14. Januar 2010
Heute spät.
Erstmalig Neujahrsvorsatz gefasst: möglichst oft vor Mitternacht schlafen zu gehen. Nächtliches Feilschen. Noch ein halbes Stündchen, nur ein halbe Stunde noch. Wieder Eins. Eins ist aber immerhin noch viel früher als die Uhrzeiten, wo ich sonst immer zu Bett gegangen bin. Halbdrei! Halbvier! Dagegen ist Eins praktisch Nachmittag. Ein Wunder, dass es nicht mehr hell draußen ist, so früh am Tag! Aber auch Halbzwei - nein ich sage lieber "Ein Uhr siebenunddreißig" (gefühlt früher, wegen der Eins - das ist wie gefühlt billiger bei 1,99 statt 2,00) ist keine wirklich späte Zeit für die Nachtruhe. Die hätten wir jetzt. Aber mein Glas ist noch nicht ganz richtig leer. Der gute Wein! Bin ich denn eine haltlose Trinkerin? Den kostbaren letzten Schluck einfach herunterkippen? Nein, das wäre so ganz gegen jede Kultiviertheit. Ich bin der Ansicht, auch eine Schlafenszeit vor Zwei Uhr Nachts bietet noch ein sehr gutes Potenzial an gewinnbringendem Schönheitsschlaf mit gesundheitlich vertretbarem Erholungswert. Um das Thema abzuschließen (es ist bereits 1:54!), es ist mir bereits einige Male gelungen, innerhalb der letzten vierzehn Tage (was - schon wieder vierzehn Tage her dieses Neujahr? - Kinder wie die Zeit vergeht!) zeitnah zur Mitternachtsstunde, ins Bett zu finden. Vorgestern beispielsweise, verfasste ich meinen letzten Kommentar Schlag Mitternacht und schaltete unverzüglich den Rechner ab. Es mag sich um maximal fünf Minuten gehandelt haben, bis ich mich zudeckte. Gestern kann es etwas später gewesen sein, jedoch vor Eins. Ich tippe auf 0:35. Das reißt hier nicht mehr ein! Gute Nacht!
Erstmalig Neujahrsvorsatz gefasst: möglichst oft vor Mitternacht schlafen zu gehen. Nächtliches Feilschen. Noch ein halbes Stündchen, nur ein halbe Stunde noch. Wieder Eins. Eins ist aber immerhin noch viel früher als die Uhrzeiten, wo ich sonst immer zu Bett gegangen bin. Halbdrei! Halbvier! Dagegen ist Eins praktisch Nachmittag. Ein Wunder, dass es nicht mehr hell draußen ist, so früh am Tag! Aber auch Halbzwei - nein ich sage lieber "Ein Uhr siebenunddreißig" (gefühlt früher, wegen der Eins - das ist wie gefühlt billiger bei 1,99 statt 2,00) ist keine wirklich späte Zeit für die Nachtruhe. Die hätten wir jetzt. Aber mein Glas ist noch nicht ganz richtig leer. Der gute Wein! Bin ich denn eine haltlose Trinkerin? Den kostbaren letzten Schluck einfach herunterkippen? Nein, das wäre so ganz gegen jede Kultiviertheit. Ich bin der Ansicht, auch eine Schlafenszeit vor Zwei Uhr Nachts bietet noch ein sehr gutes Potenzial an gewinnbringendem Schönheitsschlaf mit gesundheitlich vertretbarem Erholungswert. Um das Thema abzuschließen (es ist bereits 1:54!), es ist mir bereits einige Male gelungen, innerhalb der letzten vierzehn Tage (was - schon wieder vierzehn Tage her dieses Neujahr? - Kinder wie die Zeit vergeht!) zeitnah zur Mitternachtsstunde, ins Bett zu finden. Vorgestern beispielsweise, verfasste ich meinen letzten Kommentar Schlag Mitternacht und schaltete unverzüglich den Rechner ab. Es mag sich um maximal fünf Minuten gehandelt haben, bis ich mich zudeckte. Gestern kann es etwas später gewesen sein, jedoch vor Eins. Ich tippe auf 0:35. Das reißt hier nicht mehr ein! Gute Nacht!
g a g a - 14. Januar 2010, 01:57