16. März 2026


Mein Lieblingswerkzeug in meiner kleinen Küche, das Wellenmesser. Heute wieder schnelle Küche: sechs Kartoffeln in Scheibchen geschnitten, zwei Zucchini, drei Möhrchen. Aufs Backblech gelegt, Sonnenblumenöl drüber, den Rest macht der Backofen. Schön viel Oberhitze, bisschen höher als die mittlere Schiene. Salz drüber, in Schüssel geben, bunte Salatblättchen drauf werfen, bisschen Mayo, frischen Pfeffer. Fertig! Das Wunderbare an dem Wellenschnitt ist, dass er nicht nur schön aussieht, sondern jedes Teilchen drei Texturen hat: unten fein gedünstet, oben angebacken und die oberen Streifen vom Muster leicht angeröstet. Ein Festmahl, ideal für bequeme Köchinnen wie mich. Der Wellenschneider ist der zweite, den ich gekauft habe. Der erste, ein anderes Modell, hat nicht so gut geschnitten, auch nicht so tiefe Wellen gemacht, aber der da ist perfekt. Um die acht Euro und sieht auch schön aus. Und braucht keinen Strom. Ich mag keine Küchengeräte, die man erst in die Steckdose stecken muss, Krach machen, zum Reinigen auseinanderbauen muss und viel Platz wegnehmen. Mein Wellenmesser ist eine Anschaffung fürs Leben, ich kann mir nicht vorstellen, dass das je kaputt geht.



g a g a - 16. März 2026, 21:21


17. März 2026 um 11:12
Oh ja! – Das Ergebnis überzeugt und ist sehr attraktiv!! ( Bei mir muss in der Küche auch alles ratzfatz gehen und darf es auch nicht wie in einer Werkstatt aussehen mit vielen technischen Geräten…!)