22. Februar 2026
Mich gerade mental mit morgen beschäftigt. Um 10:30 Uhr Termin bei Dr. van der Meer (der Neurologe). Fährt eine Tram hin, Fennpfuhl in Lichtenberg. Dann nach Charlottenburg ein paar Stunden arbeiten, kurz von 17 Uhr zum Zahnarzt. Prophylaxe und Kontrolluntersuchung. Dazwischen daran denken, den Trocknerheld-Termin am Dienstag zu checken, ob es dabei bleiben kann, die Revisionsklappe schon da ist bzw. wann ich das erfahre. Und am Dienstag um/ab 7 - 9 (morgens!) kommt ISTA um den/die Kaltwasserzähler auszutauschen. Lauter Termine, die mich in innere Anspannung versetzen, obwohl sie nicht schlimm sind. Aber ich muss funktionieren, Wecker respektieren, ungewohnte Wege nehmen. Dr. van der Meer lege ich meine Kopfschmerztabellen seit November vor und werde ihm zusammenfassend berichten, was am besten geholfen hat. Das Imigran Nasalspray 20 mg war es leider nicht. Eletripan Bluefish 20 einfach dosiert zu schwach, doppelt dosiert gute Wirkung, ebenso Rizatriptan 5 mg doppelte Dosis. Die hatten auch nicht so eine Erschöpfung als Nebenwirkung zur Folge, wie ich es von Sumatriptan 100 kenne. Einfache Dosis allerdings bei beiden zermürbend geringe Wirkung.

Einen Eintrag habe ich allerdings unterschlagen, weil er einen falschen Eindruck liefern würde. Ich hatte an einem Abend vor gut zehn Tagen viel zu viel von einem guten Tropfen getrunken, kein Wasser dazwischen, eigentlich hatte ich schon beim vorletzten Glas gemerkt, ich habe zuviel und nur reflexhaft leer getrunken und mir noch eins spendieren lassen. Ich hatte eindeutig davon einen ziemlichen Kater. Nachdem ich mich erleichtern konnte, um es mal elegant auszudrücken, war ich wieder recht schnell ansprechbar. Die Entgiftung wirkte sofort. Das ist bei Migräneattacken leider gar nicht der Fall, zumal wenn es sich auf bohrenden Schmerz in der linken Kopfhälfte beschränkt. Aber genug von diversen Malessen. Denkzettel: Kleber für Sockelleiste holen u. Montag Abend kleben!

Einen Eintrag habe ich allerdings unterschlagen, weil er einen falschen Eindruck liefern würde. Ich hatte an einem Abend vor gut zehn Tagen viel zu viel von einem guten Tropfen getrunken, kein Wasser dazwischen, eigentlich hatte ich schon beim vorletzten Glas gemerkt, ich habe zuviel und nur reflexhaft leer getrunken und mir noch eins spendieren lassen. Ich hatte eindeutig davon einen ziemlichen Kater. Nachdem ich mich erleichtern konnte, um es mal elegant auszudrücken, war ich wieder recht schnell ansprechbar. Die Entgiftung wirkte sofort. Das ist bei Migräneattacken leider gar nicht der Fall, zumal wenn es sich auf bohrenden Schmerz in der linken Kopfhälfte beschränkt. Aber genug von diversen Malessen. Denkzettel: Kleber für Sockelleiste holen u. Montag Abend kleben!
g a g a - 22. Februar 2026, 20:43


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