26. August 2010

PALOMA PICASSO: (...) Ich war ein sehr stilles kleines Mädchen, ich konnte Stunden neben meinem Vater sitzen, während er gearbeitet hat. Nervös bin ich erst geworden, als ich andere seinetwegen die Augen aufreißen sah. Für mich war er einfach mein Vater. Wenn wir ausgingen, bat man ihn überall um Autogramme, es war wie das Leben mit einem Rockstar. Er war sehr zugänglich, man konnte leicht mit ihm ins Gespräch kommen.

VOGUE: Dann mussten auch Sie keine Angst vor ihm haben?

PALOMA PICASSO: Nein, und die meisten Väter würden sich um die schulische Leistung ihrer Kinder Sorgen machen. Ihm war das völlig egal! "Schau mich an", pflegte er zu sagen, "ich war auch schlecht in der Schule. Mach dir keine Sorgen."

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