16. März 2026





Mein Lieblingswerkzeug in meiner kleinen Küche, das Wellenmesser. Heute wieder schnelle Küche: sechs Kartoffeln in Scheibchen geschnitten, zwei Zucchini, drei Möhrchen. Aufs Backblech gelegt, Sonnenblumenöl drüber, den Rest macht der Backofen. Schön viel Oberhitze, bisschen höher als die mittlere Schiene. Salz drüber, in Schüssel geben, bunte Salatblättchen drauf werfen, bisschen Mayo, frischen Pfeffer. Fertig! Das Wunderbare an dem Wellenschnitt ist, dass er nicht nur schön aussieht, sondern jedes Teilchen drei Texturen hat: unten fein gedünstet, oben angebacken und die oberen Streifen vom Muster leicht angeröstet. Ein Festmahl, ideal für bequeme Köchinnen wie mich. Der Wellenschneider ist der zweite, den ich gekauft habe. Der erste, ein anderes Modell, hat nicht so gut geschnitten, auch nicht so tiefe Wellen gemacht, aber der da ist perfekt. Um die acht Euro und sieht auch schön aus. Und braucht keinen Strom. Ich mag keine Küchengeräte, die man erst in die Steckdose stecken muss, Krach machen, zum Reinigen auseinanderbauen muss und viel Platz wegnehmen. Mein Wellenmesser ist eine Anschaffung fürs Leben, ich kann mir nicht vorstellen, dass das je kaputt geht.





15. März 2026

"Der Schweizer zeigt auf die Sonne, die in eine Wolkenbank über dem Horizont sinkt, und Terese macht ein Selfie mit dem Meer und dem Sonnenrest im Hintergrund, auch wenn dieses Bild nie wieder eine Rolle spielen wird, anders als die wenigen Kinderfotos von ihr, die sie hütet wie Schätze, davon nur eins mit ihren Eltern (...)"

Bodo Kirchhoff, "Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt", Seite 105

15. März 2026

"(...) Diesen David hatte sie eine Nacht lang geliebt, ohne zu erfahren, wie es bei ihm ankam, abgesehen davon, dass er seine behaarten Arme um sie geschlungen hat, so, als sollte sie für immer bleiben. Lieben heißt, eine Wunde, an der man nicht stirbt, offen zu halten, da hat ihr Schellenberg eines Nachts gesagt (...)"

Bodo Kirchhoff, "Nahaufnahmen einer Frau, die sich entfernt", Seite 26

14. März 2026



Jan in Bewegung - immer. Das Gegenteil davon wäre schlimmer.

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18.03.26, 19:59
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Sebastian Rogler Oh...
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