21. Juni 2023



Update Aloe, Foto von letzter Woche. Jetzt habe ich verstanden, dass die Blüten-Blättchen nicht ''aufgehen", das ist schon das fertige Blütenstadium. Sie ist also grün mit ein bißchen gelb. Oben gibt es immer noch die Knospe, nach unten werden sie langsam trocken und klappen nach unten. Der Stengel ist inzwischen über einem Meter hochgeschossen. Wieder was gelernt. Lernen durch Beobachten.

21. Juni 2023





Ein leerstehendes Ladengeschäft. Gefällt mir. Das müsste die Obere Schmiedgasse 43 sein. Oder 42? Ich weiß nicht, wie die Reihenfolge der Hausnummern dort ist. In Berlin haben wir so viele Varianten, einmal die, dass Nummer aufeinanderfolgen, dann die, dass gerade oder ungerade Nummern nebeneinander sind und auch noch irgendeine andere Variante, die mir gerade nicht einfällt. Jedenfalls: ein schönes Geschäft in erster Lage. Wäre auch schön für eine Galerie. Ob es wohl immer noch leersteht? Fräulein Gusti könnte dazu sicher Auskunft geben. Aber ich kenn sie ja gar nicht!

21. Juni 2023





So so, das Fräulein Gusti. Ein hübsches Geschäft in der Oberen Schmiedgasse 52, Fräulein Gustis süßes Handwerk gibt es dort.

20. Juni 2023







In Zeitlupe und in Schleifen vom Burgberg nach unten. Die Obere Schmiedgasse ist noch ganz nah dran. Die Flucht der Sichtachse hat mich zufällig den Tiergärtnertorturm richtig gut erwischen lassen, das ist der Turm, dessen Rückseite und Spitze auf die Bastei mit dem Baumrondell ragt. Und: Albrecht Dürer ist hier ganz oft entlangegangen. Täglich. Denn ganz hinten links am Ende, nicht zu sehen, weil um die Ecke, steht sein Haus. Aber da war ich ja schon ausführlich. Ich drehe hier keine Wiederholungsschleife.

19. Juni 2023





Bye bye, Burg und Burggarten. Am Eingang ist der Lageplan, ich war überall, wo eine Nummer dransteht. Insgesamt gut vier Stunden auf der guten alten Burg und in den Gärten verbracht. Mittlerweile ist es kurz nach achtzehn Uhr. Noch drei Stunden Zeit bis mein Zug nach Berlin am Nürnberger Hauptbahnhof fährt. Ich schlendere durchs Tor und zickzack durch Altstadtecken, die ich noch nicht gezeigt habe, den Berg hinunter, Richtung Hotel, wo ich meine Reisetasche deponieren durfte. Es geht also noch ein bißchen weiter mit Nürnberg, aber das verträumte Burgkapitel ist zu Ende. Hier ist das ganze Album vom Burggarten versteckt.



19. Juni 2023



Ich sehe schon das Tor vom Burggarten, da gehe ich gleich hinaus. Mein schönster Spaziergang im letzten Jahr, siebenunddreißig Jahre war ich nicht da. Viel Erinnerung, doch wie ein erstes Mal.



19. Juni 2023





Letzte Blicke aufs Burggemäuer. Gleich kommt der Ausgang, jetzt heißt es Abschiednehmen vom Burggarten und der Kaiserburg.

18. Juni 2023



An einem so heißen Tag wie diesem zweiten Juli des letzten Sommers, eine schattige Oase: die Burgwiese am frühen Abend. Ich ziehe mich nun für ein paar Stunden zurück. In Berlin ist heute ein herrlicher Sommertag, genießt alle den weiteren Nachmittag.





18. Juni 2023



Immer mit der Ruhe, ich schreibe kein Fast Food Blog. Ina meinte vorgestern, wir waren wieder beim Berlin Beat Club im Ballhaus, dass mein Spaziergang durch die Kaiserburg und die Basteien ja schon ein Jahr her sei, und ich jetzt erst darüber schreibe. Ich erinnerte daran, dass ich bereits nach meiner Rückkehr im Juli und August letzten Jahres viele Einträge zu Streifzügen durch Nürnberg verfasste, aber eben nicht alle. Dann kam das Stones Jubiläum, dann starb die Queen, da gab es auch viel zu verarbeiten. Ich mache nur einmal so eine gründliche Aufarbeitung. Mir gefällt es, der Langsamkeit des Spaziergangs entsprechend, etappenweise die vielen schönen Ecken und Details zu würdigen. Es ist zum Glück kein Ort, der sich stark verändert, ganz im Gegenteil. Die geradezu archaische Schönheit der Festung wird seit Jahrhunderten bewahrt. Insofern ist es egal, ob ich Bilder von 2022 oder 2023 davon zeige. Ich habe leider keine aus der Zeit, als ich dort lebte, obwohl ich auch als Teenie immer irgendeinen analogen Fotoapparat hatte, aber damals kultivierte man das nicht wie heute. Und schon gar nicht dort, wo man seinen Lebensmittelpunkt hatte. Das ist eine Entwicklung unserer digitalen Zeit, nicht nur auf Reisen oder an besonderen Festtagen die Kamera herauszuholen. Als Teenie wäre ich auch viel zu sehr auf dem Sprung zu irgendeiner Verabredung gewesen. Nie bin ich durch fast einsame Gärten in Nürnberg gestreift, auf der Burg war ich zum Bardentreffen, von daher waren mir die Wege durch die Bastionen und zum Burggraben vertraut. Ein angenehmes déjà vu, weil es ja immer ein erfreulicher Anlass war. Ich habe noch ein paar Bilder bis zum Ausgang in petto. Ein Ort zum Schlendern und Flanieren, ohne Hast und sportlichen Ehrgeiz. Sonst wär ich längst schlapp!



18. Juni 2023



Die Sonne sinkt, die Schatten werden länger, auf meinem sich dem Ende neigenden Streifzug durch Mauern, Wiesen und Basteien.





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