07. Februar 2024
Paul Cézanne in einem Brief an Emile Bernard, 26. Mai 1904:
"Der Maler muss sich ganz dem Studium der Natur widmen und sich bemühen, Bilder hervorzubringen, die für sich selbst sprechen. Das Geplauder über Kunst ist so gut wie nutzlos. Die Arbeit, mit der ein Fortschritt erzielt wird, ist Entschädigung genug für das Unverständnis der Dummköpfe. Der Literat drückt sich mit Abstraktionen aus, während der Maler mittels Zeichnung und Farbe seine Empfindungen und Wahnehmungen veranschaulicht. Man ist weder zu gewissenhaft noch zu aufrichtig oder zu demütig gegenüber der Natur, sondern mehr oder weniger Herr seines Motivs. Und vor allem: seiner Ausdrucksmittel."
"Der Maler muss sich ganz dem Studium der Natur widmen und sich bemühen, Bilder hervorzubringen, die für sich selbst sprechen. Das Geplauder über Kunst ist so gut wie nutzlos. Die Arbeit, mit der ein Fortschritt erzielt wird, ist Entschädigung genug für das Unverständnis der Dummköpfe. Der Literat drückt sich mit Abstraktionen aus, während der Maler mittels Zeichnung und Farbe seine Empfindungen und Wahnehmungen veranschaulicht. Man ist weder zu gewissenhaft noch zu aufrichtig oder zu demütig gegenüber der Natur, sondern mehr oder weniger Herr seines Motivs. Und vor allem: seiner Ausdrucksmittel."
g a g a - 7. Februar 2024, 12:13