Gerade neu gelernt, wie man Personen von der Einladungs-Gästeliste bei einem Facebook-Event löscht und gleich ausprobiert. War ein Versuchskaninchen. All die anderen, die Ihr zur Eröffnung am zehnten oder zum Gaga-Wunschkonzert am vierundzwanzigsten Januar eingeladen habt, und die ich bislang gar nicht kenne, dürfen erstmal auf den beiden Listen bleiben :-) Könnten ja sehr nette und womöglich kunst-affine Menschen darunter sein.
Mir wurde schon empfohlen, um Rückmeldung bzw. explizite Zusage per Mail zu bitten. Aber das will ich nicht auch noch bewirtschaften müssen. Alles andere: streng kuratiert! Speziell gerne dürft ihr charismatische, eloquente, gutaussehende männliche Freunde einladen, die zum Beispiel vorzugsweise von Beruf Museums-Direktor in Berlin, London, New York oder Paris sind. Pfiffige Journalisten, Kuratoren.
Die flüchtig bekannte Yoga-Lehrerin von der VHS Reinickendorf eher nicht. Huch...! Hat die nette Gaga Nielsen jetzt einen Höhenflug? Ich sag mal so: äh... ja. Was vielleicht ein bißchen arrogant rüberkommt, hat schlichtweg kalkulatorische Hintergründe. Die Getränke werden leider Gottes nicht von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz gesponsert. Wobei schon mehr als drei Flaschen pro Getränkesorte geordert wurden. Sonst müsste es ja auch nicht geliefert werden.
Also ich freu mich auf Euch und Eure Lieben, die Lust auf meine Sachen haben. Und die flüchtig bekannte Yoga-Lehrerin darf dann gerne bis einschließlich 29. Januar 2025 während der regulären täglichen Öffnungszeiten 14 - 19 Uhr vorbeischauen. Ich werde Montag und Dienstag ausgenommen, täglich selbst in der Galerie anzutreffen sein und bin sehr ansprechbar.
Drei Bereiche der Ausstellung sind schon fertig aufgebaut. Der blaue Salon, der lindgrüne Salon und die Kellerbar, die auch Ausstellungsbereich ist. Heute widme ich mich ganz dem großen Galeriebereich, wo die Leuchtringe hängen, die am Freitag wieder gehängt werden. Die Künstler vor mir hatten sie abgehängt. Dabei gehören die doch so sehr zu Sevenstar.
Waren aber tolle Künstler, Schmuckdesigner, die für internationale Acts extravagante Bühnen-Accessoires machen. Als sie neulich was abholten, haben sie mit mir ein Segens-Ritual für meine Ausstellung am historischen Brunnen im Keller gemacht. Den werdet ihr auch sehen, wenn ihr kommt. So aufregende Räume. Der Claim von Sevenstar war immer "Unseen Photography". Das lässt sich erweitern auf "Unseen Gallery". Ich liebe diesen Ort.