11. März 2017

Ah ja, ich hatte damals Denkzettel hinter dem Beamer. Sehr interessant. Mit shortcuts gearbeitet, um... den Mauszeiger in der Projektion zu vermeiden? Hatte wohl Angst, in der Aufregung und Anspannung die Befehle durcheinanderzubringen. Gute Vorbereitung ist die halbe Show. Damals ging es allerdings nicht nur um meine Filme, sondern das perfekte Timing des jeweiligen Einsatzes meiner Visuals zur Live Musik, das erfordert dann doch mehr Konzentration. Vor allem, wenn spontan von der setlist abgewichen wird. Skip, skip, skip, back, back, back, forward, forward, wieder eins zurück.... - das war ja alles ausgetüftelt, welche Bilder bei welchem Song abgespielt werden. Nicht so einfach, wie der Laie denkt und es am Ende aussieht.
g a g a - 11. März 2017, 15:10
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