01. Januar 2024







Ein friedliches neues Jahr. Ausgeschlafener erster Eintrag im neuen Jahr. Heute ohne Bachmann-Seitenscheitel und Schluppenbluse. Ich lese weiter. Gestern habe ich mehr selbst geschrieben, als meinen angekündigten, fortgesetzten Bachmann-Frisch-Lese-Marathon absolviert. Ich vermute, dass die meisten meinen bislang geheimen, gestern veröffentlichten Bachmann-Tagebucheinträgen nicht ganz folgen konnten. Ich bin da natürlich inzwischen SEHR im Thema und kann mir ungefähr vorstellen, was der guten Ingeborg so an Silvester 1963 durch den Kopf gegangen ist. Aber heute gibt es keine Fortsetzung. Die Tagebücher sind ja auch bis sonstwann gesperrt. Es soll bei diesem exklusiven Einblick bleiben. Ich habe keine großartigen Vorsätze für das neue Jahr, die mache ich aber nie. Etwas zeitiger schlafen gehen vielleicht, das nehm ich mir vor.

31. Dezember 2023



𝕋𝕒𝕘𝕖𝕓𝕦𝕔𝕙 𝕀𝕟𝕘𝕖𝕓. 𝔹𝕒𝕔𝕙𝕞𝕒𝕟𝕟, 𝔼𝕚𝕟𝕥𝕣𝕒𝕘 𝟛𝟙. 𝔻𝕖𝕫. 𝟙𝟡𝟞𝟛 (𝔽𝕠𝕣𝕥𝕤.)

𝓓𝓲𝓮 𝓐𝓾𝓯𝓷𝓪𝓱𝓶𝓮 𝓲𝓼𝓽 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓪𝓾𝓼 𝓭𝓮𝓻 𝓡𝓮𝓲𝓱𝓮, 𝓭𝓲𝓮 𝓱𝓪𝓫𝓮 𝓲𝓬𝓱 𝓶𝓲𝓻 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓯𝓾̈𝓻 𝓹𝓻𝓲𝓿𝓪𝓽𝓮 𝓥𝓮𝓻𝔀𝓮𝓷𝓭𝓾𝓷𝓰 𝔃𝓾𝓻𝓾̈𝓬𝓴𝓫𝓮𝓱𝓪𝓵𝓽𝓮𝓷. 𝓘𝓬𝓱 𝓯𝓲𝓷𝓭𝓮, 𝓼𝓲𝓮 𝓽𝓻𝓲𝓯𝓯𝓽 𝓶𝓲𝓬𝓱 𝓪𝓶 𝓮𝓱𝓮𝓼𝓽𝓮𝓷, 𝔀𝓲𝓮 𝓲𝓬𝓱 𝓲𝓷 𝓦𝓪𝓱𝓻𝓱𝓮𝓲𝓽 𝓫𝓲𝓷. 𝓔𝓲𝓷 𝓫𝓲ß𝓬𝓱𝓮𝓷 𝓪𝓾𝓼𝓰𝓮𝓯𝓾𝓬𝓱𝓼𝓽𝓮𝓻 𝓾𝓷𝓭 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓰𝓪𝓷𝔃 𝓼𝓸 𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓑𝓮𝓽𝓼𝓬𝓱𝔀𝓮𝓼𝓽𝓮𝓻, 𝔀𝓲𝓮 𝓮𝓼 𝓭𝓲𝓮 𝓪𝓷𝓭𝓮𝓻𝓮𝓷 𝓑𝓲𝓵𝓭𝓮𝓻 𝓿𝓸𝓷 𝓶𝓲𝓻 𝓿𝓮𝓻𝓶𝓲𝓽𝓽𝓮𝓵𝓷. 𝓥𝓲𝓮𝓵𝓵𝓮𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓼𝓬𝓱𝓲𝓬𝓴𝓮 𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓮𝓶 𝓜𝓪𝔁 𝓭𝓪𝓿𝓸𝓷 𝓮𝓲𝓷𝓮𝓷 𝓐𝓫𝔃𝓾𝓰 𝓶𝓲𝓽 𝓭𝓮𝓷 𝓫𝓮𝓼𝓽𝓮𝓷 𝓝𝓮𝓾𝓳𝓪𝓱𝓻𝓼-𝓦𝓾̈𝓷𝓼𝓬𝓱𝓮𝓷. 𝓘𝓼𝓽 𝔃𝔀𝓪𝓻 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓰𝓪𝓷𝔃 𝓮𝓱𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱, 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓮𝓻 𝓼𝓸𝓵𝓵 𝓼𝓲𝓬𝓱 𝓻𝓾𝓱𝓲𝓰 𝓮𝓲𝓷 𝓑𝓲𝓵𝓭 𝓭𝓪𝓿𝓸𝓷 𝓶𝓪𝓬𝓱𝓮𝓷, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓮𝓼 𝓶𝓲𝓻 𝓪𝓾𝓼𝓰𝓮𝔃𝓮𝓲𝓬𝓱𝓷𝓮𝓽 𝓰𝓮𝓱𝓽 𝓸𝓱𝓷𝓮 𝓲𝓱𝓷. 𝓥𝓲𝓮𝓵𝓵𝓮𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓱𝓸𝓵𝓽 𝓳𝓪 𝓜𝓪𝓻𝓲𝓪𝓷𝓷𝓮 𝓭𝓲𝓮 𝓟𝓸𝓼𝓽 𝓪𝓾𝓼 𝓭𝓮𝓶 𝓑𝓻𝓲𝓮𝓯𝓴𝓪𝓼𝓽𝓮𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓼𝓲𝓮𝓱𝓽, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓭𝓮𝓻 𝓑𝓻𝓲𝓮𝓯 𝓿𝓸𝓷 𝓶𝓲𝓻 𝓲𝓼𝓽 𝓾𝓷𝓭 𝔀𝓲𝓻𝓭 𝓮𝓲𝓷 𝓫𝓲ß𝓬𝓱𝓮𝓷 𝓷𝓮𝓻𝓿𝓸̈𝓼. 𝓓𝓪𝓼 𝓼𝓸𝓵𝓵 𝓼𝓲𝓮 𝓻𝓾𝓱𝓲𝓰 𝔀𝓮𝓻𝓭𝓮𝓷, 𝓲𝓬𝓱 𝔀𝓪𝓻 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓸𝓯𝓽 𝓷𝓮𝓻𝓿𝓸̈𝓼 𝔀𝓮𝓰𝓮𝓷 𝓲𝓱𝓻! 𝓓𝓪𝓼 𝓱𝓪𝓫𝓮 𝓲𝓬𝓱 𝓶𝓲𝓻 𝓷𝓪𝓽𝓾̈𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓷𝓲𝓮 𝓪𝓷𝓶𝓮𝓻𝓴𝓮𝓷 𝓵𝓪𝓼𝓼𝓮𝓷, 𝓲𝓶 𝓖𝓮𝓰𝓮𝓷𝓽𝓮𝓲𝓵, 𝓲𝓬𝓱 𝓱𝓪𝓫𝓮 𝓭𝓲𝓮 𝓶𝓾̈𝓽𝓽𝓮𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓕𝓻𝓮𝓾𝓷𝓭𝓲𝓷 𝓰𝓮𝓼𝓹𝓲𝓮𝓵𝓽. 𝓢𝓲𝓮 𝓼𝓸𝓵𝓵 𝓭𝓪𝓼 𝓕𝓸𝓽𝓸 𝓻𝓾𝓱𝓲𝓰 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓼𝓮𝓱𝓮𝓷. 𝓐𝓫𝓮𝓻 𝓭𝓪𝓷𝓷 𝓶𝓾̈𝓼𝓼𝓽𝓮 𝓲𝓬𝓱 𝓮𝓼 𝓪𝓵𝓼 𝓟𝓸𝓼𝓽𝓴𝓪𝓻𝓽𝓮 𝓸𝓱𝓷𝓮 𝓤𝓶𝓼𝓬𝓱𝓵𝓪𝓰 𝓼𝓬𝓱𝓲𝓬𝓴𝓮𝓷. 𝓘𝓬𝓱 𝓴𝓪𝓷𝓷 𝓶𝓲𝓻 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓭𝓮𝓷𝓴𝓮𝓷, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓼𝓲𝓮 𝓭𝓪𝓼 𝓑𝓻𝓲𝓮𝓯𝓰𝓮𝓱𝓮𝓲𝓶𝓷𝓲𝓼 𝓿𝓮𝓻𝓵𝓮𝓽𝔃𝓽. 𝓢𝓲𝓮 𝓲𝓼𝓽 𝓳𝓪 𝓼𝓸 𝓪𝓷𝓼𝓽𝓪̈𝓷𝓭𝓲𝓰 𝓾𝓷𝓭 𝓪𝓻𝓰𝓵𝓸𝓼, 𝓭𝓲𝓮 𝓖𝓾𝓽𝓮. 𝓓𝓪𝓼𝓼 𝓜𝓪𝔁 𝓭𝓪𝓼 𝓕𝓸𝓽𝓸 𝓾𝓷𝓰𝓮𝓷𝓲𝓮𝓻𝓽 𝓪𝓾𝓼𝓹𝓪𝓬𝓴𝓽 𝓾𝓷𝓭 𝓪𝓾𝓯 𝓭𝓮𝓷 𝓚𝓾̈𝓬𝓱𝓮𝓷𝓽𝓲𝓼𝓬𝓱 𝓲𝓷 𝓑𝓮𝓻𝔃𝓸𝓷𝓪 𝓵𝓮𝓰𝓽, 𝓴𝓪𝓷𝓷 𝓲𝓬𝓱 𝓶𝓲𝓻 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓿𝓸𝓻𝓼𝓽𝓮𝓵𝓵𝓮𝓷. 𝓐𝓫𝓮𝓻 𝔀𝓪𝓼 𝔀𝓮𝓲ß 𝓲𝓬𝓱. 𝓘𝓬𝓱 𝓭𝓮𝓷𝓴𝓮, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓮𝓻 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓷𝓸𝓬𝓱 𝓪𝓷 𝓶𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓮𝓷𝓴𝓽. 𝓢𝓸𝓵𝓵 𝓮𝓻 𝓪𝓾𝓬𝓱! 𝓢𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓫𝓪𝓵𝓭 𝓜𝓲𝓽𝓽𝓮𝓻𝓷𝓪𝓬𝓱𝓽 𝓾𝓷𝓭 𝓝𝓮𝓾𝓳𝓪𝓱𝓻. 𝓞𝓫 𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓪𝓼 𝓕𝓪𝓻𝓫𝓯𝓸𝓽𝓸 𝓸𝓭𝓮𝓻 𝓭𝓪𝓼 𝓼𝓬𝓱𝔀𝓪𝓻𝔃𝔀𝓮𝓲ß𝓮 𝓼𝓬𝓱𝓲𝓬𝓴𝓮𝓷 𝓼𝓸𝓵𝓵? 𝓑𝓮𝓲𝓭𝓮 𝔀𝓪̈𝓻𝓮 𝓮𝓽𝔀𝓪𝓼 𝓾̈𝓫𝓮𝓻𝓽𝓻𝓲𝓮𝓫𝓮𝓷. 𝓘𝓬𝓱 𝓼𝓬𝓱𝓵𝓪𝓯 𝓭𝓻𝓾̈𝓫𝓮𝓻, 𝓶𝓸𝓻𝓰𝓮𝓷 𝓲𝓼𝓽 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓷𝓸𝓬𝓱 𝓮𝓲𝓷 𝓣𝓪𝓰. 𝓘𝓬𝓱 𝔀𝓾̈𝓷𝓼𝓬𝓱𝓮 𝓶𝓲𝓻 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓶𝓪𝓵 𝓼𝓮𝓵𝓫𝓮𝓻 𝓾𝓷𝓭 𝓜𝓪𝔁.𝓮𝓲𝓷 𝓯𝓻𝓸𝓱𝓮𝓼 𝓷𝓮𝓾𝓮𝓼 𝓙𝓪𝓱𝓻!



31. Dezember 2023



𝕋𝕒𝕘𝕖𝕓𝕦𝕔𝕙 𝕀𝕟𝕘𝕖𝕓. 𝔹𝕒𝕔𝕙𝕞𝕒𝕟𝕟, 𝔼𝕚𝕟𝕥𝕣𝕒𝕘 𝟛𝟙. 𝔻𝕖𝕫. 𝟙𝟡𝟞𝟛 (𝔽𝕠𝕣𝕥𝕤.)

𝓘𝓬𝓱 𝓫𝓲𝓷 𝓰𝓮𝓻𝓪𝓭𝓮 𝓷𝓸𝓬𝓱𝓶𝓪𝓵 𝓭𝓲𝓮 𝓷𝓮𝓾𝓮𝓷 𝓐𝓾𝓯𝓷𝓪𝓱𝓶𝓮𝓷 𝓿𝓸𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓥𝓮𝓻𝓵𝓪𝓰𝓼𝓯𝓸𝓽𝓸𝓰𝓻𝓪𝓯𝓲𝓷 𝓭𝓾𝓻𝓬𝓱𝓰𝓮𝓰𝓪𝓷𝓰𝓮𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓱𝓪𝓫𝓮 𝓭𝓲𝓮 𝓭𝓻𝓮𝓲 𝓳𝓮𝓽𝔃𝓽 𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓮𝓷𝓰𝓮𝓻𝓮𝓷 𝓐𝓾𝓼𝔀𝓪𝓱𝓵 𝓯𝓾̈𝓻 𝓶𝓮𝓲𝓷 𝓷𝓮𝓾𝓮𝓼 𝓐𝓾𝓽𝓸𝓻𝓮𝓷𝓯𝓸𝓽𝓸 𝓫𝓮𝓲 𝓟𝓲𝓹𝓮𝓻. 𝓓𝓲𝓮 𝓫𝓮𝓲𝓭𝓮𝓷, 𝔀𝓸 𝓲𝓬𝓱 𝓵𝓪̈𝓬𝓱𝓵𝓮, 𝓰𝓮𝓯𝓪𝓵𝓵𝓮𝓷 𝓶𝓲𝓻 𝓲𝓶𝓶𝓮𝓻 𝔀𝓮𝓷𝓲𝓰𝓮𝓻, 𝓳𝓮 𝓵𝓪̈𝓷𝓰𝓮𝓻 𝓲𝓬𝓱 𝓼𝓲𝓮 𝓫𝓮𝓽𝓻𝓪𝓬𝓱𝓽𝓮. 𝓜𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓛𝓮𝓼𝓮𝓻 𝓱𝓪𝓫𝓮𝓷 𝓿𝓸𝓷 𝓶𝓲𝓻 𝓼𝓬𝓱𝓵𝓲𝓮ß𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓴𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓵𝓮𝓲𝓬𝓱𝓽𝓮 𝓚𝓸𝓼𝓽 𝔃𝓾 𝓮𝓻𝔀𝓪𝓻𝓽𝓮𝓷, 𝓭𝓪𝓼 𝓭𝓪𝓻𝓯 𝓻𝓾𝓱𝓲𝓰 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓫𝓮𝓲𝓶 𝓐𝓾𝓽𝓸𝓻𝓮𝓷𝓹𝓸𝓻𝓽𝓻𝓪𝓲𝓽 𝓮𝓻𝓴𝓮𝓷𝓷𝓫𝓪𝓻 𝓼𝓮𝓲𝓷. 𝓓𝓲𝓮𝓼𝓮 𝓰𝓪𝓷𝔃𝓮𝓷 𝓥𝓮𝓻𝓶𝓪𝓻𝓴𝓽𝓾𝓷𝓰𝓼𝓪𝓷𝓰𝓮𝓵𝓮𝓰𝓮𝓷𝓱𝓮𝓲𝓽𝓮𝓷 𝓱𝓪̈𝓷𝓰𝓮𝓷 𝓶𝓲𝓻 𝓶𝓪𝓷𝓬𝓱𝓶𝓪𝓵 𝓼𝓮𝓵𝓫𝓮𝓻 𝔃𝓾𝓶 𝓗𝓪𝓵𝓼𝓮 𝓱𝓮𝓻𝓪𝓾𝓼, 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓪𝓾𝓯 𝓭𝓮𝓻 𝓪𝓷𝓭𝓮𝓻𝓮𝓷 𝓢𝓮𝓲𝓽𝓮 𝓲𝓼𝓽 𝓭𝓪𝓼 𝓶𝓮𝓲𝓷 𝓖𝓮𝓼𝓬𝓱𝓪̈𝓯𝓽𝓼𝓶𝓸𝓭𝓮𝓵𝓵, 𝓭𝓪𝓼 𝓲𝓬𝓱 𝓾𝓷𝓽𝓮𝓻 𝓪𝓵𝓵𝓮𝓷 𝓤𝓶𝓼𝓽𝓪̈𝓷𝓭𝓮𝓷 𝓪𝓶 𝓛𝓪𝓾𝓯𝓮𝓷 𝓱𝓪𝓵𝓽𝓮𝓷 𝓶𝓸̈𝓬𝓱𝓽𝓮. 𝓓𝓲𝓮 𝓱𝓸𝓬𝓱𝓮𝓶𝓹𝓯𝓲𝓷𝓭𝓼𝓪𝓶𝓮, 𝓮𝓵𝓮𝓰𝓲𝓼𝓬𝓱𝓮 𝓛𝔂𝓻𝓲𝓴𝓮𝓻𝓲𝓷. 𝓓𝓪𝓼 𝓯𝓪̈𝓷𝓰𝓽 𝓫𝓮𝓲𝓶 𝓶𝓮𝓵𝓪𝓷𝓬𝓱𝓸𝓵𝓲𝓼𝓬𝓱𝓮𝓷, 𝓵𝓮𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓿𝓮𝓻𝓼𝓬𝓱𝓵𝓮𝓲𝓮𝓻𝓽𝓮𝓷 𝓑𝓵𝓲𝓬𝓴 𝓪𝓷 (𝓲𝓬𝓱 𝓿𝓮𝓻𝓽𝓻𝓪𝓰𝓮 𝓚𝓸𝓷𝓽𝓪𝓴𝓽𝓵𝓲𝓷𝓼𝓮𝓷 𝓼𝓬𝓱𝓵𝓮𝓬𝓱𝓽, 𝔀𝓮𝓻𝓭𝓮 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓼𝓸 𝓵𝓪𝓷𝓰𝓮 𝓮𝓼 𝓼𝓲𝓬𝓱 𝓾𝓶𝓰𝓮𝓱𝓮𝓷 𝓵𝓪̈𝓼𝓼𝓽, 𝔀𝓮𝓲𝓽𝓮𝓻𝓱𝓲𝓷 𝓴𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓑𝓻𝓲𝓵𝓵𝓮 𝓪𝓾𝓯𝓼𝓮𝓽𝔃𝓮𝓷), 𝓾𝓷𝓭 𝓶𝓪𝓬𝓱𝓽 𝓿𝓸𝓻 𝓭𝓮𝓻 𝓪𝓭𝓻𝓮𝓽𝓽𝓮𝓷 𝓢𝓬𝓱𝓵𝓮𝓲𝓯𝓮𝓷𝓫𝓵𝓾𝓼𝓮 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓱𝓪𝓵𝓽. 𝓘𝓬𝓱 𝓰𝓮𝓫𝓮 𝓶𝓲𝓬𝓱 𝓰𝓮𝓻𝓷𝓮 𝓮𝓲𝓷 𝓫𝓲ß𝓬𝓱𝓮𝓷 𝔃𝓾𝓰𝓮𝓴𝓷𝓸̈𝓹𝓯𝓽𝓮𝓻, 𝓪𝓵𝓼 𝓲𝓬𝓱 𝓽𝓪𝓽𝓼𝓪̈𝓬𝓱𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓫𝓲𝓷, 𝓭𝓪𝓼 𝓱𝓪𝓽 𝓭𝓲𝓮𝓼𝓮𝓷 𝓰𝓮𝔀𝓲𝓼𝓼𝓮𝓷 𝓡𝓮𝓲𝔃, 𝓶𝓪𝓷 𝓱𝓪𝓽 𝓭𝓮𝓷 𝓘𝓶𝓹𝓾𝓵𝓼, 𝓶𝓲𝓬𝓱 𝓪𝓾𝓼𝓹𝓪𝓬𝓴𝓮𝓷 𝔃𝓾 𝔀𝓸𝓵𝓵𝓮𝓷. 𝓓𝓪𝓼 𝓲𝓼𝓽 𝓶𝓲𝓻 𝓪𝓵𝓵𝓮𝓼 𝓿𝓸𝓵𝓵𝓴𝓸𝓶𝓶𝓮𝓷 𝓫𝓮𝔀𝓾𝓼𝓼𝓽, 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓲𝓷 𝔀𝓮𝓵𝓬𝓱𝓮𝓶 𝓐𝓾𝓼𝓶𝓪ß, 𝓶𝓾𝓼𝓼 𝓭𝓪𝓼 𝓰𝓮𝓷𝓮𝓲𝓰𝓽𝓮 𝓟𝓾𝓫𝓵𝓲𝓴𝓾𝓶 𝓯𝓾̈𝓻 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮𝓷 𝓖𝓮𝓼𝓬𝓱𝓶𝓪𝓬𝓴 𝓷𝓾𝓷 𝔀𝓲𝓻𝓴𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓲𝓶 𝓶𝓲𝓷𝓭𝓮𝓼𝓽𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓼𝓼𝓮𝓷.



31. Dezember 2023





𝕋𝕒𝕘𝕖𝕓𝕦𝕔𝕙 𝕀𝕟𝕘𝕖𝕓. 𝔹𝕒𝕔𝕙𝕞𝕒𝕟𝕟, 𝔼𝕚𝕟𝕥𝕣𝕒𝕘 𝟛𝟙. 𝔻𝕖𝕫. 𝟙𝟡𝟞𝟛 (𝔽𝕠𝕣𝕥𝕤.)

𝓝𝓪𝓬𝓱𝓭𝓮𝓶 𝓲𝓬𝓱 𝓿𝓸𝓻𝓱𝓲𝓷 𝓭𝓲𝓮 𝓣𝓪𝓫𝓵𝓮𝓽𝓽𝓮 𝓮𝓲𝓷𝓰𝓮𝓷𝓸𝓶𝓶𝓮𝓷 𝓱𝓪𝓫, 𝓲𝓼𝓽 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓢𝓽𝓲𝓶𝓶𝓾𝓷𝓰 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓶𝓮𝓻𝓴𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓫𝓮𝓼𝓼𝓮𝓻. 𝓘𝓬𝓱 𝔀𝓮𝓲ß 𝓶𝓲𝓽𝓾𝓷𝓽𝓮𝓻 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽, 𝓸𝓫 𝓲𝓬𝓱 𝓕𝓻𝓮𝓭 𝓾𝓷𝓭 𝓗𝓮𝓲𝓭𝓲 𝓭𝓪𝓷𝓴𝓫𝓪𝓻 𝓸𝓭𝓮𝓻 𝓫𝓸̈𝓼 𝓼𝓮𝓲𝓷 𝓼𝓸𝓵𝓵, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓼𝓲𝓮 𝓶𝓲𝓬𝓱 𝓪𝓾𝓯 𝓭𝓲𝓮 𝓑𝓮𝓻𝓾𝓱𝓲𝓰𝓾𝓷𝓰𝓼𝓶𝓲𝓽𝓽𝓮𝓵 𝓰𝓮𝓫𝓻𝓪𝓬𝓱𝓽 𝓱𝓪𝓫𝓮𝓷, 𝓾𝓷𝓭 𝓶𝓲𝓻 𝓼𝓸𝓰𝓪𝓻 𝓲𝓶𝓶𝓮𝓻 𝓻𝓮𝔃𝓮𝓹𝓽𝓯𝓻𝓮𝓲 𝓼𝓬𝓱𝓲𝓬𝓴𝓮𝓷. 𝓢𝓬𝓱𝓵𝓪𝓯𝓹𝓾𝓵𝓿𝓮𝓻 𝓱𝓪𝓫𝓮 𝓲𝓬𝓱 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓿𝓸𝓻 𝓭𝓮𝓻 𝓑𝓮𝓴𝓪𝓷𝓷𝓽𝓼𝓬𝓱𝓪𝓯𝓽 𝓶𝓲𝓽 𝓲𝓱𝓷𝓮𝓷 𝓻𝓮𝓰𝓮𝓵𝓶𝓪̈ß𝓲𝓰 𝓮𝓲𝓷𝓰𝓮𝓷𝓸𝓶𝓶𝓮𝓷, 𝓼𝓸𝓷𝓼𝓽 𝓴𝓸̈𝓷𝓷𝓽𝓮 𝓲𝓬𝓱 𝓴𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓝𝓪𝓬𝓱𝓽 𝓼𝓬𝓱𝓵𝓪𝓯𝓮𝓷. 𝓓𝓪𝓼𝓼 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓪𝓾𝓼𝓰𝓻𝓮𝓬𝓱𝓷𝓮𝓽 𝓭𝓮𝓻 𝓕𝓻𝓲𝓼𝓬𝓱 𝓶𝓲𝓻 𝔃𝓾𝓶 𝓥𝓸𝓻𝔀𝓾𝓻𝓯 𝓰𝓮𝓶𝓪𝓬𝓱𝓽 𝓱𝓪𝓽, 𝓲𝓬𝓱 𝔀𝓪̈𝓻𝓮 𝓻𝓪𝓾𝓼𝓬𝓱𝓰𝓲𝓯𝓽𝓼𝓾̈𝓬𝓱𝓽𝓲𝓰, 𝓲𝓼𝓽 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓮𝓲𝓷 𝓼𝓽𝓪𝓻𝓴𝓮𝓼 𝓢𝓽𝓾̈𝓬𝓴. 𝓢𝓸 𝓭𝓮𝓾𝓽𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓱𝓪𝓽 𝓮𝓻 𝓮𝓼 𝓶𝓲𝓻 𝓰𝓮𝓰𝓮𝓷𝓾̈𝓫𝓮𝓻 𝓷𝓲𝓮 𝓪𝓾𝓼𝓰𝓮𝓭𝓻𝓾̈𝓬𝓴𝓽, 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓲𝓶 𝓖𝓪𝓷𝓽𝓮𝓷𝓫𝓮𝓲𝓷 𝓼𝓽𝓮𝓱𝓽𝓼! 𝓓𝓪 𝓼𝓬𝓱𝓻𝓮𝓲𝓫𝓽 𝓮𝓻, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓛𝓲𝓵𝓪 𝓲𝓱𝓻 𝓡𝓪𝓾𝓼𝓬𝓱𝓰𝓲𝓯𝓽 𝔀𝓲𝓮𝓭𝓮𝓻 𝓰𝓮𝓷𝓸𝓶𝓶𝓮𝓷 𝓱𝓪𝓽, 𝔀𝓸𝓻𝓽𝔀𝓸̈𝓻𝓽𝓵𝓲𝓬𝓱! 𝓓𝓪𝓼 𝓶𝓾𝓼𝓼 𝓲𝓬𝓱 𝓫𝓮𝓲𝓶 𝓚𝓸𝓻𝓻𝓮𝓴𝓽𝓾𝓻𝓵𝓮𝓼𝓮𝓷 𝓾̈𝓫𝓮𝓻𝓼𝓮𝓱𝓮𝓷 𝓱𝓪𝓫𝓮𝓷, 𝓲𝓬𝓱 𝓱𝓪̈𝓽𝓽𝓮 𝓮𝓼 𝓲𝓱𝓶 𝓾𝓶 𝓭𝓲𝓮 𝓞𝓱𝓻𝓮𝓷 𝓰𝓮𝓱𝓪𝓾𝓮𝓷! 𝓢𝓸𝓵𝓬𝓱𝓮 𝓓𝓲𝓷𝓰𝓮 𝓰𝓮𝓱𝓸̈𝓻𝓮𝓷 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓲𝓷 𝓭𝓲𝓮 𝓞̈𝓯𝓯𝓮𝓷𝓽𝓵𝓲𝓬𝓱𝓴𝓮𝓲𝓽. 𝓔𝓻 𝓲𝓼𝓽 𝓳𝓪 𝓼𝓮𝓵𝓫𝓮𝓻 𝓮𝓲𝓷 𝓢𝓪̈𝓾𝓯𝓮𝓻. 𝓤𝓷𝓭 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓲𝓬𝓱 𝓼𝓮𝓬𝓱𝔃𝓲𝓰 𝓩𝓲𝓰𝓪𝓻𝓮𝓽𝓽𝓮𝓷 𝓪𝓶 𝓣𝓪𝓰 𝓻𝓪𝓾𝓬𝓱, 𝓫𝓻𝓪𝓾𝓬𝓱𝓽 𝓲𝓱𝓷 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝔃𝓾 𝓽𝓪𝓷𝓰𝓲𝓮𝓻𝓮𝓷, 𝓮𝓻 𝓷𝓾𝓬𝓴𝓮𝓵𝓽 𝓳𝓪 𝓼𝓮𝓵𝓫𝓮𝓻 𝓸𝓱𝓷𝓮 𝓤𝓷𝓽𝓮𝓻𝓵𝓪𝓼𝓼 𝓪𝓷 𝓼𝓮𝓲𝓷𝓮𝓻 𝓟𝓯𝓮𝓲𝓯𝓮. 𝓜𝓪𝓷𝓬𝓱𝓮𝓼 𝓱𝓪𝓽 𝓶𝓲𝓻 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓪𝓷 𝓲𝓱𝓶 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓫𝓮𝓱𝓪𝓰𝓽. 𝓔𝓼 𝓲𝓼𝓽 𝓴𝓮𝓲𝓷 𝓖𝓮𝓱𝓮𝓲𝓶𝓷𝓲𝓼, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓮𝓻 𝓯𝓾̈𝓷𝓯𝔃𝓮𝓱𝓷 𝓙𝓪𝓱𝓻𝓮 𝓪̈𝓵𝓽𝓮𝓻 𝓪𝓵𝓼 𝓲𝓬𝓱 𝓲𝓼𝓽 𝓾𝓷𝓭 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓶𝓮𝓱𝓻 𝓲𝓷 𝓳𝓮𝓭𝓮𝓻 𝓗𝓲𝓷𝓼𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓽𝓲𝓹𝓽𝓸𝓹 𝓲𝓷 𝓗𝓸𝓬𝓱𝓯𝓸𝓻𝓶. 𝓐𝓫𝓮𝓻 𝓲𝓬𝓱 𝔀𝓮𝓻𝓭𝓮 𝓶𝓲𝓬𝓱 𝓱𝓾̈𝓽𝓮𝓷, 𝓭𝓪𝓼 𝓮𝓷 𝓭𝓮𝓽𝓪𝓲𝓵 𝓲𝓷 𝓮𝓲𝓷𝓮𝓶 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮𝓻 𝓑𝓾̈𝓬𝓱𝓮𝓻 𝓪𝓾𝓼𝔃𝓾𝓫𝓻𝓮𝓲𝓽𝓮𝓷. 𝓦𝓮𝓷𝓷 𝓾̈𝓫𝓮𝓻𝓱𝓪𝓾𝓹𝓽, 𝓭𝓪𝓷𝓷 𝓴𝓻𝓲𝓮𝓰𝓮𝓷 𝓭𝓲𝓮 𝓟𝓮𝓻𝓼𝓸𝓷𝓮𝓷 𝓪𝓷𝓭𝓮𝓻𝓮 𝓝𝓪𝓶𝓮𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓗𝓪𝓪𝓻𝓯𝓪𝓻𝓫𝓮𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓑𝓮𝓻𝓾𝓯𝓮. 𝓓𝓪 𝓫𝓲𝓷 𝓲𝓬𝓱 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓼𝓮𝓱𝓻 𝓿𝓮𝓻𝓼𝓲𝓮𝓻𝓽 𝓭𝓪𝓻𝓲𝓷. 𝓔𝓼 𝓫𝓻𝓪𝓾𝓬𝓱𝓽 𝓷𝓾𝓷 𝔀𝓲𝓻𝓴𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓷𝓲𝓮𝓶𝓪𝓷𝓭 𝔃𝓾 𝔀𝓲𝓼𝓼𝓮𝓷, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓶𝓲𝓻 𝓭𝓮𝓻 𝓰𝓪𝓷𝔃𝓮 𝓢𝓬𝓱𝓮𝓲ß𝓭𝓻𝓮𝓬𝓴 𝓼𝓮𝓵𝓫𝓮𝓻 𝓹𝓪𝓼𝓼𝓲𝓮𝓻𝓽 𝓲𝓼𝓽, 𝓭𝓮𝓷 𝓲𝓬𝓱 𝓲𝓷 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮𝓷 𝓢𝓬𝓱𝓻𝓲𝓯𝓽𝓮𝓷 𝓿𝓮𝓻𝓫𝓻𝓮𝓲𝓽𝓮. 𝓦𝓸 𝓴𝓸𝓶𝓶𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓻 𝓭𝓮𝓷𝓷 𝓭𝓪 𝓱𝓲𝓷! 𝓓𝓲𝓮 𝓢𝓮𝓻𝓮𝓼𝓽𝓪 𝔀𝓲𝓻𝓴𝓽 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝔀𝓲𝓮𝓭𝓮𝓻 𝓼𝓮𝓱𝓻 𝓰𝓾𝓽, 𝓲𝓬𝓱 𝓫𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓜𝓮𝓭𝓲𝔃𝓲𝓷 𝓼𝓮𝓱𝓻 𝓭𝓪𝓷𝓴𝓫𝓪𝓻, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓼𝓸𝓵𝓬𝓱𝓮 𝓜𝓲𝓽𝓽𝓮𝓵 𝓮𝓻𝓯𝓾𝓷𝓭𝓮𝓷 𝔀𝓾𝓻𝓭𝓮𝓷, 𝓾𝓶 𝓭𝓪𝓼 𝓮𝓲𝓰𝓮𝓷𝓮 𝓔𝓵𝓮𝓷𝓭 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓶𝓮𝓱𝓻 𝓲𝓶 𝓿𝓸𝓵𝓵𝓮𝓷 𝓐𝓾𝓼𝓶𝓪ß 𝓮𝓻𝓽𝓻𝓪𝓰𝓮𝓷 𝔃𝓾 𝓶𝓾̈𝓼𝓼𝓮𝓷! 𝓙𝓮𝓽𝔃𝓽 𝔀𝓲𝓻𝓭 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝓰𝓮𝓴𝓷𝓪𝓵𝓵𝓽 𝓭𝓪 𝓭𝓻𝓪𝓾ß𝓮𝓷. 𝓢𝓲𝓵𝓿𝓮𝓼𝓽𝓮𝓻 𝓫𝓻𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓲𝓬𝓱 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝔀𝓲𝓮 𝓮𝓲𝓷𝓮𝓷 𝓚𝓻𝓸𝓹𝓯! 𝓐𝓫𝓮𝓻 𝓮𝓲𝓰𝓮𝓷𝓽𝓵𝓲𝓬𝓱 𝓲𝓼𝓽 𝓮𝓼 𝓶𝓲𝓻 𝔀𝓾𝓻𝓼𝓬𝓱𝓽, 𝓳𝓮𝓽𝔃𝓽 𝔀𝓸 𝓲𝓬𝓱 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓜𝓮𝓭𝓲𝓴𝓪𝓶𝓮𝓷𝓽𝓮 𝓲𝓷𝓽𝓾𝓼 𝓱𝓪𝓫. 𝓜𝓲𝓻 𝓲𝓼𝓽 𝓭𝓲𝓻𝓮𝓴𝓽 𝔃𝓾𝓶 𝓵𝓪𝓬𝓱𝓮𝓷, 𝓲𝓬𝓱 𝓰𝓵𝓪𝓾𝓫 𝓫𝓪𝓵𝓭, 𝓲𝓬𝓱 𝓿𝓮𝓻𝓫𝓵𝓸̈𝓭𝓮 𝓵𝓪𝓷𝓰𝓼𝓪𝓶! 𝓟𝓻𝓸𝓼𝓲𝓽 𝓝𝓮𝓾𝓳𝓪𝓱𝓻, 𝓣𝓪𝓰𝓮𝓫𝓾𝓬𝓱! 🍾



31. Dezember 2023



𝕋𝕒𝕘𝕖𝕓𝕦𝕔𝕙 𝕀𝕟𝕘𝕖𝕓𝕠𝕣𝕘 𝔹𝕒𝕔𝕙𝕞𝕒𝕟𝕟, 𝔼𝕚𝕟𝕥𝕣𝕒𝕘 𝟛𝟙. 𝔻𝕖𝕫𝕖𝕞𝕓𝕖𝕣 𝟙𝟡𝟞𝟛

𝓓𝓪 𝓼𝓲𝓽𝔃 𝓲𝓬𝓱 𝓳𝓮𝓽𝔃𝓽 𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓶 𝓯𝓲𝓷𝓼𝓽𝓮𝓻𝓷 𝓖𝓻𝓾𝓷𝓮𝔀𝓪𝓵𝓭 𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓚𝓸𝓮𝓷𝓲𝓰𝓼𝓪𝓵𝓵𝓮𝓮 𝓾𝓷𝓭 𝓪̈𝓻𝓰𝓮𝓻 𝓶𝓲𝓬𝓱, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓮𝓶 𝓜𝓪𝔁 𝓷𝓸𝓬𝓱 𝔃𝓾𝓰𝓻𝓮𝓭𝓮𝓽 𝓱𝓪𝓫, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓮𝓻 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮𝓽𝓱𝓪𝓵𝓫𝓮𝓷 𝓰𝓮𝓻𝓷 𝓮𝓲𝓷𝓮𝓷 𝓐𝓾𝓼𝓯𝓵𝓾𝓰 𝓶𝓲𝓽 𝓭𝓮𝓻 𝓜𝓪𝓻𝓲𝓪𝓷𝓷𝓮 𝓶𝓪𝓬𝓱𝓮𝓷 𝓴𝓪𝓷𝓷. 𝓘𝓬𝓱 𝓱𝓪𝓫 𝓶𝓲𝓻 𝓰𝓮𝓭𝓪𝓬𝓱𝓽, 𝓭𝓮𝓼 𝓲𝓼𝓽 𝓮𝓱 𝓫𝓵𝓸ß 𝓮𝓲𝓷 𝓾𝓷𝓫𝓮𝓭𝓪𝓻𝓯𝓽𝓮𝓼 𝓜𝓪̈𝓭𝓮𝓵, 𝓱𝓾̈𝓫𝓼𝓬𝓱 𝓾𝓷𝓭 𝓷𝓮𝓽𝓽, 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝔀𝓮𝓲𝓽𝓮𝓻 𝓿𝓸𝓷 𝓘𝓷𝓽𝓮𝓻𝓮𝓼𝓼𝓮. 𝓓𝓲𝓮 𝓴𝓪𝓷𝓷 𝓶𝓲𝓻 𝓭𝓸𝓬𝓱 𝓮𝓱 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓭𝓪𝓼 𝓦𝓪𝓼𝓼𝓮𝓻 𝓻𝓮𝓲𝓬𝓱𝓮𝓷, 𝓱𝓪𝓫 𝓲𝓬𝓱 𝓭𝓪𝓬𝓱𝓽! 𝓤𝓷𝓭 𝓳𝓮𝓽𝔃𝓽 𝓲𝓼𝓽 𝓮𝓻 𝓶𝓲𝓽 𝓲𝓱𝓻 𝓲𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓦𝓸𝓱𝓷𝓾𝓷𝓰 𝓿𝓸𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓓𝓲𝓮𝓽𝓻𝓲𝓬𝓱 𝓲𝓷 𝓝𝓮𝔀 𝓨𝓸𝓻𝓴, 𝓭𝓲𝓮 𝓼𝓲𝓮 𝓲𝓱𝓶 𝓰𝓼𝓽𝓮𝓵𝓵𝓽 𝓱𝓪𝓽. 𝓓𝓪 𝔀𝓲𝓻𝓭 𝓶𝓲𝓻 𝓰𝓪𝓷𝔃 𝓼𝓬𝓱𝓵𝓮𝓬𝓱𝓽! 𝓘𝓬𝓱 𝓫𝓻𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝔀𝓲𝓮𝓭𝓮𝓻 𝓶𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓑𝓮𝓻𝓾𝓱𝓲𝓰𝓾𝓷𝓰𝓼𝓶𝓲𝓽𝓽𝓮𝓵. 𝓦𝓸 𝓲𝓼 𝓭𝓮𝓼 𝓢𝓬𝓱𝓮𝓲ß-𝓢𝓮𝓻𝓮𝓼𝓽𝓪!!! 𝓥𝓮𝓻𝓭𝓪𝓶𝓶𝓽! 𝓤𝓷𝓭 𝓭𝓮𝓻 𝓙𝓸𝓱𝓷𝓷𝔂 𝓦𝓪𝓵𝓴𝓮𝓻 𝓲𝓼𝓽 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓼𝓬𝓱𝓸𝓷 𝔀𝓲𝓮𝓭𝓮𝓻 𝓫𝓪𝓵𝓭 𝓵𝓮𝓮𝓻, 𝓮𝓼 𝓲𝓼𝓽 𝓮𝓲𝓷 𝓚𝓻𝓮𝓾𝔃!





31. Dezember 2023





Gruß vom gaganischen Bachmann & Frisch-Literaturfestival! Ich befinde mich aktuell irgendwo zwischen Klagenfurt, Rom, Wien und Berlin. Aus gegebenem Anlass habe ich mir einen Ingeborg-Bachmann-Seitenscheitel frisiert und eine Schluppen-Inge-Gedächtnisbluse und Weste angezogen und schaue etwas strenger aus der Wäsche als sonst. Aber Inge, wie Max sie vertraulich genannt hat, hat auch gerne gescherzt, da gibt es nachher auch noch Bilder. Aber es war halt auch immer viel Drama. Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Die meisten Bücher auf dem Stapel hab ich durch, bin gerade auf den letzten Seiten von Male Oscuro, dann noch eine Handvoll. Es ist auch erforderlich, einige Werke erneut zu lesen, da die Rezeption nach Kenntnis des Briefwechsels Bachmann-Frisch eine andere ist, so manches wird im literarischen Werk transparent, ja dergestalt glasklar, auf welchem Nährboden welcher Begebenheiten sich da etwas von der Seele geschrieben wurde. Bachmann schrieb ebenso hochgradig superhöchstpersönlich wie Frisch. Die beiden nehmen sich nichts.





30. Dezember 2023

Habe gerade einen Vorsatz gefasst, den Rest des Jahres betreffend. Ich will meinen Adlerhorst erst wieder im neuen Jahr verlassen und ab jetzt, sofort, bis zum Jahreswechsel einen Lese-Marathon durchziehen. Achteinhalb Bücher stapeln sich neben mir. Ich recherchiere und analysiere immer noch zum Bachmann-Frisch-Komplex und möchte mich erst äußern, wenn ich alle Quellen intus habe. Ich nehme nun mein aktuelles Buch zur Hand, lese weiter bei Seite 78. Es handelt sich um "Sturz durch alle Spiegel" von Ursula Priess, der älteren, 1943 geborenen Tochter von Max Frisch. Eine atmosphärisch dichte Sammlung von Erinnerungsfetzen und Tagebuchnotizen, die mit ihrem Vater zu tun haben. Komplex, behutsam und sehr würdigend. Ich bin nun spontan erleichtert, einen mir hervorragend zusagenden Plan für den Jahreswechsel zu haben. Ich gestatte mir sogar großzügig darüber hinaus noch an dem Stapel zu lesen. Natürlich werde ich weiterhin online sein, und zeige mich offen für wohlwollende Wünsche für 2024. Herrlich, so gar keinen Partystress zu haben!

30. Dezember 2023







Das ist nicht dieselbe Mütze wie gestern! Die von gestern ist aus dunkelschwarzer Wolle, die da ist aus hellschwarzem Veloursleder. Habe beide schon viele Winter. Dieses Jahr kaufe ich mir keine neue Mütze, habe genug. Auch keinen neuen Mantel, den hab ich im letzten Jahr gekauft, habe genug Mäntel und Jacken. Überhaupt genug Anziehsachen. Viele Schals und Stiefelchen. Zwei Paar Handschuhe. Auch ausreichend Unterwäsche. Ich wünsche mir nur mehr Frieden in der Welt und gute Gesundheit. Hat lange gedauert, meine blöde Bindehautentzündung. Viele Wochen, und auch Rückfälle gehabt. Aber jetzt: toi toi toi. Schluss mit Augentropferei.



30. Dezember 2023



Aus dem Schlafzimmer. Mir ist gerade gedämmert, dass mir das kahle Winterkleid die Kuppel hinter den Bäumen wieder zeigt. Als ich vor fast fünfundzwanzig Jahren eingezogen bin, konnte ich die Kuppel immerzu sehen, die Baumkronen waren nicht ganz so breit.

30. Dezember 2023



Ausguck Auguststraße gestern früh, wünsche guten Morgen!





g a g a
Margarete 29. November...
29.11.25, 12:44
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Margarete 28. November...
28.11.25, 21:13
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MICH NICHT!
28.11.25, 19:16
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Saskia Rutner Was...
28.11.25, 10:43
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Margarete 27. November...
27.11.25, 20:38
g a g a
Margarete 21. November...
21.11.25, 13:19
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Saskia Rutner Ist...
19.11.25, 16:49
g a g a
Doku
17.11.25, 21:51
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Ruth Rehmann hatte...
17.11.25, 18:42
kid37
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Margarete 16. November...
16.11.25, 19:46
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Saskia Rutner Das...
13.11.25, 22:05
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