08. Oktober 2012
Um wieder die Kurve zum gepflegten Schwarzweiß zu kriegen. Das ist meine liebste Strecke von diesem siebzehnten März. Erinnern Sie sich? Ich bin vor meinem Kleiderschrank losgezogen, zum Kapelle-Ufer, Kronprinzenbrücke, Spreebogen, Haus der Bundespressekonferenz, Parlament der Bäume, die S-Bahn-Bögen in der Margarete-Steffin-Straße entlang, links in die Luisenstraße gebogen und dann rechts in die Marienstraße. Es ist eine längere Bilderstrecke, einfach nur die Straße entlang, eine Straße in Mitte.
Zwischen Luisenstraße und Albrechtstraße, Nachmittagssonne, vorbei an ein paar Galerien und der Boese Buben Bar, wo auch wirklich böse Buben sitzen. Man reibt sich die Augen. Auch weil das Licht so schön ist, auf dem Asphalt und durch die gestreifte Markise vom Mini-Markt. Und Frauen mit Anmut und Sonnenbrille entlanglaufen. Ich meine nicht mich. In dieser Strecke sind nur wenige Bilder mit mir, aber ich finde sie eine der schönsten. Weil es sich so sehr wie Entlanglaufen anfühlt, wenn man die Bilder anschaut. Nehmen Sie sich ein paar Minuten für die Marienstraße.



Zwischen Luisenstraße und Albrechtstraße, Nachmittagssonne, vorbei an ein paar Galerien und der Boese Buben Bar, wo auch wirklich böse Buben sitzen. Man reibt sich die Augen. Auch weil das Licht so schön ist, auf dem Asphalt und durch die gestreifte Markise vom Mini-Markt. Und Frauen mit Anmut und Sonnenbrille entlanglaufen. Ich meine nicht mich. In dieser Strecke sind nur wenige Bilder mit mir, aber ich finde sie eine der schönsten. Weil es sich so sehr wie Entlanglaufen anfühlt, wenn man die Bilder anschaut. Nehmen Sie sich ein paar Minuten für die Marienstraße.



g a g a - 8. Oktober 2012, 00:18
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