlte mich nicht mehr so verunfallt wie am Tag davor. Ich war mit meinem Tagwerk zufrieden.

Und heute wollte ich wieder - wie schon gestern - zuerst zum BVG-Kundencenter, aber da war wieder - wie zu erwarten - die hunderte Meter lange Schlange derer, die zum ersten mal in ihrem Leben ein BVG-Abo kaufen wollen, weil es die nächsten drei Monate so günstig zu haben ist, zum Schnäppchenpreis von 29 Euro pro Monat. Kann man auch online bestellen, aber die Zustellung der Karte dauert dann noch ein paar Tage, daher diese Schlange.

Ich entschied mich für weiter schwarz fahren und fuhr in mein Atelier, wo ich sämtliche Schlüssel, die ich daheim gefunden habe, ausprobieren wollte. Der Schlüsselbund, den ich sonst benutzt habe, war ja auch geklaut. Jedenfalls: ich kam rein und hab noch für jede erforderliche Tür einen, muss ich sicherheitshalber nachmachen lassen.

Die Sonne schien auf dem Balkon und mir war nach in der Sonne sitzen und lesen. Habe ich bestimmt anderthalb Stunden gemacht. Und dann an dem zweiten und dritten von drei Elisabeth-Bildern gewerkelt. Also Königin Elisabeth, nicht Kaiserin Elisabeth. Und dann war ich müde und bin heim.

Und jetzt habe ich das geschrieben und lese noch ein bißchen weiter in dem Buch, das ich auf dem Balkon gelesen habe, gefällt mir gut, der Schreibstil. Es heißt in der deutschen Übersetzung "Als Hemingway mich liebte" von Naomi Wood. Im Original "Mrs Hemingway". Geht um Hemingway und seine vier Ehefrauen, die ersten Kapitel spielen in Antibes, wo Hemingway mit seiner ersten Frau und seiner Geliebten die Sommerfrische verbringt. Diese spannungsreiche Konstellation wird angemessen dargelegt und ausgeschmückt. Obwohl mich Aufbereitungen von Biographien in Form eines ausschmückenden Romans oft nerven, gefällt es mir in diesem Fall ausgeprochen gut. Stilistisch, und sehr gut übersetzt.

01. Oktober 2022

In meinem Wohnzimmer siehts aus... auf dem ganzen Teppichboden behördliche Schreiben mit irgendwelchen Nummern und Zeugs ausgebreitet... kann ich mal wieder Ablage machen und ausmisten.... Der Polizeimitarbeiter hat heute durch mich gelernt, wie eine IBAN aufgebaut ist. Gab ein bißchen Irritation, weil ich ein altes Schreiben der Sparkasse dabeihatte, wo die alte Version meiner Kontonummer stand, die war vor Einführung von SEPA und IBAN nämlich 9-stellig. Damit der 10-stellige Standard für alle Kontonummern vorhanden ist, wurden damals kürzere Kontonummern vorneweg mit entsprechend vielen Nullen aufgefüllt. Bei mir klebt nun eine Null davor, ich musste das nachweisen, wieder heim, anderes Schreiben mit neuerer Nr. mit der Null davor vorlegen. Der Polizist war so jung, dass er sich nicht vorstellen konnte, dass es früher kürzere Kontonummern gab. Ja sogar 5-stellige hat mir der Sparkassen-Notrufmann erzählt. Jetzt ist jedenfalls alles, auch KUNO-mäßig, an der alten EC-Karte gesperrt. Konnte mit der Visacard Bargeld am Automaten holen. Jetzt fahr ich eine Station schwarz mit der BVG, um zum BVG-Kundencenter zu gehen, wegen Ersatz-Abokarte und eine neue Umhängetasche kaufen, schön geräumig und ein neues Portemonnaie, Haarbürste, Kamm, kleinen Kosmetikspiegel, Schminktäschchen, kleine Thermoskanne, und vielleicht als Trostpflaster eine neue Sonnenbrille. Die Polizisten in der Dienststelle, zwei Männer, eine Frau, waren alle recht jung, so zwischen Mitte Zwanzig und Mitte Dreißig und sahen alle gut aus. Der junge Mann, der mich verarztet hat, war etwas sanftmütiger als die Frau.

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