09. April 2023

Meine fertig gebackenen Süßen Teilchen und wo sie jetzt sind. Frohe Ostern. Happy Easter. Buona Pasqua. Pascha felix. ¡Felices Pascuas. Paşte fericit. Joyeuses Pâques. חג פסחא שמח. Srećan Uskrs. Chúc Mừng Phục Sinh. عید پاک مبارک. Καλό Πάσχα. God påske. Häid lihavõttepühi. Wesołych Świąt. Hyvää pääsiäistä. Счастливой пасхи. Veselé Velikonoce. Páscoa feliz. Schöni Ostera. Beannachtaí na Cásca. Gleðilega páska. ქრისტე აღდგა.









09. April 2023







SÜßES TEILCHEN II., mit Handtaschenschutzbeutelstoff beklebte Dokumentenbox, Kleber, Acryl, Schattenfuge, 26,4 x 35,4 cm, 24., 25., 27., 30., 31. März, 1. April 2023, Staatl. Museen v. Gaganien. Aus dem Keim formt sich das Wesen, ein Tier, ein Blatt, das Leben.

09. April 2023







SÜßES TEILCHEN I., mit Handtaschenschutzbeutelstoff beklebte Dokumentenbox, Kleber, Acryl, Schattenfuge, 26,4 x 35,4 cm, 24., 25., 27., 30., 31. März, 1. April 2023, Staatl. Museen v. Gaganien. Kein Osterei, aber auch ein Keim des Lebens. Die Form von Eiern, Saaten und Samenkapseln hat schon eine innere Verwandtschaft.

08. April 2023



Gegen Mitternacht ging es wieder nach Hause, Ina brachte mich mit dem Auto zur S-Bahn und ich nahm mir wieder mein Buch von Zelda Fitzgerald. An einer Halte stieg ein junger Mann im nahezu leeren Wagon zu, sah mich und bemerkte: "Seltener Anblick heutzutage, dass jemand ein Buch liest..." Ich entgegnete: "Ja?" und rekapitulierte in Gedanken, wie oft oder selten ich das bei anderen Fahrgästen sehe, kommt doch eigentlich bei jeder Fahrt ein- bis zweimal pro Abteil vor, die übrigen Fahrgäste lesen, wischen oder tippen auf ihrem Smartphone. Der nächtliche Mitfahrer stieg nach nur einer Station wieder aus und verabschiedete sich lächelnd "Na, denn wünsch ick ein frohet Osterfest!". Ich ihm dasselbe. Gegen eins war ich wieder daheim.



08. April 2023







Hier eine Handvoll quick and dirty-Bilder von gestern Abend in der Hafenbar. Mir war gestern eindeutig mehr nach Tanzen als nach Fotografieren. Da es rappelvoll war, fanden wir einen Platz an der hinteren Wand vor der Koje 5. Ich nenne es mal Kojen, das sind so kleine lauschige Nischen mit Eckbänken und maritimer Schiffs-Deko in der Hafenbar Tegel. Vor uns waren entsprechend viele tanzende Gäste, ich sah den ganzen Abend Hans an der Gitarre nur sekundenweise, weil er ganz rechts hinter einer dicken Säule stand, also von meiner Sichtachse aus.

Nachdem wir uns für den Stehplatz entschieden hatten, brauchten wir noch einen Tisch, um unsere Getränke abzustellen, da wir nicht zu der Generation gehören, die mit Glas in der Hand Tanzen performt. Vor uns war ein mehr oder weniger leerer Tisch mit Stühlen, da ja alle tanzten, und auf der Tischplatte war noch reichlich Platz für unsere zwei Gläser, die Taschen schoben wir unter einen leeren Stuhl, die Jacken hingen in der Garderobe.

Als ich mein Glas gerade abstellte, fuchtelte rechts von mir eine stämmige, groß gewachsene Frau mit engem Pullover und schulterlanger Königspudel-Dauerwelle (Minipli), schätzungsweise Anfang Sechzig, gestenreich Richtung Tisch. Ich interpretierte es als: "Hier ist schon besetzt, reserviert, kein Platz für Euch!". Wir wollten uns gar nicht hinsetzen, nur die Gläser hinstellen. Sie fuchtelte weiter hektisch mit Armen und Händen herum, ich versuchte trotz der lauten Musik zu fragen, ob sie sich hinsetzen möchte. Sie schaute mich unwirsch und irritiert an, gab keine Antwort, gestikulierte zackig weiter. Ina und ich guckten uns fragend an.

Ich beobachte sie nun etwas genauer und musste erkennen, dass das kein Kommunkationsversuch in unsere Richtung gewesen war, sondern ihre Art zu tanzen. Der Oberkörper zuckte mal nach vorne, mal nach hinten, der Kopf wurde nach links und rechts geschüttelt, als ob jemand energisch NEIN sagt, und die Unterarme schossen mit zackigen Bewegungen abwechselnd nach vorne, als ob ein Schweizer Messer aufklappt. Ich hatte ein bißchen Angst, dass sie mir einen Kinnhaken versetzt, und versuchte möglichst geschickt auszuweichen, und bekam es auch einigermaßen hin. Diese nie gesehene tänzerische Darbietung war so eigenartig, dass ich ein Lachen unterdrücken musste. Ich bekam davon erst recht einen Krampf. Als ich Ina anschaute, konnte sie sich auch nicht mehr beherrschen, es schaukelte sich richtig hoch. Schlimm! Als hätte man monatelang verschüttetes Lachen nachholen müssen, es war geradezu ein körperlicher Reflex, aber sehr, sehr befreiend.





Die Setlist war einfach grandios, ein Knaller nach dem anderen, der Sound war gut, die Stimmung war super. Und dann bat Tom, der Sänger, einen Gast, den er im Publikum entdeckt hatte, auf die Bühne. Mit ihm hatte er wohl vor kurzem in Leipzig einen Song gespielt. Der Gast ließ sich nicht lange bitten. Es handelte sich um Beppo Pohlmann von den Gebrüdern Blattschuss, und nun wurde das von ihm komponierte Stimmungslied "Kreuzberger Nächte sind lang" zu Gehör gebracht. Nicht erwähnt werden muss, dass das Publikum vollständig, lauthals und textsicher mitsang:

Kreuzberger Nächte sind lang! Kreuzberger Nächte sind lang! Erst fang'se janz langsam an – Aber dann – Aber dann!

Jetzt fragt mich doch so'n Typ, ob ich studier' – Ich sag: "Ja, Wirtschaftspolitik, drum sitz' ich hier!" Da sagt er, dass er von der Zeitung wär' Und da wär' er der Lokalredakteur! Ein Rentner ruft: "Ihr solltet Euch was schäm'!" Ein and'rer meint, das läge alles am System! "Das ist so krank wie meine Leber" sag' ich barsch – Die zwölf Semester war'n doch nicht so ganz umsonst!

Kreuzberger Nächte sind lang! Kreuzberger Nächte sind lang! Erst fang'se janz langsam an – Aber dann – Aber dann!

Es war ein Fest. Herr Pohlmann feierte noch bis zum Schluss mit seiner Frau mit. Habe ihn nicht fotografiert, war zu sehr mit Mitsingen und Tanzen beschäftigt. Ich erinnere mich an "Riders On The Storm", das fehlende Fender Rhodes genial durch die Gitarren ersetzt, grandios. Ein paar Hendrix Songs, Jumpin' Jack Flash, Bus Stop, Albatros, Help, You Really Got Me, Venus, Honky Tonk Woman, Here Comes The Sun, usw. usf. Großes Kino. Schönstes BBC-Konzert bis jetzt in diesem Frühjahr. Danke. Danke. Danke.

08. April 2023

Liebes Tagebuch,

gestern Abend bin ich um 19:30 recht pünktlich losgegangen, um zeitig zu meiner Verabredung mit Ina beim Berlin Beat Club-Konzert in der Hafenbar Tegel zu kommen, wo ich noch nie war. Mein Fußweg zur S-Bahn-Halte "Oranienburger Straße" hat zehn Minuten gedauert, ich bin gemütlich geschlendert. Die S-Bahn S 25 ist erst um 19:55 Richtung Hennigsdorf losgefahren, ich hatte noch ein bißchen Wartezeit und habe mein Buch rausgeholt, es heißt "Himbeeren mit Sahne im Ritz" von Zelda Fitzgerald. Das sind elf Kurzgeschichten aus den Zwanziger Jahren, die mir recht gut gefallen. Das Buch habe ich auch während der Fahrt weitergelesen. Sie hat nur 22 Minuten gedauert, ich war überrascht, wie schnell das nach Tegel ging. Wie im Flug, obwohl ohne Flugzeug! Die Geschichten sind sehr kurzweilig, daher wohl.



Auf meiner Fahrverbindung, die ich mir ausgedruckt hatte, stand, dass ich nun links an der U-Bahn vorbei zu einer bestimmten Straße müsste, habe ich auch gut gefunden, dann gab es ein Stückchen Tegeler Berliner Straße und dann in die Fußgängerzone, die "Alt Tegel" heißt. Es war schon dunkel, es kam ein Restaurant nach dem anderen, eine richtige Fressmeile! Deutsch, Französisch, Asiatisch, Kroatisch, alles Mögliche dabei. Viele Restaurants wirkten einladend, es ging über altes Kopfsteinpflaster Richtung Tegeler See, also zum Hafen. Es nieselte ein bißchen und war auch frisch, also kein gemütlicher Spaziergang, aber ich konnte mir vorstellen, dass er sehr gemütlich sein könnte, wäre es eine laue Frühlings- oder Sommernacht.

Dann war ich am Ende der Straße, wo die Wilkestraße kommt, ich hatte mir gemerkt, dass ich nach rechts musste, guckte nicht mehr auf meinen Plan in meiner Umhängetasche, weil ich mir einbildete, das erkennt man bestimmt gleich von außen, dass da die "Hafenbar Tegel" ist. Die Hausnummer hatte ich vergessen. Ich ging vorbei an einem riesigen modernen Gebäude namens "Tegeler Seeterrassen", immer weiter nach hinten. In meiner Vorstellung war die Hafenbar in einem alten, urigen Ziegelbau, irgendwie zünftig, ich kannte nur Fotos von innen. Dann war ich am Ende der Straße, es kamen nur noch Wohnhäuser, Mietshäuser, ein Parkplatz. Da nahm ich meinen Plan aus der Tasche und prüfte die Hausnummer. Aha! Wilkestraße 1 - 5. Also am Anfang, ich musste vorbeigelaufen sein. Womöglich da, wo die Seeterrassen sind? Kann ja nur so sein. Davor stehend, sah ich keinen Hinweis auf eine Hafenbar. Aber weil die da ja sein musste, ging ich linksrum zur Hinterseite, wo es zum See ging. Und da sah ich ein Grüppchen unterhalb einer Treppe, im Tiefparterre des modernen Seeterrassen-Gebäudes, hier gings also lang!

Es war nun schon zehn Minuten später als mit Ina verabredet, wir wollten gegen 20:30 da sein. Der Berlin Beat Club spielte noch nicht, weil es ja erst ab 21 Uhr erlaubt war, und ich kam nicht rein, weil ausverkauft, bzw. reserviert. Die beiden Mitarbeiter vom Einlass ließen mich aber aufs Klo und nachschauen, ob Ina reingekommen wäre, das war sehr nett. Dann meinten sie, wenn um 21 Uhr nicht alle reservierten Plätze besetzt sind, komme ich noch rein. Ich blieb nach dem WC-Gang und Ina Suchen - sie war noch nicht da - neben dem jungen Mann am Einlass stehen. Von da konnte ich sogar die Bühne sehen. Es kamen nach mir noch welche, die reinwollten und auch nicht reserviert hatten, nur ein Paar harrte wie ich aus, die Anderen gingen gleich woanders hin.



Pünktlich um 21 Uhr ging es los, und es gab freigebliebene Reservierungen, ich durfte rein. Habe im Eingangsbereich gewartet, um Ina nicht zu verfehlen, und da kam sie auch schon und bekam auch noch eine Eintrittskarte. Prima! Ich hatte mir schon ausgemalt, was das für ein jämmerlicher Eintrag geworden wäre, dass ich fast eine Stunde bis nach Tegel unterwegs war und dann wieder heimgefahren wäre, weil ich nicht reingekommen wäre. Aber so weit kam es ja zum Glück nicht! Der junge Mann am Einlass meinte noch, das wäre erst das zweite mal überhaupt, dass es dermaßen ausverkauft wäre, hätte er noch nicht erlebt. Das wird er mit dem Berlin Beat Club noch oft erleben, da bin ich mir sicher. Fortsetzung der Berichterstattung folgt, ich muss noch einkaufen!

07. April 2023

Der heutige Karfreitag ist übrigens innerhalb Europas KEIN gesetzlicher Feiertag in: Belgien, Frankreich, Irland, Italien, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien und Slowenien.

In England ist der "Good Friday" zwar ein Feiertag, aber die Geschäfte sind geöffnet und getanzt werden darf auch.

Israel hatte gestern einen offiziellen Feiertag, "Pessach", den Gründonnerstag, heute ist kein gesetzlicher, in Tel Aviv und Jerusalem wird heute nachweislich gesungen und getanzt.

Der zur "Heiligen Woche" "Semana Santa" gehörende Karfreitag ist zwar im katholisch geprägten Spanien und Lateinamerika ein Feiertag, hält aber nicht von Musik und Tanz ab, Konzerte finden statt, Clubs haben geöffnet.

Bei Italien war ich besonders überrascht, dass dort heute kein Feiertag ist, reichlich Konzerte, u. a. tritt heute Eros Ramazzotti in Rom auf, Clubs haben auf, es darf getanzt werden.

In der Schweiz ist der Karfreitag ein Feiertag, aber es gibt kein Verbot für Tanzveranstaltungen.

Hierzulande wird sich an den "stillen" Feiertag geklammert. Allerdings mit gelockertem Tanz- und Musizierverbot in Berlin und Bremen. Ab 21 Uhr ist Singen und Tanzen in Berlin heute KEINE Ordnungswidrigkeit. Ich bin am Abend mit Ina beim Berlin Beat Club in der Hafenbar in Tegel verabredet und freu mich drauf. Das Leben ist zu kurz, um nicht zu tanzen! Ich wünsche einen genehmen Freitag, ob in stiller Einkehr oder mit Musik, wie es beliebt. Bedrohung, Verletzung und kriegerische Aggression ist in meinen Augen pietätlos, aber nicht inniges Singen und Tanzen. Bei mir gibt's heute übrigens Fischstäbchen und Kartoffelsalat. Amen.

07. April 2023





Karfreitag gibt es... <°///--< MEINen GOLDFISCH. Überarbeitungen am 8., 24, 25., 27., 28. und am 30. März 2023 (...die nur ich sehe).







06. April 2023

Holla. Heute bei Germany's Next Topmodel: zu den bereits vorhandenen dreizehn Kandidatinnen im Alter zwischen 18 und 23 kommt überraschend eine Handvoll neuer Kandidatinnen um die Fünfzig. Erst Shooting mit Heidi hinter der Kamera (macht sie gut), nun Walk in Dessous von Allen, den Twentysomethings und den Fiftysomethings. Schon alle sehr gut in Form. Ich denke, ohne regelmäßiges Workout kriegt man eine derartig straffe Erscheinung nicht hin. Chapeau. Heidi wird übrigens dieses Jahr auch Fünfzig, am 1. Juni. Ich mag sie ja, ihr gewitztes Naturell. Ich gucke mal weiter.

05. April 2023

Was noch bemerkenswert, bedenklich, erwähnenswert war. Am Nachmittag gegen Drei vor der Haustür, wo meine Werkstatt ist. Am Baumstamm gegenüber der Tür, auf dem Gehsteig, lehnt hochkant ein alter, schmaler Heizkörper. Die Haustür steht auf. Ich mach sie zu. Gehe nach oben, ich höre Gerumpel. Zwei junge Männer wuchten ein Regal aus der Wohnung der alten Dame unter mir. Die Wohnungstür steht auf. Das ist kein Umzug. Hier wird ein Haushalt aufgelöst. Die alte Dame war sehr liebenswürdig, ich sah sie oft auf dem Balkon sitzen, und auch, dass sie schon etwas durchsichtig wirkte, filigran. Wir trafen uns selten im Treppenhaus, aber zuletzt hielten wir ein Schwätzchen. Sie dekorierte nämlich immer das Fensterbrett auf dem Treppenabsatz und ihre Eingangstür mit jahreszeitlichen Dekoteilen. Zu Weihnachten ein kleiner Elch und eine Schneekugel, Sterne. Zu Ostern eine kleine Schubkarre mit Ostereiern und ein Gießkännchen. Ganz süß. Die Sachen waren auf so einer kleinen Erhöhung in einer großen weißen Laterne arrangiert. Sie dekorierte mindestens vier mal im Jahr um. Aber zuletzt gar nicht mehr. Auf einmal war der Schrein weg. Ich dachte schon, sie ist nicht mehr in der Wohnung. Dann hörte ich vom Schornsteinfeger, dass sie krank wurde und zu ihrem Sohn ist. Keine Deko mehr vor der Tür. Jemand anders muss jetzt das Fensterbrett dekorieren, weil da ist immer noch welche. Als ich dann oben in meinem Atelier war, musste ich die Musik lauter aufdrehen, weil mich das Gerumpel traurig gemacht hat, die Vorstellung, dass da so ein Leben aufgelöst wird, die Hinterlassenschaften, Möbel auseinanderdividiert auf dem Sperrmüll landen oder sonstwo. Einfach so. Und ich überlegte, ob sie endgültig nicht wiederkommt, weil in einem Pflegeheim oder ob sie gestorben ist. Und es rumpelte weiter da unten. Und die Männer sahen so fröhlich aus. Ist ja Frühling. Sie können nichts dafür, ist ihr Job. Ich blieb gar nicht lang, rahmte nur zwei Bilder und fotografierte sie ab. Als ich die Treppe runterging, hing unten an der Wand gegenüber dem letzten Treppenabsatz eine Karte mit einer schnörkeligen Schrift. Ich holte die Brille aus der Tasche, ahnte schon, was es ist. An derselben Stelle, wo neulich die Todesanzeige von meinem Vermieter hing, war eine Trauerkarte angepinnt. Die alte Dame war gestorben. Am 13 März. Sie war am 21. November 1937 geboren. Also wurde sie fünfundachtzig. Das Datum der Beisetzung stand auch da, auf einem der Friedhöfe in der Nähe, dem St. Thomas-Friedhof, am 4. April um 10 Uhr. Also an dem Tag, wo ich es las. Aber es war schon Nachmittag. Ich überlegte, ob ich kurz zum frischen Grab gehe, aber das wäre ein Umweg gewesen, so ging ich zur U-Bahn und dachte immer wieder an sie. Und dass es niemals mehr Elch in der Laterne geben wird.

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