21. September 2013





Der Titel ist vielleicht schwer verständlich. Nicht nur wegen der Abkürzung "baw". Das ist für berlin art week. Und wo ist die berlin art week zu sehen, in der Fotostrecke? Äh. In meinen leuchtenden Augen, bevor ich hin bin. Nun hatte ich die Kamera dabei, es wollte sich mir aber kein Motiv aufdrängen. Es war ja auch nur die Eröffnung in der Auguststraße, mit Klaus Wowereit, den ich aber auch nicht fotografieren wollte. Man weiß ja, wie er ausschaut. Okay, man weiß auch langsam, wie ich ausschaue, aber ich stehe mir einfach näher, als unser Bürgermeister. Ich finde, das ist als Erklärung ausreichend. Auch war es draußen schon recht dunkel, und in den hellen Galerien, war es mir wieder zu hell. Man muss mit achtundvierzig auch einfach noch mehr auf die Lichtverhältnisse achten, bevor fotografiert wird. Profis wissen das! Ich will ja hier keine knallharte Reportage-Fotografie betreiben. Das ist jetzt aber genug Erklärung. Ich war auch nur ungefähr fünfzehn Minuten dort. Dann hatte ich einen umfassenden Eindruck und konnte es mir wieder gemütlich machen, am heimischen Küchentisch. War dann noch ein lustiger Abend mit mir selber. Mit Kamera. Demnächst in diesem Theater. Ich erzähle da u. a. auch, was Rolf Eden und ich gemeinsam haben. Also kein gemeinsames Kind, aber so ähnlich.

18. September 2013

Gaga müde. Gaga müde gut! Gaga gut! Gestern Quatsch gemacht. Quatsch aufgenommen und Obstler getrunken. Trau mich nicht ganz, das herzuzeigen. Der Leser soll nicht denken, dass ich Gewohnheitstrinkerin bin, es sieht nämlich schon irgendwie sehr routiniert aus, und das, obwohl ich nicht mehr ganz hundertprozentig nüchtern gewesen zu sein scheine, auf der Aufnahme, obwohl ich mich noch ziemlich nüchtern gefühlt habe. Aber die Bilder sprechen eine andere Sprache. Wenn ich es nicht besser wüsste, und ich nicht ich wäre, würde ich denken, die Frau in dem Film hat eine Schraube locker, wie man früher gerne gesagt hat. Dabei habe ich nur kurz rapportiert, wie kurz ich bei der gestrigen Eröffnung der Berlin Art Week war, weil das bei mir nebenan war und ich dachte, Schande, wenn man nicht wenigstens mal einen kleinen Verdauungsspaziergang macht, die paar Meter nach nebenan, und wo doch Wowi auch da ist und dann kann man wieder sagen, ja! Ich war auch da! Mir könnt ihr nichts erzählen. Na ja. Und so weiter und so fort. Das Licht in der Küche war aber auch irgendwie so, dass ich aussehe wie eine Trinkerin. Die Haare auch so leicht fettig in der Stirn. Dann wieder geht es eigentlich. Ich weiß noch nicht, was ich damit mache. Aber jetzt erst mal schlafen gehen. Wenn ich weiter tippe, werde ich wieder wach, zu wach! Ich muss nochmal in den komischen Früh-Aufsteh-Rhythmus von Ende letzter Woche kommen, weil Freitag nochmal früh aufstehen, also morgen nicht, aber ich sorge schon mal vor. Proaktiv heißt das Wort, das in meinen Ohren immer klingt wie ein Joghurt zur Verdauungsförderung. Ich trinke aber noch mein Glas Wein aus. Eigentlich stimmt es ja. Ich bin schon wieder zur Gewohnheitstrinkerin geworden. Aber gerne! Es schmeckt mir einfach! Schlimm war das ja schon irgendwie, als ich eineinhalb Jahre immer nur Tee und Wasser am Abend getrunken habe. Alleine wenn ich den Satz lese, wird mir vor Langweiligkeit ganz anders. Das soll ich gewesen sein? Und ich habe es nicht mal superschlimm gefunden. Verrückt. Total verrückt. Aber ich habe dieses Alkoholproblem ja zum Glück überwunden. Diese Berührungsängste. Ganz schlimme Sache. Nun bin ich wieder gesellschaftsfähig und bereit, es unter Beweis zu stellen! Aber heute nicht mehr. Bloggen ist ja auch das Bestreben, nicht ins soziale Abseits zu geraten. Schließlich könnte ich das alles auch in eine Papierkladde kritzeln, so wie früher, als wir noch kein Internet hatten. Ich kann mir das gar nicht mehr vorstellen. Wir wussten es ja nicht besser, deswegen haben wir nicht rund um die Uhr vor Entzugserscheinungen gewinselt. Was hat man noch gemacht? Schallplatten gehört. Die musste ja auch immer abgestaubt und vorsichtig umgedreht werden. Kassetten mitgeschnitten. Getrunken. Ja, getrunken hat man früher auch schon! Getrunken wurde immer. Und andere Sachen. Ich ja heute nicht mehr. Also andere Sachen. Früher habe ich auch Tip gelesen. Den Veranstaltungskalender. Schon seit Jahren nicht mehr. Ich bin dann auch zu Veranstaltungen gegangen, die im Tip gestanden habe. Das hat man wirklich gemacht. Nicht nur immer zu Sachen, wo man über einen E-Mail-Verteiler eine Einladung gekriegt hat und sonst gar nicht mehr wüsste, was los ist. Dabei gibt es tip und zitty immer noch. Ich hab früher öfter den tip gekauft und gelesen. Zitty auch manchmal, aber nicht so oft. Im tip war immer so eine Szene-Klatschspalte, das war in den achtziger Jahren hochinteressant für mich, da ich ja im Thema stehen wollte und man die beklatschten Leute auch öfter getroffen hat. Jetzt wird der Eintrag aber entschieden zu lang. Mir tut ja schon das Hangelenk weh, vom vielen Tippen. Also Schluss jetzt. Auch wenn das jetzt ein blödes und etwas abruptes Ende von diesem schönen Blogeintrag ist. Jetzt wird geschlafen!

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Margarete 16. Mai...
16.05.24, 19:42
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Jan Sobottka Dieser...
16.05.24, 11:16
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Cosima Wald Herrlich...
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Cosima Wald Na dann...
15.05.24, 15:16
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Für Mansarden gibt...
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Lydia G. Das feine...
13.05.24, 16:35
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Da blutet mir ja das...
13.05.24, 11:25
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Ah! Kochschinken,...
12.05.24, 21:05
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Saskia Rutner Danke...
12.05.24, 13:09
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Gerade gelernt: "Zur...
11.05.24, 13:41
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P.S. gerade gelesen,...
08.05.24, 13:10
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Margarete Vielen sehr...
08.05.24, 10:50
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Jenny Kittmann Oh...
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