(zitiere mich)
"Was mich sehr fasziniert, nicht nur bei diesem Traum, in welcher Häufigkeit Sie sich erinnern. So selten ich mich an mehr als nur atmosphärische Gefühlsfetzen erinnere, schreibe ich es auch auf. Ich hörte davon, man könnte das sehr kultivieren, in dem man ein Buch neben das Bett legt, und jegliche Erinnerung festhält, dann stellt sich umso mehr ein. Ja, das habe ich auch erfahren, wenn ich dann komplexere Träume aufschreibe (blogge, selten leider), stellen sich immer mehr Bilder ein. Aber es ist auch zeitaufwändig. (...) Ich mag das Absurde, das uns die Träume bescheren, am Liebsten, gar nicht das Schlüssige oder dramaturgisch filmartig Passende. Nein, diese Wendungen. Ich sage manchmal, ich frage mich, welches Leben wird da mit mir gelebt. Nachts. Ich erwache mit komplexen Gefühlen und einem nicht nur noch erinnerbaren Gefühl von unfassbar viel Erlebten. So viel ist sicher. Mein Nacht-Leben. (...)"
g a g a - 17. März 2010, 21:37
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