05. Februar 2012
Am besten ich fange jetzt schon mal mit dem Blogeintrag an, damit es nicht wieder bis in die Puppen wird. Gestern war es viel zu spät, vom gesundheitlichen Standpunkt betrachtet. Weit nach Mitternacht habe ich das Bett aufgesucht, ganz gegen meine neuen Gewohnheiten. Schlamperei! Wenn man der Welt wirklich etwas mitzuteilen hat, kann das ja wohl nicht von der Nachtstunde abhängig sein. Ach stimmt, ich habe mit den Bildern von gestern so herumgetrödelt. Heute gibt es keine neuen Bilder, nur ein altes von gestern, deswegen bin ich jetzt auch gleich ganz fertig mit dem Blogeintrag! Ich versuche meinen Lebensrhythmus neuerdings mehr den hiesigen geographischen Lichtverhältnissen anzupassen.

Eine Weile war ich davon überzeugt, dass Mitteleuropa einfach der falsche Standort für einen adäquaten Tag-Nacht-Rhythmus für mich ist, nachdem ich bei einer Reise vor ein paar Jahren sehr überrascht bemerkt hatte, dass ich in der Zeitzone, die in Amerika herrscht, auf einmal Frühaufsteherin bin und bei Sonnenuntergang rechtschaffen müde. Deswegen hatte ich wahrscheinlich auch keinen "jet lag". Da wird ja immer viel Getue drum gemacht. Aber ich kann mich vielleicht doch umerziehen. Eine neue Erkenntnis! Man muss das nur mal über einen längeren Zeitraum ausprobieren. Also mit dem früh schlafen gehen. Auf einmal kriegt man Lust zum Sonnenaufgang aus den Federn zu springen. Hätte ich nie für möglich gehalten. Toll! Tageslicht ist schon eine besonders exklusive Sache, auch für die mentale Verfassung. Das Leben kommt einem irgendwie länger vor. Ich meine die Tage. Ergiebiger. Wenn die Stunde kommt, wo man Licht anknipsen muss, ist ja gefühlt der Tag vorbei und der Abend angebrochen, und wenn man also taktisch geschickt, schon die ersten taghellen Stunden ausgeschlafen erlebt, ist der Tag gefühlt länger als anders rum! Total clever. Andere Haushaltstipps habe ich für heute leider nicht!

Eine Weile war ich davon überzeugt, dass Mitteleuropa einfach der falsche Standort für einen adäquaten Tag-Nacht-Rhythmus für mich ist, nachdem ich bei einer Reise vor ein paar Jahren sehr überrascht bemerkt hatte, dass ich in der Zeitzone, die in Amerika herrscht, auf einmal Frühaufsteherin bin und bei Sonnenuntergang rechtschaffen müde. Deswegen hatte ich wahrscheinlich auch keinen "jet lag". Da wird ja immer viel Getue drum gemacht. Aber ich kann mich vielleicht doch umerziehen. Eine neue Erkenntnis! Man muss das nur mal über einen längeren Zeitraum ausprobieren. Also mit dem früh schlafen gehen. Auf einmal kriegt man Lust zum Sonnenaufgang aus den Federn zu springen. Hätte ich nie für möglich gehalten. Toll! Tageslicht ist schon eine besonders exklusive Sache, auch für die mentale Verfassung. Das Leben kommt einem irgendwie länger vor. Ich meine die Tage. Ergiebiger. Wenn die Stunde kommt, wo man Licht anknipsen muss, ist ja gefühlt der Tag vorbei und der Abend angebrochen, und wenn man also taktisch geschickt, schon die ersten taghellen Stunden ausgeschlafen erlebt, ist der Tag gefühlt länger als anders rum! Total clever. Andere Haushaltstipps habe ich für heute leider nicht!
g a g a - 5. Februar 2012, 17:45
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