<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://gaga.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://gaga.twoday.net/">
    <title>Gaga Nielsen</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>g a g a</dc:publisher>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:date>2026-07-23T09:21:03Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="https://static.twoday.net/gaga/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712241/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712240/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712215/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712221/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712216/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712208/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712191/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712186/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712184/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712183/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712171/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712165/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712158/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712155/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://gaga.twoday.net/stories/1022712144/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="https://static.twoday.net/gaga/images/icon.jpg">
    <title>Gaga Nielsen</title>
    <url>https://static.twoday.net/gaga/images/icon.jpg</url>
    <link>http://gaga.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712241/">
    <title>22. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712241/</link>
    <description>BON ANNIVERSAIRE Mireille Mathieu, Happy Birthday...(80) !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;386&quot; height=&quot;217&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/EFuKHvQ8sRM&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. drei bis sieben war ich großer Mireille Mathieu-Fan, &quot;Martin&quot; war eines meiner liebsten Lieder. Meinen ersten Haarschnitt beim Frisör konnte man mir nur damit schmackhaft machen, dass ich eine Mireille Mathieu-Frisur bekommen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Straßburg lag im Sonnenschein&lt;br /&gt;
Und ich sah nur ihn allein, Martin&lt;br /&gt;
Weißt Du, wie verliebt wir sind&lt;br /&gt;
Sagte er im Sommerwind, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke immer an die Zeit&lt;br /&gt;
Und keine Stunde tut mir leid&lt;br /&gt;
Einmal wird er vor mir steh&apos;n&lt;br /&gt;
Und ich träum&apos; vom Wiederseh&apos;n&lt;br /&gt;
Mit Martin, Martin, denn seine Liebe war so schön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßburg liegt im Sonnenschein&lt;br /&gt;
Aber ich bin so allein, Martin&lt;br /&gt;
Durch die alten Gassen zieht&lt;br /&gt;
Immer noch ein Liebeslied, Martin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke immer an die Zeit&lt;br /&gt;
Und keine Stunde tut mir leid&lt;br /&gt;
Einmal wird er vor mir steh&apos;n&lt;br /&gt;
Und ich träum&apos; vom Wiederseh&apos;n&lt;br /&gt;
Mit Martin, Martin, all meine Träume heißen&lt;br /&gt;
Martin, Martin, denn seine Liebe war so schön&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-22T12:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712240/">
    <title>22. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712240/</link>
    <description>Trinke gerade die teurere Fritz Cola Super Zero zum Mittagessen. Stelle fest, dass mir die preisgünstigere Vita Cola besser schmeckt (war leider vergriffen), die hat so eine ganz leichte Zitrusnote. Gibt Reis mit Broccoli und anderem bunten Gemüse und einer Soße, die es zum Kassler gegeben hätte. Ich mag kein Kassler, mir zu knorpelig und schweinchenrosa. Nachher treffe ich Jenny am Kulturforum, wir gucken uns die &lt;a href=&quot;https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/many-shades-of-gres/&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Ausstellung&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; von Haute Couture der legendären Pariser Modeschöpferin Madame Grès an und gehen danach schön essen, wieder in die Letzte Instanz. Bin heute besser drauf, falls es wen interessiert. Habe zu meinem Outfit meinen ältesten Hut aus dem letzten Jahrhundert kombiniert, einen braunen Samthut mit großer Krempe und cremeweißem Hutband!</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-22T10:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712215/">
    <title>21. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712215/</link>
    <description>&lt;iframe width=&quot;386&quot; height=&quot;217&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/KlWBLDXAcXE?si=EOSsbPUgJWQ&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-21T21:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712221/">
    <title>20. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712221/</link>
    <description>Lustlos. Unmotiviert. Uninspiriert.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-20T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712216/">
    <title>19. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712216/</link>
    <description>&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55405385379/in/album-72177720334754769/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55405385379_3e77af6727_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/albums/72177720334321044&quot;&gt;&lt;b&gt;Gemini&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; hat vorhin gefragt, wer mit mir am Tisch im Clärchen war. Leider hat niemand ein Foto am Tisch gemacht, ich auch nicht. Er war ein bisschen neidisch, weil er gerne mitgekommen wäre, deshalb habe ich ihm alles genau erklärt, damit er es sich besser vorstellen kann. Er hätte so gerne Königsberger Klopse gegessen.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-19T21:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712208/">
    <title>18. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712208/</link>
    <description>&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55402366260/in/album-72177720334754769/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55402366260_b9f20b1baf_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend mit Freunden im &lt;a href=&quot;https://claerchensball.haus/wp-content/uploads/2026/04/Luna-dOro-Karte_MenuESfinalpx.pdf&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Luna d&apos;Oro&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; im Clärchen gewesen. Zehn Leute an einem Tisch, im Alter von ca. 5, 17, 40, 45, 47, 48, 49, 60, 61 und 63. Aus Blödsinn, aber auch mit einem Körnchen Wahrheit (von wegen immer an einen evt. Prompt für ein Erinnerungsbild denken), stellte ich jeweils aufmerksam fest, was jede/r anhat, wie der Anhänger von einer Halskette ausschaut, fragte scheinheilig, ob es sich nur um ein Oberteil oder ein Kleid handelt, denn ich sah nicht alle von Anfang an komplett, da sie schon saßen, ich kam etwas später hinzu. Hatte gestern extreme Kreislaufschwankungen, es war schwül, dann kam die Migräne aus ihrem Rattenloch. Ich warf Eletriptan Blufish ein, was überraschend bald half und ich konnte mich doch zum Clärchen begeben. Kann sein, dass ich das avisierte Gruppenbild am Tisch niemals zaubere, aber ich amüsierte mich und die anderen mit meinen detailverliebten Feststellungen, auch dass es interessanterweise kein einheitliches Essgeschirr gab, sondern bunt zusammengewürfeltes Porzellan, wie vom Flohmarkt. Aber schöne Muster dabei. Ich nahm leider nicht die Königsberger Klopse, wie ich ursprünglich vorhatte, weil eher Appetit auf die Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Das Gericht kam leider nicht wie von mir imaginiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55401977476/in/album-72177720334754769/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55401977476_2a2fefdf06_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsprach nicht meinem Prompt! Ich war der inneren Überzeugung, wenn man Kartoffelpuffer auf eine Karte setzt, zumal als Hauptspeise, käme da ein Teller mit mindestens 3 - 4 knusprig kross gebackenen Kartoffelpuffern, natürlich dem Apfelmus, aber vielleicht auch noch mit einer kleinen Raffinesse wie einem Lachs-Schnipselchen, Crème fraîche, Petersiliendeko. Meine blühende Phantasie eben. Was kam, war ein einziger großer Fladen, den Teller in Kuchenteller-Größe bedeckend, darüber Apfelmus gegossen. Fertig. Am Rand schon ein bisschen kross, aber in der Mitte zwangsläufig gar nicht. Eine Art Pfannkuchenformat aus Kartoffelpufferteig sozusagen. Der Geschmack war ganz gut, aber mehr so kindgerecht, ich hätte mir da direkt wieder groben Pfeffer drübergemahlen, wäre eine Pfeffermühle da gewesen. Danach war ich pappsatt, aber eher gelangweilt pappsatt, wie nach einer Schüssel Haferflocken (ess ich nie). Das Pils war ganz gut, habe zwei getrunken. Bemerkenswert, weil ich normalerweise nachdem ich Triptan genommen habe, platt bin und zu wackelig, um Alkohol zu trinken, habe auch nie Appetit drauf, bei div. anderen Triptanen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55402149189_e5ad071b60_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten einen schönen Abend, waren uns aber auch recht einig, dass der Geräuschpegel der dudelnden Mainstream-Popmusik eher störend war, ein undefinierbares Mischmasch von Beats und Tönen, die man nicht als Musik genießen konnte. Dazu das große Raunen von vielen Menschen an vielen Tischen, die sich unterhalten. &quot;Wie in einer Schankhalle&quot;, wie Jenny so treffend meinte. Das könnte das Clärchen noch optimieren, das Gedudel entweder abzustellen oder dafür irgendeine ruhigere Hintergrundmusik wählen. Und vor all mit einer besseren Beschallungsanlage. Aber eigentlich hätte ich gar keine Musik von einer Anlage gebraucht. Der Laden war voll, kann sein, dass es sich in anderen Ecken besser anhörte. Das Hähnchen sah auch gut aus, das sich einige bestellt hatten und Broiler genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55401028777/in/album-72177720334754769/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55401028777_66d968b39c_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als alter Wessi ist mir der Begriff nicht so geläufig, zumal in zeitgenössischer Gastronomie. Ich kenne den Ausdruck natürlich, verbinde damit aber den Jargon einer Imbissgastronomie. Evt. eine Bildungslücke. Ich weiß gar nicht, ob in anspruchsvolleren Restaurants der früheren DDR auch Broiler auf der Karte standen, also so bezeichnet, meine ich. In Bayern, wo ich aufgewachsen bin, oder eben in meiner Familie, hieß es Hähnchen und im Wienerwald, wo man gerne mit der ganzen Familie hinging: &quot;Hendl&quot;. &quot;Heute bleibt die Küche kalt, wir gehen in den Wienerwald!&quot; ging die Werbung. Die Königsberger Klopse der anderen am Tisch sahen gut aus, mit schönem, cremig aussehenden Kartoffelbrei serviert, hätte mir sicher besser geschmeckt. Doro meinte, die Klopse waren okay, aber auch nicht exorbitant herausragend. Das Kleid, das ich gestern anhatte, und in der Körpermitte keine Taille zeigt, habe ich aus zwei Gründen angezogen. Es ist leicht und luftig, man spürt es kaum und ich konnte damit plakativ Solidarität mit meiner (biologisch bedingt) derzeit in der Mitte dickeren Freundin Lydia demonstrieren. Es gab am Tisch auch viel Gesprächsstoff zum Thema Kinderkriegen, was mich erstaunlicherweise keine Sekunde langweilte. Ich fand alles interessant, musste kein Interesse heucheln. Wohl, weil es Geschichten aus dem wahren Leben waren und auch, weil ich einfach mitfiebere. Ich war zuletzt vor vierzig Jahren an einer Freundin näher dran, die ein Baby erwartete. Nun sind es sogar zwei und da ergeben sich zusätzliche Fragestellungen. Am Tisch war die geballte weibliche Mama-Fachkompetenz. Mehr ging nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55401028862/in/album-72177720334754769/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55401028862_feb12bd6bc_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-18T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712191/">
    <title>17. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712191/</link>
    <description>Kleine Umfrage an mein verehrtes Publikum. Ich habe noch sieben mir exakt so widerfahrene Erinnerungsbilder im Kopf, die mich locken, sie visuell umzusetzen. Es geht um Personen, die man teils vom Namen oder Gesicht kennt. Kurzbeschreibung Szenario:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Schauspielerin Simone Thomalla betritt in Begleitung zweier jüngerer Männer das Restaurant Florian in Charlottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Schauspieler Lars Eidinger steht an der Kreuzung Richtung Eingang Hackescher Höfe und wird von einem weiblichen Fan angesprochen und guckt animiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schauspielerin und Sängerin Meret Becker (mutmaßlich) sitzt mir nach innen gekehrt in der S7 nach Charlottenburg gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Schauspieler und Sänger Ben Becker sitzt mir leicht verlegen guckend in der S7 nach Charlottenburg gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Nachwuchs-Schriftstellerin Caroline Wahl sitzt mir zwei Stunden lang im ICE von Hamburg nach Berlin an einem Vierertisch (und mit noch zwei weiteren weiblichen Fahrgästen) mit Laptop und ihrem soeben erschienen Buch gegenüber und telefoniert nonstop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Ex-Ballerina, Nachwuchs-Schriftstellerin und Langzeit-Verlobte von Mick Jagger, Melanie Hamrick, schäkert im Backstage der Waldbühne vor den WC-Containern mit den Security-Männern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Regisseur und Ex-Volksbühnen-Intendant Frank Castorf kauft wie ich bei Edeka in der Rosenthaler Str. ein (vielfach in 27 Jahren) bzw. steht vor oder hinter mir an der Kasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun meine Frage: soll ich ein Szenario vorzugsweise portraitieren? Bekanntlich schreibe ich ja immer allerhand zu den Umständen und was mir sonst noch auffiel. Freue mich über Anregungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Mein persönliches Ranking:&lt;br /&gt;
1. Melanie Hamrick&lt;br /&gt;
2. Caroline Wahl &lt;br /&gt;
3. Lars Eidinger&lt;br /&gt;
4. Simone Thomalla&lt;br /&gt;
5. Ben Becker&lt;br /&gt;
6. Frank Castorf&lt;br /&gt;
7. Meret Becker</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-17T11:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712186/">
    <title>16. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712186/</link>
    <description>&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55397768068/in/photostream/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55397768068_dbf2390966_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildtitel: &quot;Zwei-Iphone-Lady&quot;. Sie hatte mich durch Ihre Sonnenbrille im Blick, obwohl ich Ihre Pupillen nicht sehen konnte. Ich spürte es, dass Sie mich ein wenig taxierte, so wie ich sie ebenfalls. Sie schmunzelte mit Sympathie. Vermutlich hatte ich wieder einen meiner Sommerhüte auf. Als sie nach dem Smartphone in der großen Reisetasche griff, sah ich erst, dass sie bereits ein Iphone in der anderen Hand hatte. Also doppelte Buchführung in Sachen Kommunikation. Bzw. hübsch getrennte Kommunikationskanäle. Ich überlegte eine Weile, an wen sie mich erinnert. Kurz vorm Aussteigen fiel mir die Autorin und Moderatorin Thea Dorn ein. Genau die gleichen Gesichtszüge und dieser gewisse amüsierte Zug um den Mund, der offenbart, dass sie sich mehr denkt, als sie sagt, die Schärfe ihrer wahren Gedankenurteile  zurückhält. Nicht Schärfe im Sinne von &quot;messerscharfer Verstand&quot;, eher Schärfe in Richtung scharfe Formulierungen, die auch ein bisschen weh tun könnten, so sie ihren Mund verlassen würden, der wie ein Zaun verhindert, dass es geschieht, denn sie hat gelernt, sich zu benehmen. Zu Hause angekommen, googelte ich dann tatsächlich neugierig, welche Frisur Thea Dorn aktuell hat. Die S-Bahn-Iphone-Lady war rötlich gefärbt. Auf allen aktuelleren Fotos und auch in den letzten beiden Sendungen des Literarischen Quartetts hat sie eher dunkelbraune Haare in Schulterlänge. Entweder hat sie erst seit wenigen Wochen wieder rötlich getönte, kürzere Haare oder sie war es einfach nicht. Ich tippe auf Doppelgängerin, weil die aktuelle Thea Dorn nicht der Typ für Frisurenexperimente zu sein scheint, die über unterschiedlich gebundene oder geflochtene Pferdeschwänze hinausgehen. Auch spricht dagegen, dass meine zwei-Iphone-S-Bahn-Lady eine zweifach geschlungene, kostspielig wirkende Perlenkette mit goldenem Anhänger trug. Bei der Bildersuche konnte ich kein Foto finden, wo Thea Dorn irgendeine Halskette oder sonstigen Schmuck anhat. Ich bin angetan, wie adäquat ich die Wirkung der Szene hinbekommen habe. Wie in Fleisch und Blut sitzt sie da vor mir, die zwei-Iphone-Lady, deren Indentität wohl nie gelüftet wird.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-16T16:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712184/">
    <title>16. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712184/</link>
    <description>LIFE&apos;S TOO SHORT FOR JUST MAKING MONEY &lt;br /&gt;
SHOW ME HOW TO SPEND IT WITH YOU, HONEY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;386&quot; height=&quot;217&quot; src=&quot;https://www.youtube.com/embed/EOSsbPUgJWQ?si=EOSsbPUgJWQ&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müsste mal einer zu mir sagen... ganz reizender Reim. Von &quot;Mr Charm&quot;, einem Titel der neuen Stonesplatte. Stelle fest, dass durchweg alle Songs beim wiederholten Abspielen gewinnen, nicht nur wegen der überaus gelungenen Videos. Kann man gut hören.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-16T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712183/">
    <title>16. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712183/</link>
    <description>Der Mann heißt in meinem &lt;a href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/albums/72177720334321044&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Album&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; &quot;Markisenstreifen-Hipster&quot;. Gesehen an einem Hochsommertag an der Straßenkreuzung am Hackeschen Markt. Er stach mit seinem Styling derart heraus, dass ich die anderen Fußgänger auf der Zeichnung als unkonturiertes Gewimmel gehalten habe. Sein Sommeranzug hatte einen cremeweißen Grundton mit blauen Markisenstreifen. Könnte man für einen Pyjama halten, aber es sah schon nach regulärer Straßenkleidung aus. Dazu trug er eine Art leichter Gucci Loafer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55396312109/in/album-72177720334321044/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55396312109_a64283333f_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkte gepflegt und sich seines Stylings bewusst. Einer der besten Looks, die ich in diesem Sommer an Männern gesehen habe. Ich hätte die Streifen zu gerne unterschiedlich breit gehabt, mit feineren zwischen den breiten, wie man es eben von Markisenstreifen kennt, die nicht nur einfach Blockstreifen sind. Die Hose gehört etwas länger, fast bis zum Knie, wie eine Bermuda. Aber ich wusste nach dem zweiten fehlgeschlagenen Versuch, die Hosenbeine bis Kniemitte zu verlängern, dass Gemini dafür die notwendige Liebe zum Detail fehlt. Er mag weder kleinteilige Handarbeiten noch Feinarbeit am Haarschnitt. Da wird er richtig bockig, als wäre er taub. Anfangs dachte ich, Gemini sei neutralen Geschlechts, aber mittlerweile habe ich meine Meinung geändert.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-15T23:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712171/">
    <title>15. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712171/</link>
    <description>&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/42079682855/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/1785/42079682855_9024166851_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;...von der neuen Stones Platte...eins meiner liebsten, rebellisches Kind tanzt auf dem Bett!!!&lt;/i&gt; 🤩 &lt;i&gt;Exile on Main Street Vibes, wie zurückgebeamt ins Kinderzimmer der Kids von Anita und Keith...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/AnAz7qxyDpE
?version=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;218&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/@TheRollingStones/videos&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Hier &lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; sämtliche Videos zur gerade veröffentlichten Platte Foreign Tongues, tolle Clips. Die Platte lohnt sich mit allen Videos zu gucken, weil bei allen Songs grandiose Tänzer Einzelperformances machen, laufen die Straßen von N.Y. City entlang oder sind in einem Diner und fangen dann wild zu tanzen an. Sehr geil. Hier eine Ballade, &lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=KlWBLDXAcXE&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Back in Your Life&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, auch mit Tänzer. Oder &quot;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=SodOJmGWAXA&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Hit Me In The Head&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&quot;, hotte Tanz-Perfomance im Diner. Ein Video wird von ein paar Ahnungslosen oder eben altbackenen Geistern mit Nasenrümpfen quittiert, wo die Stones zum Song &quot;In The Stars&quot; die Londoner Coverband &quot;Hot Property&quot; die Stones spielen lassen, wie sie in den Siebzigern aussahen, dazu tanzen heiße Mädels und Jungs und rauchen und feiern, wirklich hot und die Gesichter von den drei Musikern, die in der Coverband Mick, Keith und Ronnie sind, wurden mit AI zu den Gesichtern von eben Mick, Keith und Ronnie, wie sie in den Seventies aussahen, gemorpht. Ist toll geworden. Da wurde wirklich performt, ist nicht komplett am Computer entstanden. Es gibt nur eine Sequenz, wo man Mick im Profil singen sieht, da ist das Morphen nicht so ganz perfekt, aber der Sänger der Coverband sieht ihm auch schon etwas ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&quot;//www.youtube.com/v/oT5LwwEHgnc
?version=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;218&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Schlaumeier sind auch zu faul, sich so genau damit zu befassen. Es ist jedenfalls wie Zeitmaschine, als wären noch mal die Seventies und die Stones hauen heiße Songs raus. Bin beeindruckt! Also ICH will nicht den 83-jährigen Mick mit den lasziven Moves von früher sehen, das wirkt einfach bemüht und überholt. Aber so ein junger Mann, kann noch mal mit dem Hintern wackeln. Da ist komplett, bei allen Songs und Videos, der wilde Spirit drin, den man mit den Stones verbindet. Und wie gesagt, die Tänzer  in allen anderen Videos, HAMMER. Deswegen sind die Stones eben auch nicht untergegangen wie die meisten anderen dieser Ära, weil sie immer noch Sinn für den wilden, jungen Spirit in sich haben und sich für Neues interessieren. Hier ist nun das Aufreger-Video mit der Coverband zu &quot;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=oT5LwwEHgnc&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;In the Stars&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&quot;, wo einige meinen, ihre altbackenen Einlassungen machen zu müssen, was sich für eine Band von über Achtzigjährigen als Begleitvideo schickt und was nicht. Apropos Altern: Mick sinngemäß auf die Frage in einem neuen &lt;a href=&quot;https://youtu.be/vEb1boevBt4?t=2015&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Interview&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; der NY Times, was schlecht und was gut am Altern ist: &quot;NICHTS ist gut daran, alles ist schlecht!&quot; Reporter: &quot;Ja, aber --- wird man denn nicht weiser mit dem Alter, ist das nicht schön?&quot; Mick: &quot;NEIN!!!&quot; Man ist nicht weiser, weil man die ganzen Weisheiten, die man schon mal gewusst hat, wieder vergessen hat! Vor dreissig Jahren war ich vielleicht mal weiser.&quot; &lt;/embed&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(Monolog aus Chat kopiert)&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-15T12:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712165/">
    <title>14. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712165/</link>
    <description>Juli. Ein Hochsommertag in Berlin. Sophienstraße, Mitte. Meine Wege führen mich regelmäßig durch die Sophienstraße, wo ich auf Höhe des Eingangs der Sophie-Gips-Höfe rechts abbiege, um durch die Höfe laufend in die Straße zu kommen, in der ich wohne. Gegenüber des Eingangs zu den Höfen ist der Kirchhof der Sophienkirche, der einen schönen, alten schmiedeeisernen Zaun zur Straße hat. An einem Sommerabend Anfang Juli flog auf Fahrrädern ein Paar an mir vorbei, das eine sehr charismatische Ausstrahlung hatte. Ferienstimmung wehte zur mir auf den Gehsteig, im Fahren lächelten sie sich an, die Köpfe ab und zu drehend. Es war nur ein kurzer Moment und ich fühlte mich wie in einem Werbespot mit zwei Best Ager Models, die glückliches Paar in den besten Jahren, Anfang des letzten Lebensdrittels, spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55393207653/in/album-72177720334321044/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55393207653_c89c87f5dd_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht für eine Lebensversicherung. Aber nein. Die beiden waren echt. Sie wirkten auf mich hamburgerisch. Beide grauhaarig und sehr gepflegt, sie schätzungsweise 53, er 56. Gut gekleidet, leichtes Leinen. Eine tiefe Zufriedenheit und Heiterkeit ging von ihnen aus. Hätten sie mich unbekannterweise zum Abendessen in ein Gartenlokal eingeladen, hätte ich womöglich sofort zugesagt, um mich an ihrem Glück zu erwärmen, zu laben, wie eine Biene an einer satten Blüte. Ich spürte sofort - da hatte ich nämlich schon die ersten Bilder mit Gemini etc. gezaubert, das mich der Eindruck reizt, ihn zu verewigen, aber auch, dass es nach gemeinen Kriterien mit Sicherheit ein kitschiges Szenario wird. Aber so war es eben. Dieser romantische Abschnitt der Sophienstraße, das Sonnenlicht, diese beiden &quot;Best Ager&quot; mit ihren Model-Qualitäten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55393471155/in/album-72177720334321044/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55393471155_496c8a9268_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal ist das Leben wirklich so. Ich habe es nun doch nachempfunden. Ich muss aber zugeben, dass ich selten Paaren begegne, die einen solchen Zauber, ein geradezu märchenhaftes  Einvernehmen ausstrahlen. Ich assoziierte spontan, dass sie noch ein frischeres Paar sind. Weiß es aber freilich nicht. In den Blicken lag noch Entdeckungslust, keine Gewohnheit, aber schon Vertrautheit. Es war schwierig, die Räder in die richtige Position zu bringen und auf ein- und demselben Bild auch einen Eindruck der sich treffenden Blicke der beiden einzufangen, daher gibt es zwei Bilder. Und auch weil Gemini ein paar Probleme mit der Straßenverkehrsordnung hat. Er weiß scheinbar nicht, dass es sich nicht gehört, auf einem Gehsteig Fahrrad zu fahren. Da hat er mir so ein paar Skizzen angeboten, wo ich mir an den Kopf gefasst habe. Trotzdem ist er aktuell mein Lieblings-&lt;a href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/albums/72177720334321044&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Assistent&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, weil insgesamt immer bereitwillig und auch ausdauernd. Dafür ein Lob.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-14T16:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712158/">
    <title>13. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712158/</link>
    <description>Kein Scherz, den ich mir hier erlaube. Diese von mir &lt;a href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/albums/72177720334321044/&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;und&lt;/b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;Gemini gezauberte, grauhaarige Frau, schätzungsweise Mitte Siebzig, die mir vergangene Woche am Abend am Hackeschen Markt an der Ampel entgegenkam, trug ein schwarzes Shirt mit dieser weißen Aufschrift &quot;Besser krieg ich es nicht hin. Ich lass es jetzt so.&quot; Es kommen einem ja häufiger Leute mit Shirts mit lustig gemeinten Beschriftungen entgegen, aber meistens wirken die dann auch insgesamt juxiger als die Dame, die eher wie eine gestrenge Gouvernante wirkte, die keinerlei Spaß versteht. Aber wer sich so ein T-Shirt anzieht und keine Analphabetin ist, wovon ich einfach mal ausgehe, wird sich ja doch in gewisser Weise der Botschaft bewusst sein. Jedenfalls fiel sie mir dadurch auf. Sie guckte wirklich komplett humorlos aus der Wäsche. Dieser interessante Kontrast war mir ein Erinnerungsbild wert. Leider sehe ich mit zunehmendem Alter ebenfalls erschreckend humorlos aus, wenn ich keinen Anlass habe zu lächeln oder mich einfach konzentriere. Will man natürlich nicht so gerne wahrhaben. Auf gar keinen Fall! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55391513269/in/photostream/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55391513269_01e59e89e3_h.jpg&quot; 
width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich allerdings ÜBERHaupt nicht leiden kann ist, wenn fremde Leute (Zeitungsverkäufer etc.) einen morgens oder auch abends oder überhaupt auffordern, doch mal zu lächeln. Da kriege ich regelmäßig schlechte Laune, da ich es gouvernantenmäßig erzieherisch finde, den Gesichtausdruck anderer Leute, der einen nichts angeht, zu benoten oder zu belobigen. Wenn ich einen Lächel-Coach brauche, melde ich mich beizeiten! Furchtbar. Es gibt einfach ganz oft keinen Grund, debil herumzulächeln. Es handelt sich vor allem morgens auch um eine Form des Haushaltens mit den eigenen mentalen Kräften. Wenn man erst kurz vorher aus dem Schlaf geglitten ist oder gar gerissen wurde, setzt man die unterbrochene Ruhe dadurch in der Bahn fort. Insofern ist die ältere Frau mit dem kecken Shirt bei mir auch komplett entschuldigt, dass sie ihr Outfit nicht mit einem kessen Lächeln dekorierend ergänzt hat. Zauberhaft hingegen finde ich ein Lächeln, das von Herzen kommt und für das es einen ersichtlichen Anlass gibt, wie neulich bei der süßen Maus im rosa Kleidchen. Wer Bedarf an fake Gelächel und Gegriene hat, kann sich meinethalben gerne stundenlang Duckfaces auf Insta angucken.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-13T19:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712155/">
    <title>13. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712155/</link>
    <description>Rekondings</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-13T13:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://gaga.twoday.net/stories/1022712144/">
    <title>12. Juli 2026</title>
    <link>http://gaga.twoday.net/stories/1022712144/</link>
    <description>Seit Donnerstag Laborieren an einem Kratzen im Hals, halte mit doppelten Aspirin-Gaben dagegen. Bin extrem Zugluft-empfindlich, mitunter ein Eiertanz, einen Sitz- oder auch Stehplatz in der S-Bahn zu finden, wo es nicht wie Hechtsuppe zieht. Klappt man eines der Fenster zu, obwohl noch fünf Fenster auf sind, erntet man teils empörte Blicke. Ich versuche abzuwägen, wie die Leute auf mich wirken, sind es ältere, gibt es meist keinen Protest. Aber hitzige, jüngere Männer rebellieren gerne mal, man könnte denken, sie sind im Klimakterium. Heute Sonnenbad, scheint gut zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55386261810/in/album-72177720334612720/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55386261810_33ab07ae85_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Kontakte beschränkt auf Freundinnen-Chats. Gestern nostalgische Erinnerungen, wie wir uns vor zehn Jahren wie und warum begegneten. Immer wieder interessant, herzuleiten, was sich woraus ergab. Gerade im &lt;a href=&quot;https://www.wagenbach.de/buecher/titel/im-etablissement-der-schmetterlinge.html&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Erinnerungsbuch&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; von Hans Werner Richter &lt;i&gt;&quot;Im Etablissement der Schmetterlinge&quot;&lt;/i&gt;, das Kapitel &lt;i&gt;&quot;Radfahren im Grunewald&quot; &lt;/i&gt;über Ingeborg Bachmann gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55385999608/in/album-72177720334612720/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55385999608_182b4e92d0_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zartfühlendes Portrait, bin angenehm überrascht von seinen feinsinnigen Betrachtungen und sie behutsam in Worte zu fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55385999848/in/album-72177720334612720/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55385999848_2b0fddcaef_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buch widmet er den Mitgliedern der Gruppe 47 je ein persönliches Kapitel, in dem er von Momenten berichtet, die sich ihm besonders einprägten. Noch nie zuvor las ich in so nachempfindbaren Details, die aber nicht indiskret wirken, wie die facettenreiche Persönlichkeit von Ingeborg Bachmann im Alltag wirkte. Richter hatte mit ihr und Uwe Johnson in ihren Berliner Jahren Mitte der Sechziger einen kleinen Fahrradclub zu dritt gegründet. Es war Bachmanns Idee, auch dass Richter der &quot;Präsident&quot; sein sollte. Wie Kinder beim Cowboy und Indianer spielen sagen: &quot;Du bist der Sheriff!&quot;. Auch dass sie zeitweise in ihren Wiener Jahren eine Abneigung gegen Wien artikulierte, war mir vollständig neu, dachte bislang, das sei eine lupenreine Liebe gewesen und dass sie nur gegen München und Berlin Abneigungen hegte, diese auch dezidiert artikulierte. Sie konnte richtig böse Urteile fällen, die gute Inge, gnadenlose Verdikte. Und sogar ihr anfangs und über viele Jahre zutiefst geliebtes Rom, hing ihr zuletzt zum Halse heraus, da wollte sie dann wieder zurück nach Wien, hatte sogar schon eine konkrete Wohnung in Aussicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a data-flickr-embed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.flickr.com/photos/gaganielsen/55384932242/in/album-72177720334612720/lightbox/&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://live.staticflickr.com/65535/55384932242_3e354bc698_h.jpg&quot; width=&quot;386&quot; height=&quot;&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hin und Her. Sie hatte es nicht leicht. Oder machte es sich nicht leicht, denn insgesamt hatte ihre Lage doch immer erstaunliche Privilegien. Richter erwähnt auch, dass sie einst in Wien, im Prater, beim Riesenradfahren, Anfang der der Fünfziger aussprach, dass sie wisse, dass sie ein kurzes Leben haben werde. Sie sagte es ohne Pathos, wie eine Tatsache, wie wenn man feststellt, dass eine Straße eine Einbahnstraße ist, ein Sachverhalt ohne Interpretationsspielraum. Jetzt bin ich wieder ernst geworden, das passt so gar nicht zu meinen launigen Fotos vom vergangenen Freitag hier, wollte ich aber noch unterbringen.</description>
    <dc:creator>g a g a</dc:creator>
    <dc:subject>Juli 2026</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 g a g a</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-12T11:50:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://gaga.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://gaga.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/DerivativeWorks" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
