09. Februar 2025



Mein Lieblingsfoto vom 24. Januar 2025 von Bernward Reul. Alban Nikolai Herbst und sein Sohn Adrian v. Ribbentrop vor meiner Fotowand. Nur dafür hat es sich gelohnt, "Black Tie" zu fordern. Fliegen mag ich vorwiegend so gelockert, aufgebunden, wie es sich zur späten Stunde bei Adrian ergeben hat. So muss das. Und die geradezu verschwörerische Nähe von Alban und Adrian so wundervoll eingefangen. "Großer Preis von Gaganien", Bernward.

08. Februar 2025

Alban zugeeignet.













07. Februar 2025

Gratuliere von Herzen, lieber Alban.



P.S. Das Foto dieses heute Alban Nikolai Herbst gewidmeten FAZ-Artikels anlässlich seines heutigen Geburtstags, entstand am 4. Oktober 2017 im Literaturhaus Berlin.

06. Februar 2025





War schon gelungen. Retrospektiv betrachtet, wie dieser Raum in früheren Ausstellungen interpretiert wurde. So definitiv noch nie. Rougher, punkiger, abgerockter, jeweils auch interessant. Bei mir wird es immer etwas gepflegter, staatstragender. Wobei mich diese Erkenntnis fast schon provoziert, etwas sehr Gegenteiliges dort umzusetzen. Aber dennoch cosy. Vielleicht noch intimer als alles zuvor. Mit einem Bett, verschleiert wie Anitas und Micks Lust- und Lasterhöhle in Performance. Oh ja. Das wäre es. Gefiele mir sehr.



05. Februar 2025

good night, sleep tight

04. Februar 2025



Man sehe mir die rosa Brille nach. Es war ein Abend, an dem mir das Herz aufging, mein Wunschkonzert. Auch wenn manches anders über die Bühne ging, als erwartet - oder gar nicht. Wie die Stimmung auf den Bildern ist, war sie. Bild von Alban und mir auf der kleinen Bühne beim Romy-Chanson-Teil, der wegen Saskias Fieber nur erzählt werden konnte, fotografiert von Bernward Reul.



Gruppenfoto mit Hans, Jenny, mir, Karl, und Maria, von Cello Reul.





Foto von meinem Lieblings-Galeristen Thorsten und mir, von ihm selbst, Thorsten Heinze. Foto von Cosmic und mir von Fabian Kittmann. Danke Euch allen so sehr. Fürs da sein, dabei sein, meine kleinen Anfälle aushalten. Eure Treue. Für ganz viel. Alles.

03. Februar 2025





In den Kissen wartete die Verpackung. Hundert große Plastiksäcke, fünfzig Meter Luftpolsterfolie. Die Kissen lagen während der ganzen Ausstellung auf meinem Lieblingsplatz in der Kellerbar, dem improvisierten Zweisitzersofa aus umgekipptem DJ-Pult mit gestreifter Bettwäsche. Meine beste Idee! Das große orange-gelb-goldene Bild stand abseits im lindgrünen Salon mit Bambus-Stuhl und Tischchen, weil es zurück in meine Wohnung sollte. Damit ich nicht durcheinander komme und womöglich die Siebensachen für daheim aus Versehen mit in den Laster packe.



03. Februar 2025







Seven Holy Circles at Sevenstar Gallery. Alles hat dort funktioniert.

03. Februar 2025



Hinter verschlossenen Türen. Vor der Verpackungsarie. Ich habe nur ganz wenige Exponate nicht verpackt, weniger empfindliche, ungerahmte, nur flach bemalte Leinwände. Da ich aber sehr, sehr viele Assemblagen und hochwertig gerahmte Teile habe, möchte ich keine weiteren abgestoßenen Ecken oder abgefallenen Einzelteile riskieren, die unterwegs verloren gehen. Die fallen dann in die Kunststoffhülle oder Luftpolsterfolie, wenn es doch mal ruckelt oder aneinander schrammt. Das große Transportauto war bis an die Tür voll. Alle hochkant, gesichert mit Teleskopstangen. Aber vorher musste ich noch ein paar Bilder machen, wie alles da steht, bevor es wieder auf die Reise geht. Wäre mehr Zeit gewesen, hätte ich alles nach Farben sortiert und wie ein Puzzle auf den Boden gelegt, wie auf dem Plakat angeordnet und ein Foto davon gemacht. Aber ich bin inzwischen sehr sicher, die Bodenfläche der großen Galerie hätte nicht ausgereicht. Die Transportaktionen waren das Anstrengendste, weil auch immer mit Zeitdruck verbunden. Die hundertachtzig Teile und Sockel und Regiestühle etc. nach der Ankunft beim Atelier in den zweiten Stock hochzutragen, hat vier Stunden gedauert, mit nur kleinen Pausen. Ich hab immer noch Muskelkater davon. Manchmal zwei bis drei Teile in beiden Händen, aber insgesamt schätzungsweise 120 mal die Treppen rauf und runter. Das nächste mal werde ich ganz sicher weniger ausstellen. Und mir noch ein, zwei flotte, starke Männer dazu buchen. Mein Fahrer war günstig und lustig und auch fleißig beim rein- und rauswuchten, nur leider nicht fürs Schleppen über die Treppen engagiert. Aber dafür hat er mich während der Fahrt immer Schatz genannt. Gefiel mir irgendwie.





02. Februar 2025



Leaving Gagania, letzte Blicke am 31. Januar. Alles zurück. Von Sevenstar zur Fasanenstraße, zur Schierker Straße und in meinen dreihundertsiebenundsechzig Meter von der Gormannstraße entfernten Adlerhorst. Die letzte Etappe zu Fuß. Bilder, Bambus-Regiestuhl, Tischchen, Gästebuch, Tablett, Teetasse, dies und das.





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Highland Cattle |...
02.04.25, 23:11
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Lydia Gebel Ahhh,...
01.04.25, 22:28
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01.04.25, 21:59
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Margarete 29. März...
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Christoph Martius Was...
29.03.25, 19:43
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Margarete 28. März...
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ANH 13. März 2025...
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